Diese Website verwendet Funktionen, die Ihr Browser nicht unterstützt. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf eine aktuelle Version.
ARD

Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR

Impressum

Redaktion:
Susi Lindlbauer
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR

Carina Hoffmeister
(ARD Degeto Film)


Bilder:
Copyright: siehe Angabe am Bild
Bilder: unter www.ARD-Foto.de und auf Anfrage


Pressekontakt: 
Susi Lindlbauer
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR
E-Mail: susi.lindlbauer@ard.de

Carina Hoffmeister
ARD Degeto Film
Kommunikation und Presse
E-Mail: carina.hoffmeister@degeto.de

Philipp Graf 
Boxfish Films
E-Mail: graf@boxfish-films.de







Medien
  • © ARD/Georges Pauly
  •  | © Kevin Lauderlein, AdobeStock_Bearbeitung_ MDR-Silke Wild, Melanie Hövelborn
  •  | ARD
  •  | ARD Degeto Film/HR/MadeFor Film/Stanislav Honzík
  •  | ARD Degeto/Hessischer Rundfunk/MadeFor Film, Foto: Stanislav Honzík
  •  | ARD Degeto/Hessischer Rundfunk/MadeFor Film/Stanislav Honzík
  •  | ARD Kultur/Looks Media GmbH/Benjamin Kahlmeyer
  •  | ARD/ARD Kultur
  •  | ARD/Kevin Lauderlein, AdobeStock_Bearbeitung_ MDR-Silke Wild, Melanie Hövelborn
  •  | ARD/MDR
  •  | ARD/MDR/Kevin Lauderlein
  •  | Marcus Kaufhold
ARD-Mysterythriller-Serie | sechs Episoden à 45 Minuten

RITUS

Ab Freitag, 27. November 2026 | ARD Mediathek Folgen 1-3 am Freitag, 27. November ab 23:55 Uhr | im Ersten Folgen 4-6 am Samstag, 28. November ab 23:55 Uhr | im Ersten

Stand: Oktober / 2026

0:00/0:00









LOGLINE

Zur Nacht der Mondwende taucht in einem See die Leiche einer Teenagerin auf, die seit 18 Jahren vermisst wird – unversehrt, als hätte die Zeit sie konserviert. Die Spuren führen zu einem uralten Ritus, der seit Jahrtausenden tief unter der Oberfläche eines Berges weitergeführt wurde. Ein ewiger Zyklus, der im Verborgenen wirkt – und seinen Preis verlangt.

INHALT

Die Mondwende steht bevor – wie alle 18 Jahre. Das Wasser eines abgelegenen Sees färbt sich schwarz – an seinem Ufer wird die Leiche von Viktoria, eines seit 18 Jahren vermissten Mädchens gefunden. Ihr Körper unversehrt, als hätte die Zeit ihn konserviert. Kommissar Berger (Moritz Bleibtreu) beginnt die Ereignisse von damals gemeinsam mit Viktorias Vater Albert (Nicki von Tempelhoff) neu zu untersuchen.

Je näher sie der Wahrheit kommen, desto mehr geraten sowohl Berger als auch seine hochschwangere Frau Liv (Alma Hasun) in Gefahr. Gleichzeitig taucht Selin (Anna Shirin Habedank) im Ort auf. Blackouts, verstörende Visionen und Erinnerungen, die nicht ihre eigenen sein können, führen sie zu Viktorias Vergangenheit.

Mit ihrer Mutter Yasemin (Seyneb Saleh) sucht sie nach Antworten, was damals wirklich geschah. Auch Henri (Maximilian Mundt) folgt einer Spur zum See: Sein Bruder (Till Raskopf) ist verschwunden, nachdem ihn rätselhafte Albträume heimgesucht haben. Je näher die Mondwende rückt, desto stärker scheinen sich Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden. Weitere Leichen tauchen auf, Selins Visionen werden bedrohlicher – und die Spuren führen zu einem uralten Ritus, der mit dem See verbunden ist.















EPISODEN

Episode 1

Als am Ufer eines abgelegenen Sees die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, glaubt Kommissar Berger (Moritz Bleibtreu), die seit 18 Jahren vermisste Viktoria zu erkennen. Doch die Tote ist um keinen Tag gealtert. Berger vermutet zudem einen Zusammenhang mit dem ungeklärten Schicksal seiner damaligen Frau Elli (Zoë Valks), die zur gleichen Zeit spurlos verschwand. Währenddessen taucht im Ort die 17-jährige Selin (Anna Shirin Habedank) auf, die unter unerklärlichen Blackouts leidet, und Henri (Maximilian Mundt) sucht seinen Bruder Sandro (Till Raskopf), den seit Wochen Albträume plagten.

