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ARD

Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion / Presse & Multiplikatorenkommunikation

Susi Lindlbauer 
ARD-Programmdirektion 
Kommunikation | PR  


Bilder::
Copyright: siehe Angabe am Bild

Bilder: www.ARD-Foto.de und auf Anfrage

Pressekontakt:
Susi Lindlbauer
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR   
E-Mail: susi.lindlbauer@ard.de




Medien
  • © ARD/Georges Pauly
  •  | ARD
  •  | ARD/ BR
  •  | Marcus Kaufhold



























































  • Bild: (c) ARD/Julian Essink

Die Serienstars der ARD Mediathek (v.l.n.r.): Sero el Mero, Tamer Trasoglu, Oskar Belton, Sylvie Meis, Bayan Layla, Ben Felipe, Friedrich Mücke, Marie Bloching, Helena Zengel, Maximilian Mundt, Marlene Burow, Philip Froissant und Moritz Bleibtreu Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD/Julian Essink“.

Hollywood trifft auf deutsche Publikumslieblinge: Die neuen fiktionalen Serien-Highlights der ARD Mediathek reichen von Impro-Dramedy und Mystery-Thriller bis zur Mockumentary. Ob große Gefühle, dunkle Geheimnisse oder gesellschaftspolitische Stoffe – die neue Seriensaison bietet Geschichten so vielfältig wie ihre Stars. Mit Fran Drescher, Sylvie Meis, Helena Zengel, Friedrich Mücke, Maximilian Mundt und Moritz Bleibtreu versammelt die neue Seriensaison große Namen in überraschenden Rollen und außergewöhnlichen Serienwelten.

Rund zwei Drittel der Nutzung der ARD Mediathek entfallen auf fiktionale Inhalte – ein Beleg dafür, welchen Stellenwert Filme und Serien haben. Dabei wollen wir bewusst Geschichten aus Deutschland erzählen. Von Sylt bis Köln-Porz – unsere Fiktion ist regional verankert, mal subtil, mal dramaturgisch prägend. Das ist kein Zufall, sondern Teil unseres Selbstverständnisses: Menschen brauchen Geschichten und Orte, in denen sie sich wiedererkennen. Denn Identifikation schafft Verbundenheit – und daraus kann gesellschaftlicher Zusammenhalt wachsen.

Sophie Burkhardt, Channelmanagerin ARD Mediathek

Ausgewählte Highlights der Serien-Season

in der ARD Mediathek

Mini-Serie (6 x 45 Min.)

BREITSCHEIDPLATZ 19/12

Ab Freitag, 30. Oktober 2026 | ARD Mediathek | Alle Folgen Am Sonntag, 1. November 2026 | 21:45 Uhr | Das Erste | 1+2 Am Freitag, 6. November 2026 | 23:55 Uhr | Das Erste | 3–6
  • Bild: ARD Degeto Film/HR/NDR/rbb/NEUESUPER GmbH/Hubert Mican/BDA Creative

Keyvisual „Breitscheidplatz 19/12“ Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/HR/NDR/rbb/NEUESUPER GmbH/Hubert Mican/BDA Creative“.

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Trailer zu „Breitscheidplatz 19/12“

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Bitte beachten Sie dabei die rechtlichen Hinweise zur Nutzung des Trailers und die AGB.

Deutschland 2015: Der Islamische Staat rekrutiert Kämpfer im syrischen Bürgerkrieg. Der NRW-Staatsschützer Laudin (Albrecht Schuch) beobachtet einen Medizinstudenten (Doguhan Kabadayi), der sich den Terrormilizen anschließen möchte. Um an die Hassprediger heranzukommen, die junge Männer radikalisieren, schleust Laudin einen Informanten in das IS-Milieu ein: den Ex-Kriminellen Murat Cem (Tamer Trasoglu), der sich seine riskanten Dienste bezahlen lässt. Dank seiner Freundschaft mit dem Prediger Salaman (Damir Avdic) findet der abgebrühte Cem bald einen Platz in der Bruderschaft. Dort lernt er einen jungen Mann kennen, den er für den Idealtypen eines künftigen Attentäters hält: Anis Amri (Wael Alkhatib), ein labiler und gewaltbereiter Einzelgänger. Cems Hinweisen geht die junge Polizeibeamtin Isra (Bayan Layla) nach, die selbst mit ihrer Familie aus dem Irak geflohen ist. Doch der BKA-Experte Heyse (Hanno Koffler) hält Amri für einen kleinen Fisch.

