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Watzmann ermittelt

Ab 15. Januar zwölf neue Folgen der 5. Staffel mittwochs um 18:50 Uhr im Ersten

Drei sind keine(r) zu viel – das Ermittlerteam dreht auf

Alle Fotos aus dem Pressedossier unter ard-foto.de .

  • Bild: ARD/Lucky Bird Pictures/Kilian Pfeiffer/René Reichert
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Krimi-Alarm in den Alpen - auch im neuen Jahr knacken der Beissl und sein Team wieder verzwickte Fälle vor spektakulärer Bergkulisse: Ein zurückliegender Bankraub führt in Beissls Vergangenheit und bringt ihn gegenüber seinen Kollegen in Erklärungsnot. Denn er ermittelt auf eigene Faust und hat offensichtlich etwas zu verheimlichen. Im nächsten Fall gerät Jerry in Lebensgefahr: Er muss sich während einer Canyoning-Tour, abgeschnitten von der Außenwelt, in einer Berghütte einem Mörder stellen. Nicht ganz so bedrohlich für die Ermittler ist der Tod eines Kabarettisten, den die Kommissare Benedikt Beissl und Jerry Paulsen gemeinsam mit ihrer Kollegin Sophia Strasser aufklären. Und dann ist da noch die Folge „Sodom & Gomorrha“, in der junge Bewohner:innen einer Bauernhof-Kommune als Mörder in Frage kommen.

Oder der Fall einer angesehenen Wissenschaftlerin, die an der Rettung des Watzmann-Gletschers arbeitet und einen Abhang hinuntergestoßen wird. Als „Die Maske“ in Berchtesgaden ihr Unwesen treibt, wird‘s für den Beissl doppelt ungemütlich. Auf der einen Seite werden die Anfeindungen aus der Bevölkerung immer vehementer, denn der Mann mit der zum Schrei verzerrten Maske kann nicht dingfest gemacht werden – und auf der anderen Seite beschleicht Ava das unheimliche Gefühl, von ihrer Berliner Vergangenheit eingeholt zu werden. Schließlich ist da noch die Stahlwerksbesitzerin, deren Tochter entführt wird. Die Lösegeldforderungen scheinen auf die Spur einer gefeuerten Mitarbeiterin zu führen. Beissls neue Revierkollegin Franzi legt eine Fangschaltung …

Neue Gesichter bereichern ab Januar 2025 das Team von „Watzmann ermittelt“: Vanessa Eckart schlüpft für Ines Lutz in die Rolle von Johanna, Tochter von Kommissar Benedikt Beissl und Partnerin seines Kollegen Jerry Paulsen. Der Beissl-Haushalt wird außerdem aufgemischt durch die 15-jährige Ava, Nichte von Beissls Ehefrau Elli. Neuentdeckung Eilin Aliza spielt die dunkelhaarige Berliner Göre, die dem Beissl zunehmend ans Herz wächst, trotz all ihrer Geheimnisse und Eskapaden.



  • Bild: ARD/Lucky Bird Pictures/Kilian Pfeiffer/René Reichert

Doch neben dem Trubel daheim muss der Beissl auch einen Neuzugang im Revier „verkraften“. Caro Reiser (Sarah Thonig) bekommt eine Nachfolgerin, die gleich Max Ruffers (Nepo Fitz) Interesse erregt. Polizistin Franzi wird von der Münchner Schauspielerin Paulina Rümmelein verkörpert, die bislang u. a. durch Synchronrollen bei „Game of Thrones“ und „Bridgerton“ bekannt wurde. Sie ist die Tochter von „Marienhof“-Star Sabine Bohlmann und war bei „Watzmann ermittelt“ in einer kleineren Rolle zu sehen: als Praktikantin in einem Kosmetikstudio und Tatverdächtige.

