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  •  | ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Niki Schreinlechner
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ZUTATEN FÜRS GLÜCK

AB MITTWOCH, 18. NOVEMBER 2026 | ARD MEDIATHEK FREITAG, 20. NOVEMBER 2026 | 20:15 UHR | DAS ERSTE







  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Niki Schreinlechner

Stand: Oktober 2026



Ein einziger Augenblick kann alles verändern: Ronald Zehrfeld spielt den Sternekoch Berger, der ganz und gar für seine Küche lebt und sich auch nach einem Unfall, der seinen weiteren Karriereweg und die Zukunft seines Restaurants bedroht, nicht unterkriegen lässt. Regisseurin Catalina Molina verbindet in „Zutaten fürs Glück“ eine Comeback-Story mit einer warmherzigen Vater-Tochter-Geschichte.

In Bergers (Ronald Zehrfeld) Sterneküche zählt jeder Handgriff. Der Spitzenkoch liebt, was er tut. In seinem Restaurant entgeht ihm kein Detail; sein Team treibt er täglich zu Höchstleistungen. Für die Menschen um ihn herum bleibt dabei wenig Raum. Dann reißt ihn ein tragischer Unfall aus seinem Berufsalltag heraus. Mit einer Querschnittslähmung scheint allen klar, dass das das Ende seiner Karriere bedeutet. Aber Berger lässt sich nicht unterkriegen und will trotz aller Bedenken seiner Ärzte das Unmögliche möglich machen: Sein Restaurant aus dem Rollstuhl heraus wiedereröffnen. Mit Unterstützung seines Pflegers Marek (Boži Kocevski) kämpft er darum, wieder in seinen Alltag zurückzufinden. Seine „rechte Hand“ Vicky (Inga Busch) und Sous-Chef Dima (Burak Yiğit) halten zu ihm. Und auch seine Tochter Sarah (Caroline Cousin) reist aus London an, als sie von seinem Unfall erfährt: Sie ist angehende Köchin und mindestens genauso stur wie ihr Vater. Gemeinsam arbeiten sie an der Wiedereröffnung. Doch Berger will alles kontrollieren und stößt ausgerechnet die Menschen von sich, auf die er angewiesen ist. Als die Wiedereröffnung zu scheitern droht, muss er entscheiden, ob er seine Küche und seine Zukunft mit eben diesen Menschen teilen will.



  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Clemens Hufnagl (Repro)

BESETZUNG & STAB



BESETZUNG

BERGER
Ronald Zehrfeld
SARAH
Caroline Cousin
MAREK
Boži Kocevski
VICKY
Inga Busch
DIMA
Burak Yiğit
KIRA
Anne Schäfer
DR. STOLTENBURG
Nicole Beutler



STAB

REGIE
Catalina Molina
DREHBUCH
Nicholas Hause
SZENENBILD
Katharina Haring

Nina Salak
KOSTÜMBILD
Theresa Kopf
MONTAGE
Karin Hammer

Diana Matous

Alarich Lenz
BILDGESTALTUNG
Klemens Hufnagl
CASTING
Silke Koch
MUSIK
Patrick Lerchmüller
PRODUCERIN
Julia Kleinhenz
KOPRODUZENTEN
Jakob Pochlatko

Dieter Pochlatko
PRODUZENT
Ernst Ludwig Ganzert
REDAKTION
Niklas Wirth (ARD Degeto Film)

Stefan Kruppa (ARD Degeto Film)

„Zutaten fürs Glück“ ist eine Produktion der eikon media GmbH in Koproduktion mit epo film und der ARD Degeto Film für die ARD. Gedreht wurde vom 03.09. bis 02.10.2024 im Salzkammergut.

  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Clemens Hufnagl (Repro)

INTERVIEWS UND STATEMENTS

Fragen an

Ronald Zehrfeld

als Berger

Was hat Sie an Berger gereizt – und was fanden Sie an ihm vielleicht auch anstrengend?