Episode 2

Berger (Moritz Bleibtreu) entdeckt an der Toten eine frische, runenartige Wunde und will gegen den Widerstand seiner Kollegin Swantje (Julika Jenkins) den See mit dem schwarzen Wasser absuchen lassen. Yasemin (Seyneb Saleh) versucht zu rekonstruieren, was Selin (Anna Shirin Habedank) während ihrer Blackouts getan hat. Während Henri (Maximilian Mundt) im Ort nach Sandro (Till Raskopf) sucht und bei den Einheimischen auf Schweigen stößt, wird Bergers hochschwangere Frau Liv (Alma Hasun) von einem Fremden überrascht.

Episode 3

Nachdem die Suche im See keine Antworten liefert, wendet sich Berger (Moritz Bleibtreu) an Albert (Nicki von Tempelhoff), der ihn eindringlich davor warnt, weiterzuforschen. Yasemin (Seyneb Saleh) und Selin (Anna Shirin Habedank) verfolgen Viktorias Spuren. Während Selin der Ort auf seltsame Weise vertraut ist, irritiert Yasemin die auffällige Freundlichkeit der Einwohner. Henri (Maximilian Mundt) ortet Sandros (Till Raskopf) Handy nahe dem See und folgt dem Signal tief unter die Erde.

Episode 4

Im Laufe der Ermittlungen gerät das Vertrauen zwischen Berger (Moritz Bleibtreu) und seiner Kollegin Swantje (Julika Jenkins) zunehmend ins Wanken. Berger folgt Henris (Maximilian Mundt) Spuren und Alberts (Nicki von Tempelhoff) rätselhaften Aufzeichnungen in die okkulte Vergangenheit des Ortes. Yasemin (Seyneb Saleh) und Selin (Anna Shirin Habedank) durchsuchen Viktorias verlassenes Elternhaus. Ihre Nachforschungen führen sie ins Krankenhaus, wo sie auf eine Verbindung zu Bergers erster Frau Elli (Zoë Valks) stoßen. Liv (Alma Hasun) wird derweil von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt.

Episode 5

Berger (Moritz Bleibtreu) wird immer misstrauischer und will nur noch seine Frau Liv (Alma Hasun) so schnell wie möglich mit dem neugeborenen Baby aus dem Ort bringen. Er selbst macht Jagd auf Sandro (Till Raskopf), der offenbar mehr zu den Geschehnissen um Elli (Zoë Valks) weiß. Während Yasemin (Seyneb Saleh) nach einem Unfall ums Überleben kämpft, scheint sie Selin (Anna Shirin Habedank) verloren zu haben. Albert (Nicki von Tempelhoff) will noch vor der Mondwende aus dem Ort fliehen – doch bevor er aufbrechen kann, bekommt er ungebetenen Besuch.

Episode 6

Die Mondwende steht unmittelbar bevor. Berger (Moritz Bleibtreu) und Yasemin (Seyneb Saleh) setzen alles daran, ihre Kinder zu retten, während Sandro (Till Raskopf) und Albert (Nicki von Tempelhoff) nach einem Weg suchen, das Unausweichliche zu verhindern. Doch Bergers Gegenspieler sind entschlossen, den jahrhundertealten Ritus zu seiner Durchführung zu bringen.



FIGURENBESCHREIBUNGEN

Berger (Moritz Bleibtreu)

Berger, ein hartnäckiger Ermittler, will nach 18 Jahren endlich herausfinden, was mit seiner verschwundenen Frau passiert ist – und kann dabei immer weniger zwischen Polizeiarbeit und persönlicher Obsession unterscheiden.



Yasemin (Seyneb Saleh)

Die toughe, alleinerziehende Mum hat sich mit ihrer fast erwachsenen Tochter immer als unschlagbares Zweierteam verstanden – bis sie lernen muss, dass es Dinge gibt, vor denen sie ihre Tochter vielleicht nicht beschützen kann.



Selin (Anna Shirin Habedank)

Die 17-Jährige Selin ist eigentlich gerade dabei, sich von ihrer Mutter abzunabeln – und wird plötzlich von Erinnerungen und Visionen heimgesucht, die nicht ihre eigenen sein können.