Die Attraktivität von „Watzmann ermittelt“ lässt sich auch an den klangvollen Namen der Gaststars in Episoden-Hauptrollen ablesen. Allen voran „Um Himmels Willen“-Star Janina Hartwig. Dazu spielen Saskia Valencia, Katharina Jakob, Wolfgang Fierek, Philip Birnstiel, Julia Heinze, Sigi Zimmerschied und Bernadette Schnabl u. v. m. in den neuesten „Watzmann ermittelt“-Abenteuern. Ein Grund für die wachsende Beliebtheit mag darin liegen, dass die „Watzmann-Familie“ hinter den Kulissen immer enger zusammenwächst. Seit einiger Zeit entstehen die Innenaufnahmen des Kommissariats vor Ort in Berchtesgaden und nicht mehr in München, wodurch Schauspieler und Team mehr Zeit miteinander verbringen können.

  • Bild: ARD/Lucky Bird Pictures/Kilian Pfeiffer/René Reichert

Besetzung

Benedikt Beissl
Andreas Giebel
Jerry Paulsen
Peter Marton
Sophia Strasser
Katharina Leonore Goebel
Franzi
Paulina Rümmelein
Max Ruffer
Nepo Fitz
Elisabeth Beissl
Barbara Weinzierl
Johanna Beissl
Vanessa Eckart
Eva Beissl
Leonie Brill
Ava
Eilin Aliza
Lilly Maierhofer
Lily Forgách
Dr. Philipp Hartmann
Jakob Graf

u. v. a.



Episodenrollen

Janina Hartwig, Saskia Valencia, Katharina Jakob, Philip Birnstiel, Lara Joy Körner, Wolfgang Fierek, Sigi Zimmerschied, Bettina Mittendorfer, Kathrin Anna Stahl, Bernadette Schnabl u. a.

  • Bild: ARD/Lucky Bird Pictures/Kilian Pfeiffer/René Reichert

STAB

Regie
Dennis Satin, John Delbridge, Felix Bärwald
Drehbuch
Antje Bähr, Jochen Greve und Martin Walch, Angelika Schwarzhuber und Christian Lex, Olaf Köhler und Philipp Schneider, Herbert Kugler, Emily Reimer und Katharina Rust, Dennis Eick, Gabriele Kusch und Mike Engel
Kamera
Felix Baermann, Billy Gropper, Christoph Poppke, Rupert Scheele, Christoph Kraut, Benjamin Strobel
Ton
Angelo Hopfer
Schnitt
Arnd Möller, Katja Reutter
Szenenbild
Alina Rotter, Andreas Lupp
Kostümbild
Renate Schönian
Licht
Michael Wagner
Casting
Brauch Casting
Titelmusik
Pam Pam Ida
Musik
Axel Kröll, Daniel Vulcano, Robert Fuhrmann
Produktionsleitung
Markus Jungreithmayer, Moritz Sachs
Aufnahmeleitung
Erwin Netzer
Produzent
Oliver Schündler (Lucky Bird Pictures)
Producer
Kai Meyer Ricks (Lucky Bird Pictures)
Redaktion
Antje Schlüter (BR), Elmar Jaeger (BR)
Executive Producerin
Bettina Ricklefs (BR)

Gedreht wurde von Mai 2023 bis Oktober 2023 in Berchtesgaden und Umgebung. „Watzmann ermittelt“ ist eine Produktion der Lucky Bird Pictures unter Federführung des BR im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste.