Während Frankreich von Terrorwellen erschüttert wird, erwartet Laudin einen Anschlag in Deutschland. Im Nebel aus Befugnissen und Rivalitäten fällt Anis jedoch durchs Raster. Als er am 19. Dezember in Berlin zu einer Amokfahrt aufbricht, stellt sich niemand in den Weg…

Die Amokfahrt auf einem Berliner Weihnachtsmarkt, die Trauer um die Opfer vom Breitscheidplatz und viele offene Fragen – der 19. Dezember 2016 steht für einen der schwersten Terroranschläge in der Geschichte der Bundesrepublik. Entlang wahrer Begebenheiten und genau recherchierter Ereignisse, verdichten Regisseur David Nawrath mit Co-Autor David Marian und dem Autorenteam – in teils fiktionalen Elementen und Figuren – das Bild eines multiplen Staatsversagens in der sechsteiligen Serie.

Zur Aufklärung der Amokfahrt auf einem Berliner Weihnachtsmarkt übermittelten die Behörden dem Untersuchungsausschuss umfangreiche Aktenbestände, viele Dokumente waren jedoch großflächig geschwärzt oder enthielten seitenweise Leerblätter – noch heute ist umstritten, ob der Anschlag hätte verhindert werden können.

„Breitscheidplatz 19/12“ ist eine Produktion der NEUESUPER in Koproduktion mit ARD Degeto Film, rbb, hr und NDR für die ARD. Für die Redaktion sind Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Kerstin Freels (rbb), Jörg Himstedt (hr), Rike Steyer (NDR) und Christian Granderath (NDR) verantwortlich.







  • Bild: ARD Degeto Film/HR/NDR/rbb/NEUESUPER GmbH/Hubert Mican/BDA Creative
Impro-Dramedy-Serie (8 x 30 Min.)

DIE FRIESENJUNKIES

Ab Freitag, 6. November 2026 | ARD Mediathek | Alle Folgen Am Freitag, 13. November 2026 | ab 23:50 Uhr | Das Erste | 1–4 Am Samstag, 14. November 2026 | ab 23:40 Uhr | Das Erste | 5–8
  • Bild: ARD Degeto Film/hr/Radio Bremen/Kleine Brüder GmbH/Ostkreuz/Tobias Kruse

Keyvisual „Die Friesenjunkies“ Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/hr/Radio Bremen/Kleine Brüder GmbH/Ostkreuz/Tobias Kruse“.

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Trailer zu „Die Friesenjunkies“



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Bitte beachten Sie dabei die rechtlichen Hinweise zur Nutzung des Trailers und die AGB.

Willkommen in „Isebek", der luxuriösen Entzugsklinik auf Sylt! Hier treffen Prominente, Millionäre und ganz normale Menschen aufeinander, die eines gemeinsam haben: Sie wollen ihre Süchte loswerden. Doch in diesem Mikrokosmos aus Therapie, Gruppensitzungen und Entgiftung herrschen ganz eigene Regeln. Geld und Status zählen hier nicht, dafür umso mehr die Abgründe, die jeder in sich trägt.

Die Impro-Dramedy „Die Friesenjunkies” spielt in der skurrilen, tragikomischen Welt einer Entzugsklinik, in der Suchterkrankungen oft nur die Spitze des Eisbergs sind. Im Zentrum stehen nicht nur die Patient:innen, sondern auch die Therapeut:innen, Ärzt:innen und das Klinikpersonal, die selbst mit ganz eigenen Problemen und Konflikten zu kämpfen haben. Zwischen Gruppentherapie, Medikamentenausgabe und Billard-Abenden entsteht eine Serie über Selbstzerstörung und Selbstfindung, über Sucht und Sehnsucht, über Freundschaft und das Verliebtsein.