Henri (Maximilian Mundt)

Henri, ein junger Rumtreiber, will eigentlich nur seinen verschwundenen Bruder finden – und lässt sich dafür in eine Geschichte hineinziehen, vor der jeder vernünftige Mensch längst weglaufen würde.



Liv (Alma Hasun)

Die hochschwangere Kommissarin im Mutterschutz will sich weder von ihrem Mann noch von der wachsenden Bedrohung im Ort vorschreiben lassen, was für sie und ihr ungeborenes Kind das Beste ist.



Swantje (Julika Jenkins)

Swantje ist nicht nur eine erfahrene Polizistin, sondern auch Bergers engste Vertraute, die ihn immer wieder von seinen riskanten Alleingängen abhalten will – mit einer Vehemenz, die irgendwann selbst Fragen aufwirft.



Sandro (Till Raskopf)

Nach verstörenden Visionen verschwindet Sandro spurlos und taucht als scheinbar völlig anderer Mensch wieder auf.



CAST + INTERVIEWS





MORITZ BLEIBTREU

Was erwartet das Publikum bei RITUS?

Für mich ist RITUS ein psychologischer Mystery-Thriller – eine hochspannende Reise mit vielschichtigen Figuren, die garantiert sehr unerwartet endet. Jeder, der Mystery-Thriller mag, wird auf seine Kosten kommen.

Was macht Ihre Figur André Berger aus?

Ich glaube, das Spannendste an der Figur André Berger war dieser ständige Zustand, nicht mehr zu wissen, was wahr ist – das Zweifeln an der eigenen Wahrnehmung und am eigenen Selbst.

Wenn Sie einem Zuschauer nur einen Hinweis geben dürften, bevor er die Serie sieht: Gäbe es einen, und welcher wäre das?

Popcorn gerne. Aber vielleicht nicht im falschen Moment zu viele Kaltgetränke in der Hand haben.

Wie stehen Sie zu Übernatürlichem: im Bereich des Möglichen oder Humbug?

Wenn es nicht so viele Dinge zwischen Himmel und Erde gäbe, die wir uns nicht erklären können, wie Hamlet so schön sagt, dann würde ja niemand darüber sprechen.

Welches Wort beschreibt RITUS für Sie am treffendsten und warum?

Verwirrung.



SEYNEB SALEH

Wer ist Yasemin Özgür? Wie würden Sie Ihre Rolle beschreiben?

Yasemin ist wahnsinnig liebevoll, aber ihre Liebe kann auch erdrücken. Sie empfindet ein tiefes Misstrauen gegenüber der Polizei, weswegen sie das Mysterium um die wiederkehrenden Blackouts und Visionen ihrer Tochter lieber auf eigene Faust löst. Die zunehmenden Veränderungen in Selin erlebt sie auch als eine Art Entfremdung.

Welche Emotion stand für Sie während des Drehs im Mittelpunkt?

Das Überwinden von Angst.

Was macht für Sie einen guten Mystery-Thriller aus?

Entscheidend ist für mich, dass das Übernatürliche, mit dem sich die Figuren konfrontiert sehen, ihre Ängste widerspiegelt, sie sich mit ihren Ängsten auseinandersetzen und diese im besten Falle überwinden müssen. Für zutiefst menschliche Ängste und Emotionen wie etwa das Überwinden von tiefer Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen oder die Angst vor dem Kontrollverlust über den eigenen Körper werden übernatürliche Bilder gefunden. Ich glaube, dass Menschen diese Geschichten brauchen, weil ihre eigenen Ängste und Emotionen dadurch vielleicht greifbarer werden. Schließlich erzählen wir uns solche Geschichten seit Jahrtausenden.

Das Übernatürliche ist für Sie also nichts total Abwegiges?

Ich finde es immer wieder schön, sich zu vergegenwärtigen, dass die menschliche Wahrnehmung begrenzt ist.









MAXIMILIAN MUNDT

Welches Wort beschreibt RITUS für Sie am treffendsten – und warum?

“See”, denn alle Antworten liegen am endlosen Boden dieses dunklen Gewässers.

War für Sie die Herangehensweise bei den Dreharbeiten anders als bei anderen, nicht Genre-zugehörigen Produktionen?

Die Bildgestaltung spielt bei diesem Genre eine sehr entscheidende Rolle und erzählt sehr viel mit im Subtext. Als Spieler arbeitet man dann nochmal anders und näher mit der Kamera zusammen, um diese Spannung auch aufzubauen. In diesem Fall hat auch sehr geholfen, an den echten Schauplätzen drehen zu dürfen und nicht nur im Studio, so kann man auf die reale Umgebung reagieren. Und wir haben an unglaublichen Locations gedreht, die den Grusel dieser Serie bereits sehr stark rübergebracht haben.