Mich hat an Berger gereizt, dass er jemand ist, der sich eigentlich über das Machen definiert. Einer, der gewohnt ist, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, Entscheidungen zu treffen, voranzugehen. Und plötzlich funktioniert das nicht mehr so wie vorher. Er muss Hilfe annehmen, obwohl das überhaupt nicht seinem Selbstbild entspricht. Das ist tragisch, aber eben auch sehr komisch. Anstrengend ist natürlich seine unglaubliche Sturheit. Berger kann einem schon ziemlich auf die Nerven gehen – aber genau deshalb spielt man ihn auch gerne.



Aufgeben ist für Berger keine Option. Ist seine Sturheit eher seine größte Stärke oder sein größtes Hindernis? Und wie denken Sie persönlich darüber?

Beides. Diese Sturheit bringt ihn überhaupt erst wieder auf die Beine – im übertragenen Sinne. Gleichzeitig steht sie ihm ständig im Weg, weil er lange nicht akzeptieren kann, dass sich sein Leben verändert hat. Er will alles alleine schaffen und muss erst lernen, dass es nichts mit Schwäche zu tun hat, Hilfe anzunehmen. Ich glaube schon, dass Hartnäckigkeit etwas sehr Wertvolles ist.



Was erzählt der Film für Sie darüber, was es wirklich bedeutet, nach einem Schicksalsschlag „neu anzufangen“?

Dass ein Neuanfang eben nicht bedeutet, das alte Leben möglichst genau wiederherzustellen. Berger versucht das zunächst: zurück zur Arbeit, zurück in die Firma, zurück zur Normalität. Aber irgendwann versteht er, dass es diese alte Normalität nicht mehr gibt. Er muss sich neu sortieren – und dabei verändert sich auch sein Blick auf die Menschen um ihn herum. Vielleicht liegt darin der eigentliche Neuanfang: nicht alles wieder so hinzubekommen wie vorher, sondern herauszufinden, was jetzt möglich ist.

  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Niki Schreinlechner
Fragen an

Caroline Cousin

als Sarah

Sarah erfährt erst durch Vicky vom Unfall ihres Vaters. In welcher Beziehung stehen Vater und Tochter zu diesem Zeitpunkt?

Sarah hat zu diesem Zeitpunkt kaum Kontakt zu ihrem Vater. Berger meldet sich eigentlich nur zu Feiertagen oder hin und wieder mal, um kurz zu hören, ob bei ihr alles grob in Ordnung ist. Es gibt also noch eine Verbindung zwischen den beiden, aber keine wirkliche Nähe mehr. Vieles ist unausgesprochen geblieben, und beide haben sich mit dieser Distanz irgendwie arrangiert. Durch den Unfall verändert sich das plötzlich. Sarah kann nicht mehr so tun, als ginge sie das Leben ihres Vaters nichts an – und Berger kann seinerseits nicht mehr einfach alles alleine regeln.



Berger ist stur, stolz und nicht gerade gut darin, Hilfe anzunehmen. Wie begegnet Sarah einem Vater, der sie braucht, aber genau das nicht zeigen will?

Indem sie einfach macht. Sarah kennt ihren Vater gut genug, um zu wissen, dass es wahrscheinlich wenig bringt, lange mit ihm darüber zu diskutieren, ob er ihre Hilfe möchte oder nicht. Sie sieht, dass er sie braucht, auch wenn er das niemals so sagen würde. Also übernimmt sie Verantwortung und lässt sich von seiner Sturheit nicht abschrecken. Vielleicht wird er ihr irgendwann dankbar dafür sein – aber darum geht es ihr in diesem Moment gar nicht. Erst einmal ist sie da und tut, was getan werden muss. Und ich glaube, in dieser Entschlossenheit merkt man auch, wie ähnlich sich Vater und Tochter eigentlich sind.



Was ist an dieser Vater-Tochter-Beziehung eigentlich so besonders?