Andreas Giebel als Kommissar Benedikt Beissl

Im Vergleich dazu, wie meine Töchter mich privat fordern, ist die neue Herausforderung in der Serie mit Kommissarin Sophia Strasser gut verkraftbar. Spaß beiseite – Sophia Strasser passt hervorragend ins Team von „Watzmann ermittelt“. Und Katharina Leonore Goebel ist eine prima Schauspielerin. Der sture Beissl, der ja von Haus aus skeptisch ist und die quicklebendige Ermittlerin – das passt gut zusammen. Ihre junge Erfahrungswelt ergänzt meine. Peter Marton als Kopfmensch Jerry Paulsen und ich als Gefühls-Kommissar sind auch ein Super-Team. Wir wissen auch ohne viele Worte, was gemeint ist. Natürlich zahlen meine vierzig Jahre Kabarett mit selbstgeschriebenem Programm auch auf den Kommissar Beissl ein. Ich erfinde ihn immer wieder ein wenig neu und versehe ihn mit einem Feinschliff, der seine Charaktereigenschaften als älterer Kommissar verstärkt. Der Beissl ist eigentlich ein liebenswerter Mensch, der keine Floskeln und keine Oberflächlichkeiten mag. Da ist er sicher ganz nah bei mir. Ich war schon immer der Typ „leben und leben lassen“ – und bitte keine Klischees bedienen. Mir ging es in meiner ganzen Schauspielkarriere immer darum, Geschichten zu erzählen.

Peter Marton als Kommissar Jerry Paulsen

Egal, welche Kapriolen das Wetter am Watzmann schlägt – die Stimmung am Set ist sonnig. Ich weiß auch nicht, wie das immer passiert. Und es ist ein großes Glück, Katharina Leonore Goebel als Kommissarin Sophia Strasser an meiner Seite zu haben. Katharina ist sehr konkret, das hilft allen. Sie ist immer offen für die Spielangebote der Kollegen. Mit den Jahren bin ich mit meinem Kommissar Paulsen zusammengewachsen. Jerry trägt immer mehr Züge von mir und ich glaube, er färbt auch ein wenig auf mich ab. Beim Watzmann-Dreh freu ich mich immer wieder ganz konkret auf die Routine, die Struktur, die Maske, die Rituale und vor allem die Kollegen. Dazu ist das Drehen in den Bergen einfach schön. Privat habe ich gerade den Open Water-Tauchschein gemacht. Tauchen ist der schnellste Weg vom Planeten Erde in eine andere Welt. In 18 Metern Tiefe siehst du Dinge, die siehst du auf der Erde nicht. Das bringt einem den Zauber und die Schönheit der Natur noch einmal auf ganz besondere Art und Weise nahe. Apropos Zauber: Katharina hält es für Hexerei, wenn ich Rubiks Zauberwürfel in 57 Sekunden löse.

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Katharina Leonore Goebel als Kommissarin Sophia Strasser

Ich habe mich im Watzmann-Team inzwischen gut eingefunden. Ich mag, dass wir dort auch gesellschaftlich relevante Themen behandeln. Die Rolle der Sophia sollte man aber nicht mit mir privat verwechseln. Sie steht in der Öffentlichkeit, hat Power geht nach vorne und ist äußerst selbstbewusst und extrovertiert. Privat habe ich diese Anteile zwar auch in mir, das ist aber manchmal auch eine Art Flucht nach vorne. Wenn man so energisch nach außen geht, verbirgt sich dahinter oft auch eine unsichere Seele. In der ursprünglichen Figurenbeschreibung zur Rolle Sophia Strasser stand u. a. temperamentvoll, übergriffig, schießt über das Ziel hinaus. Im Laufe der Zeit habe ich Eigenschaften hinzugefügt, wie beispielsweise ihren Humor und ihre manchmal etwas tölpelhafte Art. Um den Kontrast zwischen Jerry und Sophia zu erhöhen, wurde Sophia tendenziell chaotischer, Jerry dagegen etwas konzentrierter und akkurater. Es hat sich mit der Zeit auch eine amüsante Konkurrenzsituation zwischen den beiden etabliert, die es auch zwischen uns als Schauspielern gibt, wenn wir uns freundschaftlich triezen. Da verschwimmen die Figuren mit uns als Personen. Privat habe ich mir einen kleinen alten Twingo mit Schiebedach zugelegt und erkunde mit ihm während des Drehs das schöne Berchtesgadener Land.