Jede Figur hat ihre eigene Geschichte: Der hochsensible Falko (Shadi Eck) kämpft gegen seine Cannabissucht und ist ein notorischer Lügner, während die impulsive Holly (Lera Abova), die vor ihren inneren Dämonen flieht, für Chaos sorgt. Der alkoholkranke Burkhardt „Buggi“ (Martin Brambach) sucht Gesellschaft. Die Zwillinge Josef und Otto (Oskar und Emil Belton), die von ihrem strengen und überaus erfolgreichen Vater Bernd von Kropp (Marc Hosemann) zum Entzug gezwungen wurden, sorgen mit ihren Eskapaden für Dauer-Alarm. Cyrus (Arman Kashani), Erbe einer reichen persischen Dynastie, bringt ebenfalls Unruhe in den Klinikalltag. Der exzentrische Schauspieler Roland Vestergaard (Stephan Luca) und die erfolgreiche, aber medikamentenabhängige Madison (Sylvie Meis) müssen ohne Applaus und Pillen auskommen. Und die schroffe Gabi Daut (Nicole Heesters) verlangt als ehemalige Mode-Ikone nach einer Sonderbehandlung. Das Klinikpersonal ist dabei oft genauso hilflos wie ihre Patient:innen. Chefärztin Prof. Dr. med. Kowalke (Marie-Lou Sellem), ein Kontrollfreak, ist besessen vom guten Ruf ihrer Klinik und belegten Betten. Ihr unterstellt ist der schusslige leitende Psychiater Dr. Mangerius (Peter Kurth), der ein Geheimnis hütet, das ihn erpressbar macht. Der charismatische Suchttherapeut Stratlater (David Schütter), die erfahrene Tiefenpsychologin Beiersdorf (Pheline Roggan), Achtsamkeits- und Kunsttherapeut Moritz Bornemann (Sönke Möhring) und die junge Psychotherapeutin Jannika (Marie Lina Smyrek) manövrieren durch Krisen und Rückfälle, während die Pflegekräfte Frau Demski (Ute Böhnke) und Emmanuel (Maradona Akkouch) versuchen, die Ordnung aufrechtzuerhalten.

Die Serie zeigt: Die Droge ist meist nur ein Symptom. Dahinter stecken Depressionen, Angststörungen, narzisstische Züge, Leistungsdruck, tiefe Erschöpfung. Ein Rückfall bedeutet nicht gleich die „geilste“ Zeit seines Lebens zu haben – im Gegenteil. Psychische Erkrankungen werden hier nicht nur ernst genommen, sondern als Teil einer komplexen Lebensrealität erzählt. Zwischen Gruppenaktivitäten und Einzelgesprächen wird die Klinik zum Brennglas für die moderne Gesellschaft und ihre Themen.

„Die Friesenjunkies“ ist eine Produktion der Kleine Brüder GmbH (Produzenten: Emil und Oskar Belton) im Auftrag von ARD Degeto Film, Radio Bremen und hr für die ARD. Für die Redaktion sind Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Christoph Pellander (ARD Degeto Film), Lina Kokaly (radiobremen) und Jörg Himstedt (hr) verantwortlich.



  • Bild: ARD Degeto Film/hr/Radio Bremen/Kleine Brüder GmbH/Ostkreuz/Tobias Kruse
Mystery-Thriller-Serie (6 x 45 Min.)

RITUS

Ab Freitag, 27. November 2026 | ARD Mediathek | Alle Folgen Am Freitag, 27. November 2026 | ab 23:55 Uhr | Das Erste | 1–3 Am Samstag, 28. November 2026 | ab 23:55 Uhr | Das Erste | 4–6
  • Bild: ARD Degeto/Hessischer Rundfunk/MadeFor Film/Stanislav Honzík

Andre (Moritz Bleibtreu) und Swantje (Julika Jenkins) in „RITUS“ Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto/Hessischer Rundfunk/MadeFor Film/Stanislav Honzík“.

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Die Mondwende steht bevor – wie alle 18 Jahre. Das Wasser eines abgelegenen Sees färbt sich schwarz – an seinem Ufer wird die Leiche von Viktoria, eines seit 18 Jahren vermissten Mädchens gefunden. Ihr Körper unversehrt, als hätte die Zeit ihn konserviert. Kommissar Berger (Moritz Bleibtreu) beginnt die Ereignisse von damals gemeinsam mit Viktorias Vater Albert (Nicki von Tempelhoff) neu zu untersuchen. Je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr geraten sowohl Berger als auch seine hochschwangere Frau Liv (Alma Hasun) in Gefahr. Gleichzeitig taucht Selin (Anna Shirin Habedank) im Ort auf. Blackouts, verstörende Visionen und Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sein können, führen sie zu Viktorias Vergangenheit. Mit ihrer Mutter Yasemin (Seyneb Saleh) sucht sie nach Antworten, was damals wirklich geschah. Auch Henri (Maximilian Mundt) folgt einer Spur zum See: Sein Bruder (Till Raskopf) ist verschwunden, nachdem ihn rätselhafte Albträume heimgesucht haben. Je näher die Mondwende rückt, desto stärker scheinen sich Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden. Weitere Leichen tauchen auf, Selins Visionen werden bedrohlicher – und die Spuren führen zu einem uralten Ritus, der mit dem See verbunden ist.