Ich finde besonders, dass ihre Annäherung nicht plötzlich und auch nicht sentimental passiert. Da ist viel passiert zwischen den beiden, und diese Distanz lässt sich nicht mit einem einzigen Gespräch aus der Welt schaffen. Sie müssen sich die Nähe zueinander wirklich wieder erarbeiten – mit Mühe, Geduld und Ausdauer. Gleichzeitig spürt man, dass die Sehnsucht nach dieser Nähe auf beiden Seiten immer da war. Vielleicht haben beide nur sehr lange nicht gewusst, wie sie wieder zueinanderfinden können.



Zwischen den beiden gibt es trotz aller Verletzungen auch viel Humor. Was erzählt dieser Humor über ihre Verbindung? Und was bedeutet Humor für Sie persönlich?

Ich würde sagen, dass es Sarah und Berger leichter fällt, sich über Humor nah zu sein, als wirklich voreinander auszusprechen, was sie fühlen. Ein Spruch, eine kleine Spitze oder ein gemeinsames Lachen kann manchmal etwas ausdrücken, für das ihnen die direkten Worte fehlen. Das passt sehr gut zu den beiden, weil sie sich in dieser Hinsicht auch sehr ähnlich sind. Für mich persönlich bedeutet Humor immer auch Versöhnung. Er kann eine Situation öffnen, in der man eigentlich festgefahren ist, und plötzlich wieder Nähe möglich machen. Gerade bei einer Beziehung, in der so vieles unausgesprochen geblieben ist, finde ich das sehr schön.



Sarah und das Restaurantteam stellen sich Berger immer wieder entgegen. Warum ist genau dieser Widerstand vielleicht die Unterstützung, die er am dringendsten braucht?

Weil diese Unterstützung ehrlich ist, auch wenn sie Berger gegen den Strich geht. Niemand tut ihm einen Gefallen, wenn alle einfach so weitermachen, als hätte sich nichts verändert. Sarah und das Team nehmen ihn ernst – und dazu gehört eben auch, ihm Grenzen zu setzen und ihm zu widersprechen. Gleichzeitig geschieht das aus echter Zugewandtheit. Dem Team geht es nicht nur darum, dass die Küche funktioniert und das Restaurant erfolgreich ist, sondern auch darum, dass es Berger gut geht. Vielleicht muss er erst lernen, dass Widerspruch und Unterstützung keine Gegensätze sind. Manchmal zeigt sich Fürsorge eben gerade darin, dass jemand nicht alles mitmacht.



Was hat Sie persönlich an Sarah interessiert?

An Sarah mag ich ihre sture, direkte und manchmal etwas rotzige Art. Darin ähnelt sie Berger sehr, auch wenn die beiden das wahrscheinlich nicht unbedingt zugeben würden. Gleichzeitig stecken hinter dieser Härte viel Verletzlichkeit und der Wunsch nach Nähe zu ihrem Vater. Diese Mischung fand ich spannend zu spielen.

Außerdem liebe ich es, mich in der Vorbereitung auf eine Rolle intensiv mit einem neuen Milieu auseinanderzusetzen. In diesem Fall war das die Welt der Sterneköche und Sterneköchinnen – eine Welt mit enormem Anspruch, großer Leidenschaft, viel Druck und ganz eigenen Regeln. Es hat großen Spaß gemacht, darin einzutauchen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie es in einer solchen Küche zugeht. Und natürlich war es auch nicht schlecht, immer mal wieder die am Set angerichteten Speisen probieren zu dürfen. (lacht)



Was erzählt der Film für Sie darüber, was es wirklich bedeutet, nach einem Schicksalsschlag „neu anzufangen“?

Für mich erzählt der Film vor allem davon, dass ein Neuanfang nicht unbedingt bedeutet, alles hinter sich zu lassen und noch einmal bei null anzufangen. Manchmal geht es vielmehr darum, zu akzeptieren, dass sich etwas unwiderruflich verändert hat – und herauszufinden, wie das eigene Leben unter diesen neuen Voraussetzungen weitergehen kann.