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Vanessa Eckart ist Johanna Beissl

Sie haben mit Johanna Beissl eine Rolle übernommen, in die schon jemand vorher geschlüpft ist. Hat man da bestimmte Vorsätze?

Erst einmal wurde ich herzlich und warm aufgenommen. Ich habe mir auch selbst nicht zu viel Druck gemacht und mir eben nicht gesagt: Ich muss es so machen, wie es meine Kollegin vorher gemacht hat. Sondern ich habe versucht, meine eigenen Nuancen reinzubringen. Das war mir wichtig. Alles andere engt dich ein und ist kontraproduktiv. Außerdem gibt die Rolle schon einiges vor.

Was denn genau?

Johanna ist ein Familienmensch. Sie ist zurückgekehrt aus einer anderen Stadt, heimatverbunden und neugierig, was sich ja im Beruf der Journalistin widerspiegelt. Sie schaut gerne hinter die Kulissen. Sie ist sehr hilfsbereit. Und die Beziehung zu Jerry ist ihr wichtig.

Sie fühlten keinen Druck?

Ich hatte nie das Gefühl, auf dem Prüfstand zu stehen. Das steht man natürlich trotzdem immer, wenn man neu dazustößt. Das Feedback auf meine Arbeit war jedenfalls von der ersten Sekunde an positiv.

Waren Sie von der alpinen Kulisse beeindruckt?

Das Berchtesgadener Land ist besonders schön. Ich denke das bei jeder Fahrt zum Set.

Sie haben auch schon die Küstenwache gedreht. Wo schlägt Ihr Herz mehr, See oder Berge?

Ich bin ein großer Meer-Fan. Wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es das Meer. Aber Binnenseen haben wir hier in Bayern ja auch reichlich.

Sie arbeiten viel als Synchronsprecherin, unter anderen von Lea Seydoux. Nimmt man da was mit?

Es gibt immer Leute, die einen stark inspirieren. Man hört ja nie auf, sich weiterzubilden. Beim Synchronsprechen bin ich oft auf mich selbst fokussiert. Manchmal denkt man: Wie hat sie das gespielt? Lea hat eine starke Ausstrahlung.

Was beschäftigt Sie privat?

Ich liebe Fitnesstraining, gehe reiten und mache leidenschaftlich gerne Pen & Paper-Rollenspiele basierend auf „Advanced Dungeons & Dragons“.



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Eilin Aliza ist Ava

Wie wichtig war die Rolle der Ava für Sie?

Für mich ist diese Rolle etwas ganz Besonderes, weil ich meinen ersten Drehtag am Set genau an meinem 19. Geburtstag hatte und weil es auch mein erster Tag in den Bergen war. Ehrlich gesagt, kann ich jetzt verstehen, warum dort so viele Leute Urlaub machen. Ich habe sogar das Gefühl, dass die Leute im Berchtesgadener Land besonders nett sind, netter als in der Stadt. In Köln, wo ich lebe, sind die Leute auch klasse. Aber egal, ob Taxifahrer oder Kneipenwirt: Die Herzlichkeit der Leute in den Bergen ist unübertroffen.

Wie hat Sie das Team aufgenommen?

Mir haben alle im Team trotz meiner Unerfahrenheit das Gefühl gegeben, dass sie mir auf Augenhöhe begegnen. Ich habe von Andreas und all den anderen unglaublich viel gelernt und wertvolle Tipps bekommen. Mit Katharina Leonore Goebel bin ich heute noch in Kontakt, obwohl wir keinen gemeinsamen Drehtag hatten. Hohe Professionalität und echte Herzlichkeit – diese Mischung hat mich beim Watzmann echt beeindruckt.

Wieviel von Ihnen steckt denn in Ava?