Eine Produktion der MadeFor Film im Auftrag der ARD Degeto und des Hessischen Rundfunks

Realisiert mit Produktionsförderung des Tschechischen Audiovisuellen Fonds.



  • Bild: ARD Degeto/Hessischer Rundfunk/MadeFor Film/Stanislav Honzík
Thriller-Drama-Serie (6 x 45 Min.)

WESTEND GIRL

Ab Donnerstag, 3. Dezember 2026 | ARTE Mediathek | Alle Folgen Ab Freitag, 4. Dezember 2026 | ARD Mediathek | Alle Folgen Mittwoch, 9. Dezember 2026 | ab 20:15 Uhr | Das Erste | 1+2 Freitag, 11. Dezember 2026 | ab 23:55 Uhr | Das Erste | 3–6
  • Bild: WDR/Flare Film/Beta Film/Elliott Kreyenberg/Alex Curtius/KI-bearbeitet

Keyvisual „Westend Girl“ Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: WDR/Flare Film/Beta Film/Elliott Kreyenberg/Alex Curtius/KI-bearbeitet“.

Ronja Huck (Helena Zengel) wächst wohlbehütet in einem wohlhabenden Elternhaus in Düsseldorf auf – Villa mit Pool, Feriendomizil mit Pferd in Südfrankreich. Gerade zieht sie in ihre erste eigene Wohnung, beginnt ein Medizinstudium, feiert mit Freundinnen und Freunden ihren 18. Geburtstag. Alles scheint perfekt. Doch am nächsten Morgen stürmt ein SEK ihre Wohnung – Ronja erfährt: Ihre Eltern wurden verhaftet. Der Vorwurf: bandenmäßiger Drogenhandel. Ronja kann es kaum glauben. Ihre Eltern – der Vater Geschäftsführer eines Sushi-Restaurants, die Mutter Galeristin – sind doch angesehene Geschäftsleute. Oder? Nach und nach erfährt Ronja durch polizeiliche Vernehmungen, die resolute Staatsanwältin Smicer und Hinweise aus dem Rockermilieu, dass ihre Eltern seit Jahren ein Doppelleben führen. Verzweifelt versucht sie, ihre Eltern aus der Untersuchungshaft zu holen. Doch je tiefer sie gräbt, desto mehr muss sie erkennen: Ihre Kindheit war eine Lüge, und selbst sie steht unter Verdacht. Unterstützt von ihrem Freund Louis, ihrer besten Freundin Azra und dem zweifelhaften Anwalt Stucki kämpft Ronja gegen alle Hindernisse – und muss sich in einen Machtkampf begeben, Loyalitätsfragen stellen und gleichzeitig allen Versuchungen widerstehen. Am Ende muss sich Ronja entscheiden: Auf welcher Seite steht sie?

„Westend Girl“ ist eine Produktion von Flare Film (Produzenten: Martin Heisler, Maxim Juretzka) in Koproduktion mit dem WDR (Redaktion: Frank Tönsmann, Federführung) und ARTE (Redaktion: Uta Cappel) in Zusammenarbeit mit BETA FILM (Executive Producer: Jan Wünschmann), gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und GMPF.

  • Bild: WDR/Flare Film/Beta Film/Elliott Kreyenberg/Alex Curtius/KI-bearbeitet
Serie (4 x 45 Min.)

CHARITÉ 1831

Ab Freitag, 18. Dezember 2026 | ARD Mediathek | Alle Folgen Am Dienstag, 22. Dezember 2026 | ab 20:15 Uhr | Das Erste | Alle Folgen
  • Bild: ARD Degeto Film/MDR/UFA Fiction/UFA Mitte/Melanie Hövelborn/Hintergrund KI-bearbeitet

Keyvisual „Charité 1831“ Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/MDR/UFA Fiction/UFA Mitte/Melanie Hövelborn/Hintergrund KI-bearbeitet“.