Statement

Catalina Molina

Regie
An ‚Zutaten fürs Glück‘ hat mich vor allem die Beziehung zwischen einem Vater und seiner erwachsenen Tochter interessiert. Zwei Menschen, die sich irgendwann sehr nahestanden, aber sich über die Jahre voneinander entfernt haben. Bis ein Unfall sie zwingt, sich wieder miteinander auseinanderzusetzen. Berger ist ein Mann, der sein ganzes Leben der Arbeit verschrieben hat. Kochen gibt ihm das Gefühl von Kontrolle und Anerkennung. Nach seinem Unfall bricht dieses Selbstverständnis weg. Er aber setzt alles daran, dorthin zurückzukehren, wo er vorher war. Sarah dagegen hat sich bewusst ein eigenes Leben weit weg von ihrem Vater aufgebaut. Nun holt seine plötzliche Abhängigkeit sie zurück in ihre Vergangenheit. Dabei geht es nicht um eine große Versöhnung, sondern um die vielen kleinen Momente, in denen die beiden einander wieder näherkommen. Die Welt der Sterneküche: Wir haben unseren Sterneköchen Valentino Brienza und Sascha Hoffmann über die Schulter geschaut, ihre Gerichte probiert und das Handwerk dahinter kennengelernt. Durch sie wurde die Küche für uns mehr als eine Kulisse. Sie wurde eine eigene Welt mit strengen Abläufen, Perfektionismus und Leidenschaft. Eine große Freude war zudem die Arbeit mit unserem großartigen Ensemble: Ronald Zehrfeld, Caroline Cousin, Boži Kocevski, Inga Busch, Burak Yiğit und allen anderen wunderbaren Kollegen und Kolleginnen. Am Ende ist ‚Zutaten fürs Glück‘ für mich eine Geschichte darüber, dass man manchmal erst etwas verlieren muss, um wieder zu erkennen, was einem eigentlich wichtig ist. Dass neue Lebensumstände, so einschneidend sie sein können, auch die Chance bieten, den Blick auf das Wesentliche zu richten und das eigene Leben vielleicht wieder wahrhaftiger zu erleben.
  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Clemens Hufnagl (Repro)
Statement

Ernst Ganzert, Jakob Pochlatko und Julia Kleinhenz

Producer
‚Zutaten fürs Glück‘ ist eine Geschichte von Verlust und der Kraft des Neuanfangs. Es ist die Geschichte über den gefeierten Spitzenkoch Berger, der nach einem sehr schweren Unfall sein Leben komplett neu ordnen muss. Überraschend ist vielleicht, dass wir diese Geschichte als Komödie erzählen – und nicht, wie man vielleicht annehmen würde, als Drama. Grund hierfür ist Lars Höllerer, der uns und die ARD Degeto Film zu diesem Projekt inspiriert hat. Lars Höllerer hatte als junger Mann einen schweren Motorradunfall und war seitdem fast vollständig gelähmt. Lars hat tiefe Krisen, inklusive Suizidgedanken, durchlebt, um sich dann umso stärker für das Leben zu entscheiden. Inspiration für die Komödie war Höllerers autobiografisches Buch ‚Roll on‘. Über zwei Jahre hat er uns und unseren Drehbuchautor Nicholas Hause beraten, damit die Beeinträchtigung der Hauptfigur Berger glaubwürdig wirkt. Lars Höllerer ist im Februar 2025 unerwartet verstorben, er kannte jedoch den Film in seiner jetzigen Form – und hat ihn geliebt. Glücklich machen uns nicht Talent und Erfolg, sondern die Menschen, die uns begleiten. Davon erzählt ‚Zutaten fürs Glück‘. Wir wünschen uns, dass der Film unterhält, berührt und Mut macht.
  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Clemens Hufnagl (Repro)
Fragen an

Valentino Brienza

beratender Sternekoch

Welche Details mussten die Schauspieler und Schauspielerinnen lernen, damit man ihnen abnimmt, dass sie in einer Sterneküche arbeiten?