Am Anfang hätte ich gesagt, dass Ava gar nichts von mir hat. Ich sehe ja auch privat komplett anders aus und ich komme gar nicht - wie in der Serie - aus Berlin. Aber mit jedem Drehtag habe ich Ava besser kennengelernt und dabei ist klar geworden, dass sie gar nicht die zickige Göre ist, sondern auch sehr sensibel. Sie hat ihren Platz in der Welt einfach noch nicht gefunden. Und dann habe ich die Gemeinsamkeiten von Ava und mir entdeckt: Wir sind beide leidenschaftlich und wir geben immer alles.

Was treibt Sie privat um?

Ich probiere gerade einen Studiengang aus und beschäftige mich viel mit Lyrik, male abstrakte Bilder und liebe die Songs von Paula Hartmann mit ihren tollen Texten.



Interview mit Janina Hartwig zu ihrer Gastrolle

Zunächst müssen wir Ihre Beziehung zu den Bergen klären …

Ich bin eine Berliner Flachlandpomeranze. Ich komme aus der ehemaligen DDR, dort konnte man nur in die Tschechoslowakei in die Hohe Tatra fahren oder in die Karpaten. Als ich nach München kam, war ich sofort begeistert von den Alpen. Es erfüllt meine Seele mit Glück, wenn sich im Frühling die ersten Blumen aus den Steinen im Gebirge arbeiten. Ich liebe es auf Berge zu steigen und in einer Berghütte verschwitzt ein alkoholfreies Weißbier zu trinken. Und ich habe vor 30 Jahren Skifahren gelernt, um den Winter in den Alpen genießen zu können. Ich fahre gerne schnell.

Hat die Rolle jetzt in „Watzmann ermittelt“ bleibenden Eindruck bei Ihnen hinterlassen?

Das kann man wohl sagen: Ich wohne in einer Erdgeschosswohnung und habe einen schönen großen Garten. Ich habe auf der Terrasse einen großen Topf mit Geranien. Den habe ich vor eineinhalb Jahren in der Gärtnerei gekauft, in der wir gedreht haben.

Warum haben Sie die Rolle in „Watzmann ermittelt“ angenommen?

Weil sie sehr vielschichtig ist. Diese Frau hat ein Geheimnis. Und da immer ein bisschen was durchscheinen zu lassen ohne zu viel zu verraten - so etwas reizt mich sehr als Schauspielerin.

Wie wurden Sie am Set aufgenommen?

Ich kenn das von „Um Himmels willen“, wenn Leute nur einige Drehtage ans Set kommen. Unter uns Schauspielern gibt es den Leitspruch: Man ist als Schauspieler immer nur so gut wie der andere. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen von Stimmungen und Energie. Genau das habe ich bei den Kollegen von „Watzmann ermittelt“ bekommen: Sie sind zugewandt, offen und gespannt, was sich aus der gemeinsamen Arbeit ergibt.

Würden Sie eine Dauer-Rolle wie in „Um Himmels Willen“ wieder spielen?

Natürlich. Ich hab‘s gerne, wenn die Leute mir sagen: Ihre Arbeit gefällt mir gut. Ich würde so eine durchgehende Serienrolle sofort wieder annehmen.











Impressum

Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion/ Presse und Information

Redaktion: Mirja Bauer ARD-Programmdirektion/Presse und Information

Bildredaktion: Veronika Sepp ARD-Programmdirektion/Presse und Information

Texte: Jörg Seewald, Agentur see4c

Fotos: ARD/Lucky Bird Pictures/Savoy Film Productions/ Volker Dornberger/BDA Creative (Titel-Artwork) ARD/Lucky Bird Pictures/Kilian Pfeiffer (Setfotos) ARD/Lucky Bird Pictures/René Reichert (Setfotos) ARD/Lucky Bird Pictures/Savoy Film Productions (Setfotos)



Pressekontakt

Mirja Bauer

ARD-Programmdirektion/Presse und Information Tel.: 089/558944-865 E-Mail: Mirja.Bauer@ard.de

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