Emotionen spielen eine starke Rolle bei RITUS.

RITUS hat eine sehr starke Atmosphäre, in der man sich beim Schauen schnell verlieren kann und durch die man sich auch sehr oft erschreckt. Zusätzlich steht für die Figuren wahnsinnig viel auf dem Spiel, das macht RITUS zu einer sehr emotionalen Serie mit überraschenden Wendungen.

Wie stehen Sie zum Genre Mystery-Thriller?

Ich liebe es, mich zu gruseln. Deshalb habe ich mich wahnsinnig gefreut, als ich die Zusage für RITUS bekommen habe. Das Genre lädt einfach dazu ein, vom Alltag abzuschalten und am Ende dankbar zu sein, dass man gerade nicht das durchmachen muss, was die Charaktere in der Serie erleben.

ANNA SHIRIN HABEDANK

Wer ist Selin Özgür?

Wir lernen Selin als unsicheres, ängstliches Mädchen kennen, die sich an Ihre Mutter klammert, da sie sich nur da sicher fühlt. Doch durch alles, was ihr widerfährt, wird Selin mehr und mehr gezwungen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Selin gewinnt, trotz der Unwägbarkeiten, Stück für Stück Selbstsicherheit und Stärke.

Gab es für Sie bei RITUS besondere Herausforderungen?

Meine ganz persönliche Herausforderung beim Vorbereiten dieser Rolle war, dass ich, was das Genre Thriller angeht, ein extrem ängstlicher Mensch bin und noch nie einen Thriller geschaut habe. Ich musste mir also viel erarbeiten, ohne dabei Beispielprojekte zu schauen. Jonathan, als wahrer Thriller-Enthusiast, war mir dabei eine große Hilfe. Wobei die Rolle zu erarbeiten extrem viel Spaß gemacht hat, weil ich Situationen gespielt habe, die ferner ab von meiner persönlichen Realität nicht sein konnten. Für mich war das pures Spiel.

Welche Emotion stand für Sie während des Drehs im Mittelpunkt?

Ganz klar: Vertrauen. Der Dreh hatte es wirklich in sich. Nachtdrehs, gruselige Drehorte und Szenen, in denen jede*r SchauspielerIn an seine Grenzen gegangen ist.

Welchen kleinen Hinweis können Sie dem Zuschauer geben, der RITUS vielleicht sieht?

„Everyone is always connected”. Und RITUS sollte man (mindestens) zweimal schauen. Denn wenn man mit wissenden Augen die ersten Folgen schaut, erkennt man extrem viel, was einem sonst wahrscheinlich verborgen bleibt.

STATEMENTS DER MACHER

Als wir vor über vier Jahren mit der Entwicklung von RITUS begonnen haben, war die Serie für mich von Anfang an eine sehr persönliche Herzensangelegenheit – ein Projekt, für das ich mit großer Leidenschaft gekämpft habe. Thriller und Mystery haben mich schon immer fasziniert. Gleichzeitig gab es im deutschsprachigen Raum, gerade im öffentlich-rechtlichen Kontext, zu der Zeit nur wenige solcher Formate.

In unserer Arbeit bei MadeFor hat es Tradition, mit noch unentdeckten Talenten zusammenzuarbeiten und ihnen Raum für ihre eigene Handschrift zu geben. Auch bei RITUS wollten wir diesen Weg gehen. Nachdem Jonathan Behr mit seinem prämierten Genrekurzfilm Follower und seinem Abschlussfilm Anna – A Tale for Tomorrow an der Filmakademie Baden-Württemberg seine außergewöhnliche Genreaffinität gezeigt hatte, haben wir ihm mit RITUS erstmals die Regie einer sechsteiligen Serie anvertraut. Jonathan war für mich eine wirkliche Entdeckung. Er hat die Serie mit seinem visuellen Gespür für Mystery, seiner Kreativität und seiner unermüdlichen Energie bereichert und war maßgeblich an der Weiterentwicklung der Drehbücher beteiligt. Gemeinsam mit Viola Schmidt und Maximilian Baumgartner, von denen die ursprüngliche Idee zur Serie stammt, ist eine eigenständige Geschichte entstanden, in der sich die Begeisterung aller drei für das Genre spürbar verbindet.