Viele! Natürlich zuallererst das routinierte Arbeiten mit den Lebensmitteln und die professionellen, gelernten Handgriffe, z. B. mit dem Messer oder beim Anrichten des Tellers. Normalerweise braucht es jahrelange Übung, bis man zu einer gewissen Routine kommt. Viel Zeit hatten wir natürlich nicht. Wir haben aber auch immer die Zeit vor den Drehtagen und die kurzen Pausen, in denen Set und Licht umgebaut wurden, genutzt, um mit den Schauspielern und Schauspielerinnen die einzelnen Arbeitsschritte durchzugehen. In der Szene, in der Dima am Pass die Essen anrichtet und Berger am Telefon zuschaut, haben wir ihm z. B. gesagt, dass er gestresster wirken, hektischer anrichten und mehr schwitzen muss. Er hat dann kurz vor den Takes immer Liegestütze gemacht, um ins Schwitzen zu kommen, und ist dadurch auch etwas gestresster geworden.



Wie viel von der Sterneküche ist Kreativität – und wie viel Disziplin, Präzision und Routine?

Die Kreativität findet meist in den „ruhigen“ Zeiten statt, wenn es die denn überhaupt gibt. Morgens, am Nachmittag nach dem Mittagsservice oder wenn mal etwas weniger los ist. Dann überlegt man sich Dinge, testet, probiert, redet mit Kollegen und Kolleginnen darüber. Bis alle Komponenten für ein neues Gericht perfekt passen, kann es schon mal ein paar Wochen dauern. Wenn die Gäste dann da sind und man alle Vorbereitungen getroffen hat, dann ist es Disziplin, Präzision und Routine.



Ist eine Küche ein bisschen wie ein Filmset, an dem alle Rädchen ineinandergreifen müssen?

Am Filmset muss man viel mehr improvisieren. Man dreht jede Szene, bis sie im Kasten ist, dann kommt die nächste Szene. Am nächsten Tag wird wieder etwas anderes gedreht und in vier Wochen ist es eh ein anderes Projekt mit einer anderen Crew und einem anderen Cast. In der Küche hat man da mehr Routine. Man weiß in der Regel, wie viel man wovon für den Abend vorbereiten muss, und man kennt jede Komponente des Gerichtes im Schlaf und kann das auch in Stresssituationen abrufen.



Wie wirkt sich der enorme Leistungsdruck auf persönliche Beziehungen aus – ein Thema, das der Film eindrücklich zeigt?

Um in einer Sterneküche bestehen zu können, muss man vieles in seinem Leben dem Beruf unterordnen. Oftmals auch Persönliches. Man arbeitet in der Regel jedes Wochenende, immer abends, an Ostern, an Weihnachten, an Silvester, also immer dann besonders viel, wenn alle anderen frei haben. Manche Küchenchefs und Küchenchefinnen tun alles für Sterne, Hauben und Auszeichnungen und setzen sich dadurch selbst am meisten unter Druck. Doch der Job macht unglaublich viel Spaß und der Zusammenhalt in einer Küche ist enorm. Köche und Köchinnen sind stolz, Köche und Köchinnen zu sein!



Was mussten die Darsteller und Darstellerinnen am häufigsten üben?

Das Schneiden. Das sieht einfach professionell aus, wenn man es kann, oder auch nicht, wenn man es nicht kann. Ronald Zehrfeld hat sich an unserem Kochkursabend direkt zweimal geschnitten und es gab dann auch eine Ansage von der Regie, dass wir da etwas vorsichtiger mit den scharfen Messern sein müssen. Ansonsten hat das gut funktioniert.

  • Bild: ARD Degeto Film/Eikon Film GmbH/Clemens Hufnagl (Repro)

Der Film „Zutaten fürs Glück“ ist im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar: www.ard.de/die-ard/ard-programmdirektion/programmpresse/vorfuehrraum

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