An der Charité des frühen 19. Jahrhunderts will der ehrgeizige junge Unterarzt Overath nur eins: von den Besten lernen. Dabei hat er ein gefährliches Geheimnis, denn „er“ ist eine Frau! Als Overaths ehemaliger Verlobter, Unter- und Armenarzt Calow in der Charité anfängt, droht alles aufzufliegen, noch dazu, wo Konkurrent Romberg immer misstrauischer wird und Overath sich neu in den idealistischen, kühnen Calow verliebt. Doch dann kommt es zur Katastrophe: Die Cholera bricht aus und hält ganz Berlin in Atem. Im verzweifelten Kampf um Menschenleben und bei der Frage, wie die grausame Krankheit geheilt und vor allem aufgehalten werden kann, wird nicht nur Overath über sich hinauswachsen müssen. Sie wird schließlich lernen, dass Liebe, Gemeinschaft und Barmherzigkeit den Tod zwar nicht immer besiegen, aber überdauern können.

In den Hauptrollen spielen u. a. Marlene Burow, Philip Froissant, Idan Weiss, Jan Krauter, Harald Krassnitzer, Kriemhild Hamann, Anna Schudt, Dominic Raacke, Marius Ahrendt und Lillemor Leistenschneider.

Die fünfte Staffel Charité ist eine Produktion der UFA Fiction in Zusammenarbeit mit UFA Mitte im Auftrag der ARD Degeto Film und der ARD-Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabendprogramm für die ARD. Produzent:innen sind Markus Brunnemann, Henriette Lippold und Nico Hofmann, Tom Haase fungiert als Producer. Die Redaktion haben Katja Kirchen und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film), Adrian Paul (MDR) und Silke Haverkamp (MDR). Koproduzent ist MIA Film (Koproduzenten: Michal Pokorný, Zbynék Pippal). Regie führt Alexander Dierbach nach den Drehbüchern von Sandra Stöckmann. Weitere Autorinnen sind Gesa Scheibner und Judy Horney. Für die Darstellung der historisch belegten Ereignisse wurde medizinhistorische Beratung in die Produktion eingebunden. Gefördert wurde die fünfte Staffel vom Czech Audiovisual Fund. Die Serie entstand mit freundlicher Unterstützung der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

  • Bild: ARD Degeto Film/MDR/UFA Fiction/UFA Mitte/Melanie Hövelborn/Hintergrund KI-bearbeitet
Serie (6 x 45 Min.)

DIE ZWEIFLERS

Ab Freitag, 15. Januar 2027 | ARD Mediathek | Alle Folgen
  • Bild: ARD Degeto Film/Turbokultur GmbH/Phillip Kaminiak/Elliot Kreyenberg/Retouch: Degim

Melissa (Fran Drescher, l.), Samuel (Aaron Altaras, M.) und Mimi Zweifler (Sunnyi Melles, r.) in „Die Zweiflers“. Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/Turbokultur GmbH/Phillip Kaminiak/Elliot Kreyenberg/Retouch: Degim“.

Deutschlands skurrilste und liebenswerteste Familie ist zurück: „Die Zweiflers“. Die erste Staffel erhielt nach ihrer Ausstrahlung im Mai 2024 zahlreiche Auszeichnungen: drei auf dem Cannes International Series Festival 2024, vier beim Deutschen Fernsehpreis 2024, den Special Jury Prize beim Venice TV Award 2024 und den Grimme-Preis 2025 in der Kategorie „Fiktion“.

Staffel 2 erzählt von verpasster Liebe, einmaligen Chancen und Neuanfängen – und von dem Mut, trotz allem nach vorne zu schauen. Die Familie Zweifler wird durch das Verschwinden der Großeltern auf eine harte Probe gestellt. Dysfunktional, aber liebevoll versucht Mimi, die Familie trotz finanzieller Probleme, alter Geheimnisse und den ganz eigenen Wünschen ihrer Kinder zusammen zu halten und den Familienbetrieb zu retten.

Aaron Altaras und Saffron Marni Coomber sind wieder als Samuel und Saba zu sehen, Sunnyi Melles und Mark Ivanir als Mimi und Jackie Zweifler. Ebenfalls mit von der Partie: Eleanor Reissa (Lilka Zweifler), Deleila Piasko (Dana Zweifler) und Leo Altaras (Leon Zweifler). Und es gibt spannende Neuzugänge im illustren Cast: Kult-Schauspielerin Fran Drescher („Die Nanny“) spielt in der Fortsetzung eine tragende Rolle. Weitere Darstellende sind Esther Schweins, Dov Glickman, Nora Waldstätten, Michael Maertens, Lena Klenke , Ilja Richter, Martina Gedeck und David Schütter.

Ein ungeklärtes Verbrechen aus den 1950er-Jahren und lange verdrängte Konflikte werfen ihre Schatten auf die Gegenwart der Familie Zweifler. Mit der Rückkehr von Shimon, Symchas Bruder, nach Frankfurt geraten alte Verbindungen und Schuldfragen, die bis in die Gründungszeit des Familienunternehmens zurückreichen, erneut in Bewegung.