Besonders wichtig war uns dabei auch der Ensemblegedanke: Wir haben einen großartigen Cast gefunden. Junge und ältere Protagonisten, deren unterschiedliche Lebenswelten und Perspektiven auf überraschende Weise miteinander verwoben sind. Jede und jeder Einzelne verleiht der eigenen Figur eine unverwechselbare Stimme und trägt dazu bei, dass diese besondere Welt lebendig wird.

Nanni Erben, Produzentin und CEO MadeFor Film

RITUS ist eine Welt, in die man immer tiefer hineingezogen wird – mit einem abgelegenen Dorf, einem unheimlichen See, verschwundenen Kids, unterirdischen Labyrinthen, alten Legenden und dem Gefühl, dass hinter allem noch etwas viel Größeres steckt. Die Tonalitätsfrage war dabei für mich fast die größte Herausforderung in der gesamten Inszenierung. Unsere Serie beginnt für die Figuren und die ZuschauerInnen gleichermaßen in einer scheinbar normalen Welt. Durch die Enthüllungen gleitet sie dann langsam immer mehr ins Übernatürliche ab. Dadurch verändert sich das Genre und somit auch die Tonalität über den Verlauf der Staffel – wir beginnen nah am Crime und kommen über den Mystery-Thriller zum Übernatürlichen. Insbesondere im Schauspiel war hier wichtig, dass wir das Genre hier nicht künstlich bedienen, sondern davon ausgehen, dass echte Menschen mit dem Unerklärlichen konfrontiert werden. Über den Verlauf der Serie wachsen die Figuren mit dem, was ihnen widerfährt, weil auch die Geschichte selbst immer größer und am Ende larger-than-life wird.

Jonathan B. Behr, Regisseur



BESETZUNG

André Berger
Moritz Bleibtreu
Yasemin Özgür
Seyneb Saleh
Selin Özgür
Anna Shirin Habedank
Liv Berger
Alma Hasun
Henri Jansen
Maximilian Mundt
Swantje Mannhold
Julika Jenkins
Sandro Jansen
Till Raskopf
Albert Thome
Nicki von Tempelhoff
Viktoria Thome
Mariella Aumann
Mike Scheller
Christoph Schechinger
Elli Berger
Zoë Valks
Volker Graeber
André Szymanski
Naomi König
Sira-Ann Fall
Joran Mannhold
Wolfgang Michael
Ulrich Zarnow
Phillipp Schenker
Milan Cernak
Samuel Koch

u.v.m.



STAB

Regie
Jonathan B. Behr
Drehbuch
Viola M.J. Schmidt Maximilian Baumgartner Jonathan B. Behr
Kamera
Martin L. Ludwig
Szenenbild
Angelika Dufft
Kostümbild
Alexandra Wasserthal-Zuccari
Maskenbild
Martina Wolf
Casting
Peti Misaila
Musik
Peter Albrecht
Ton
Matouš Sýs
Schnitt
Felix Karte Denys Darahan
Herstellungsleitung
Tilman Kolb Anja Jule Harig
Produktionsleitung
Michael Herbell (DE) Daniela Bužgová (CZ) Sandra Moll (ARD Degeto)
Producer
René Colling Emina Smajić
Produzentin
Nanni Erben
Koproduzenten
Michael Pokorny Zbynĕk Pippal
Redaktion Degeto
Carolin Haasis Christoph Pellander
Redaktion Hessischer Rundfunk
Jörg Himstedt Erin Högerle

Eine Produktion der MadeFor Film im Auftrag der ARD Degeto und des Hessischen Rundfunks

Realisiert mit Produktionsförderung des Tschechischen Audiovisuellen Fonds

Die Serie ist für ein Jahr in der ARD Mediathek verfügbar.

RITUS ist im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar: www.ard.de/die-ard/ard-programmdirektion/programmpresse/vorfuehrraum





Impressum & Pressekontakt

Redaktion
Susi Lindlbauer ARD-Programmdirektion Kommunikation | PR
Bildredaktion
Alessandra Crivellaro und Evelyn Frey ARD-Programmdirektion Kommunikation | PR
Bildnachweise
s. Copyright-Angabe am Bild
Pressekontakte
ARD Programmdirektion Susi Lindlbauer E-Mail: susi.lindlbauer@ard.de

ARD DEGETO Carina Hoffmeister E-Mail: carina.hoffmeister@degeto.de

Boxfish Films Philipp Graf E-Mail: graf@boxfish-films.de