Während Mimi zunehmend Verantwortung für Familie und Unternehmen übernehmen muss, stehen auch ihre Kinder vor entscheidenden Weichenstellungen: Samuel will ein Musiklabel gründen, Dana versucht, ihre eigene Familie zusammenzuhalten, und Leon erhält die Chance auf ein Stipendium in New York. Gleichzeitig gerät das Zweifler-Deli durch ein Insolvenzverfahren in existenzielle Gefahr.

„Die Zweiflers“ ist eine Produktion der Berliner Turbokultur GmbH in Koproduktion mit der ARD Degeto Film, dem hr und dem WDR für die ARD. Verantwortliche Redakteure sind Christoph Pellander und Carolin Haasis (ARD Degeto Film), Jörg Himstedt (hr) und Götz Bolten (WDR). Produzenten für turbokultur sind David Hadda und Martin Danisch. Das Drehbuch stammt von David Hadda, Sarah Hadda und Juri Sternburg, die Kamera verantwortete Phillip Kaminiak, das Szenenbild Merle Vorwald. David Hadda fungiert wieder als Creator und übernahm gemeinsam mit Lauro Cress auch die Regie.

Die zweite Staffel von „Die Zweiflers“ wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, Hessen Film & Medien, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, dem FilmFernsehFonds (FFF) Bayern und dem German Motion Picture Fund (GMPF) gefördert. Den Weltvertrieb hat ZDF Studios übernommen.



  • Bild: ARD Degeto Film/Turbokultur GmbH/Phillip Kaminiak/Elliot Kreyenberg/Retouch: Degim
Fantasy-Dramaserie (6 x 40 Min.)

ALL HEROES ARE BASTARDS

Frühjahr 2027 | ARD Mediathek
  • Bild: ARD Degeto Film | btf productions | Picture Me Rollin | Mahmoud Belakhel (Repro)

Sero el Mero (Rolle: Malek, l.), Funda Bostanlik (Rolle: Dinam, M.), Joyyy (Jovana Jovic Rolle: Amira Albes, r) in „All Heroes ard Bastards“. Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film | btf productions | Picture Me Rollin | Mahmoud Belakhel (Repro)“.

Köln ist geteilt – in linksrheinisch und rechtsrheinisch. Auf der rechten Rheinseite hat das Heimatkommando die Führung übernommen und drei vermeintliche Außenseiter bekommen die übernatürliche Chance, für ihr Viertel etwas zu verändern. Was klingt wie Marvel meets Gegenwartsdystopie, erzählt die Geschichte von Malik (Kebir Sargin), Dina (Funda Bostanlik) und Hamza (David Mayonga), die durch ein mysteriöses Artefakt an Superkräfte gelangen. Als Kinder aus ihrem Viertel verschwinden und von ihren Familien getrennt werden, machen sie sich auf die Suche nach ihnen. Dabei geraten sie in den Kampf gegen ein korruptes Regime und müssen entscheiden, ob sie für sich selbst oder für ihre gesamte Gemeinschaft einstehen wollen.

Mit schwarzem Humor, starken Figuren und einem kritischen Blick auf gesellschaftliche Machtverhältnisse hinterfragt die Serie „All Heroes Are Bastards“ klassische Superheldenmythen: Was passiert, wenn ausgerechnet diejenigen Superkräfte bekommen, die sonst kaum eine Stimme haben?

Neben Sero el Mero und Funda Bostanlik spielen Roger Rekless, Taynara Silva Wolf, Pegah Ferydoni, Zeyin Aly, Tanaz Molaei, Hanna Gharib und Jovana Jocic u. v. a.

„All Heroes Are Bastards“ ist eine Produktion von btf productions und Picture Me Rollin im Auftrag von ARD Degeto Film für die ARD. Regie und Headwriting übernehmen Esra Phul und Patrick Phul, das Drehbuch stammt von Lena Tusche. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander (beide ARD Degeto Film).

  • Bild: ARD Degeto Film | btf productions | Picture Me Rollin | Mahmoud Belakhel (Repro)
Cyber-Thriller-Serie (sechs Folgen)

MABUSE (AT)

2027 | ARD Mediathek
  • Bild: ARD Degeto Film/HR/Keshet Fiction Germany/CCC Filmkunst/Tomáš Mikule

Gert Lohmann (Friedrich Mücke), Lothar Wenk (Clemens Schick) und Selena Baum (Marie Bloching) in „Mabuse“ (AT). Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/HR/Keshet Fiction Germany/CCC Filmkunst/Tomáš Mikule“.

Eine der ikonischsten Figuren der deutschen Filmgeschichte kehrt mit einem hochkarätigen Ensemble zurück! Die Neuinterpretation des legendären Stoffes verlegt den Mythos des Dr. Mabuse in die digitale Gegenwart: Wo einst Hypnose und Maskerade die Werkzeuge des Verbrechens waren, bestimmen heute Algorithmen, Desinformation und Künstliche Intelligenz die Spielregeln.

Im Zentrum von „Mabuse“ (AT) steht eine rätselhafte Serie von Gewalttaten, deren Spuren tief in die digitalen Schattenräume unserer Zeit führen. Während die Ermittelnden mit Rückschlägen und falschen Fährten konfrontiert werden, taucht in einer virtuellen Simulation ein Avatar namens „Dr. Mabuse“ auf. Er bekennt sich als Strippenzieher hinter den Verbrechen und stellt den Ermittelnden ein ebenso unerbittliches wie tödliches Ultimatum. Auf der Jagd nach der phantomhaften Super-Bedrohung stellt sich zunehmend die Frage: Ist Dr. Mabuse ein Einzelner, ein Kollektiv oder etwas anderes, das längst außer Kontrolle geraten ist?

Unter der Regie von Boris Kunz spielen Friedrich Mücke, Marie Bloching, Zoe Valks, Philip Froissant, Fridolin Sandmeyer, Clemens Schick, Annika Enard, Malaya Takeda, Christian Heiner Wolf, Lorna Ishema, Sascha Geršak und Maximilian Brückner.

„Mabuse“ (AT) ist eine Produktion der Keshet Fiction Germany in Koproduktion mit CCC Filmkunst im Auftrag der ARD Degeto Film und des Hessischen Rundfunks. Die Regie übernimmt Boris Kunz, der gemeinsam mit Peter Kocyla als Ko-Headautor und Oskar Sulowski auch die Drehbücher schreibt. Die Bildgestaltung verantwortet Pascal Schmit. Produzent:innen sind Tina Hechinger und Christina Christ, Axel Kühn. Koproduzentin ist Alice Brauner. Creative Producer sind Konstantin Kühnle und Boris Kunz. Die Redaktion für die ARD Degeto Film liegt bei Carolin Haasis und Christoph Pellander, für den Hessischen Rundfunk bei Jörg Himstedt. „Mabuse“ (AT) entstand mit Unterstützung des German Motion Picture Fund (GMPF), des FilmFörderFonds Bayern (FFF Bayern) und des tschechischen audiovsiuellen Fonds. Der Weltvertrieb liegt bei One Gate Media.

  • Bild: ARD Degeto Film/HR/Keshet Fiction Germany/CCC Filmkunst/Tomáš Mikule
Comedyserie (8 x 25 Min.)

BOLZEN (AT)

2027 | ARD Mediathek
  • Bild: SWR/Montavia Filmproduktion/Pascal Malamas

Die jederzeit hochmotivierte Mannschaft des FC Viktoria Steinfurt mit ihrem heimgekehrten Star Marty (Ben Felipe, hintere Reihe Mitte), Trainer Bolle (Wini Gropper 2.v.l.) und Sirin (Beritan Balci), Trainerin der Mädchenmannschaft in „Bolzen“ (AT). Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: SWR/Montavia Filmproduktion/Pascal Malamas“.

Marty Bloch (Ben Felipe) war ein großer Star am Fußballhimmel – bis sein Hang zu Skandalen ihn wieder zurück in Heimatverein und Kreisliga befördern. Zwischen Trainer Bolle, ehrgeizigen Mitspielern, neugieriger Dorfgemeinschaft und dem obligatorischen Kasten Bier nach dem Training prallen Martys große Ambitionen auf die Realität des Amateurfußballs. Und weil sein Manager zur Imagekorrektur eine Personality-Doku über ihn angeleiert hat, ist die Kamera immer dabei. „Bolzen“ erzählt mit viel Humor von geplatzten Träumen, zweiten Chancen und einem Ort, an dem Fußball noch ganz andere Regeln hat.

Neben Ben Felipe spielen Wini Gropper, Beritan Balci, Valerie Niehaus, Robert Palfrader, Lara Toni Lüdders, Lena Klenke und Lásló Branko Breiding. In weiteren Rollen sind u. a. Merlin Sandmeyer, Fridolin Sandmeyer, Louis Held, Claude-Oliver Rudolph und Bernd Gnann zu sehen.

„Bolzen“ (AT) ist eine Produktion der Montavia Filmproduktion in Koproduktion mit dem SWR für die ARD und wird von der MFG Baden-Württemberg gefördert. Headautor ist Andrej Sorin, weitere Autoren sind Frederic Schofield und Paulina Peschken. Regie führen Nicolas Berse-Gilles und Carly Coco. Produzenten sind Steffen Freckmann und Paul Prenissl, Producer ist Julius Wieler. Die Redaktion liegt bei Simon Riedl.





  • Bild: SWR/Montavia Filmproduktion/Pascal Malamas
Serie (6 x 45 Min.)

DER CIRCUS – WELT DER TRÄUME (AT)

2027 | ARD Mediathek
  • Bild: ARD Degeto Film/BR/Dreamtool Entertainment GmbH/Michael Schreitel (Repro)

Pauline (Julia Novohradsky) enthüllt akrobatisch das neue Eingangsportal des Zirkuszelts in „Der Circus – Welt der Träume“ (AT). Hier können Sie das Bild downloaden. Verwendung nur im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit „ARD-Serien-Spotlight 2026“ bei Nennung „Bild: ARD Degeto Film/BR/Dreamtool Entertainment GmbH/Michael Schreitel (Repro)“.

Eine Diebin, die nach oben will. Ein Erbe, der nichts erben will. „Der Circus – Welt der Träume“ (AT) erzählt als opulentes Historienspektakel vom Urknall des Showbusiness. Es heißt Manege frei: Glitzer, Gefahr und große Liebe! Eine Wahlfamilie steht vor dem Abenteuer ihres Lebens.

München, Anfang des 20. Jahrhunderts. Pauline (23) (Julia Novohradsky) schlägt sich als Diebin durch. Ihr Traum: Neuseeland, von dem der Vater schwärmte – das Ende der Welt, wo eine Frau werden darf, was sie will. Als ein Juwelenraub schiefgeht, flieht sie vor der Polizei in einen rollenden Waggon und landet neben einem Elefanten: im Zug der Menagerie Continental, einem Zirkus vor dem Ruin.

Carl (32) (Rick Okon), der neue Direktor, hat den Zirkus als Kind verlassen und will sein Erbe nun verkaufen. Doch als er zum ersten Mal in der Manege steht, packt ihn eine Vision: das größte Zelt der Welt, elektrisches Licht, ein Orchester. Er überzeugt den Tierhändler Brockstätt (Heino Ferch) zu investieren – zum Preis einer Klausel, die ihn alles kosten kann. Mit Ida (30) (Laura Berlin) gewinnt er die weltbeste Löwenbändigerin und verliebt sich in sie – in die Frau, die Brockstätt für sein Eigentum hält. Plötzlich scheint alles möglich.

Pauline findet bei der Truppe, was sie nie gesucht hat: eine Familie. Und es zieht sie hinauf aufs Hochseil, zum umjubelten Camillo (29) (Diyar Agit), der sie erst belächelt – und ihr dann abringt, sich zum ersten Mal fallen zu lassen. Doch als Carl nicht mehr zahlen kann, nennt Brockstätt seinen Preis: Pauline.

„Der Circus – Welt der Träume“ (AT) ist eine Produktion von Dreamtool Entertainment im Auftrag der ARD Degeto Film und des BR für die ARD. Die verantwortlichen Redakteure sind Karsten Günther und Barbara Süßmann (ARD Degeto Film) sowie Bettina Rickleffs und Daniela Boehm (BR). Produzent ist Stefan Raiser, Producer Simon Buchner und Junior Producerin Sarah Wartzack. Die Kamera verantwortet Michael Schreitel. Regie führt Sven Bohse, die Drehbücher stammen von Headwriter Simon X. Rost und den Autor*innen Derek Meister und Mascha Schlubach. Die Serie wird gefördert vom Förderprogramm für internationale Filmproduktionen der lettischen Investitions- und Entwicklungsagentur (LIAA), Riga Film Fund, Tax Incentive Litauen, FilmFernsehFonds Bayern. Den Weltvertrieb übernimmt Beta Film. Gedreht wird in Lettland, Litauen und Bayern.





  • Bild: ARD Degeto Film/BR/Dreamtool Entertainment GmbH/Michael Schreitel (Repro)



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