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Medien
  • ARD
  •  | ARD/Rudolf Wernicke
  •  | Helmut Fischer

















Staffel 3 (Folgen 17-24)

WaPo Elbe

Ab 29. September 2026 | immer dienstags, 18:50 Uhr DAS ERSTE und ARD MEDIATHEK
  • Bild: ARD/MDR/Rudolf Wernicke/BDA Creative

Stand: August/2026

INHALT

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 17 "An der Magnetangel": Das Team der WaPo Elbe im Einsatz. Sami Fares (Adnan Maral), Moritz Kretschmär (Ferdi Özten) Jana Macourek (Barbara Prakopenka) und Maike Junghans (Carina Wiese). (v.l.n.r.)

Folge 18 "Lug und Trug": Babička (Swetlana Schönfeld) mit Jana (Barbara Prakopenka) und Moritz (Ferdi Özten).

Folge 19 "Max & Moritz": Sami (Adnan Maral) und Jana (Barbara Prakopenka) in der Klinik

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 20 "Flaschenpost": Erik Hummel (Daniel Hartwig) im Gespräch mit Maike (Carina Wiese) und Jana (Barbara Prakopenka).

Folge 21 "Der alte Kapitän": Maike (Carina Wiese) mit Hilde Bieber (Ilona Schulz ) und Kurt Brandner (Heiner Hardt).

Folge 22 "Kleopatra": Sami (Adnan Maral) und Jana (Barbara Prakopenka) finden Vladimir Holik (Valentin Kleinschmidt) am Elbufer.

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 22 "Kleopatra" mit Rita Feldmeier (Rolle Regine Walser), Lutz Blochberger (Rolle Jakob Horn) und Dena Abay (Rolle Julia Berg) in Episodenrollen.

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 23 "Im Wein liegt die Wahrheit": Isabel (li, Marie Hacke) und André Stein (re, Raphaël Vogt) mit Sami (Adnan Maral) und Jana (Barbara Prakopenka) im Weinkeller.

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 24 "Die beste Frau der Welt": Gregor (Christopher Kohn) und Antonia Tröster (Denise Zich).

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Folge 24 "Die beste Frau der Welt": Sami (Adnan Maral) mit Karl Gutbrodt (Tom Pauls)

Sami und Moritz ermitteln in einem Fall mit dunkler Vergangenheit; sie entdecken eine alte Flaschenpost mit einem Hilferuf aus einem Kinderheim nahe Königstein. In einem weiteren Fall finden Moritz und Jana bei einer Kontrollfahrt einen leblosen Mann in der Elbe, der Moritz zum Verwechseln ähnlich sieht. Janas Großmutter Babicka wird Opfer eines Enkeltrickbetrugs, während das Team der WaPo Elbe parallel gegen einen Betrügerring ermittelt, der mit fingierten Jachtmietangeboten Menschen abzockt. Maike arbeitet mit ihrer engen Freundin Antonia ehrenamtlich für die „Tafel Pirna“. Als deren Mann nach einer Auseinandersetzung mit einem Kostgänger der Tafel spurlos verschwindet, übernehmen Maike und ihr Team die Ermittlungen. Als ein alter Kapitän ertrunken in der Elbe gefunden wird, stößt die WaPo bei ihren Ermittlungen auf Widersprüche. Mehrere Verdächtige rücken ins Visier. Ein tragischer Vorfall im „Theater auf Wellen“ erschüttert das beschauliche Pirna. Während der Premiere von Shakespeares „Antonius und Kleopatra“ stürzt der Hauptdarsteller Vladimir Holik unter mysteriösen Umständen in die Elbe.

Ob rätselhafte Vermisstenfälle, tragische Schicksale oder perfide Betrugsmaschen – das Team der WaPo Elbe begegnet jeder Herausforderung mit kriminalistischem Gespür und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, bei der sich die unterschiedlichen Stärken der Ermittler perfekt ergänzen. Gleichzeitig werden die vier Hauptfiguren auch persönlich gefordert und müssen immer wieder beweisen, dass ihr größter Erfolgsfaktor nicht nur ihre Erfahrung, sondern vor allem ihr Zusammenhalt ist.



  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke



BESETZUNG

MAIKE JUNGHANS
Carina Wiese
JANA MACOUREK
Barbara Prakopenka
MORITZ KRÄTSCHMER
Ferdi Özten
SAMI FARES
Adnan Maral
DR. ANNEMARIE JASCHKI
Regine Hentschel



In weiteren Episodenrollen:

Karl Gutbrodt
Tom Pauls
Leo Buchholz
Marius Bistritzky
Luna Glasner
Lotta Paulina
Carsten Krätschmer
Stephan Baumecker
Mithu Desai
Joy Ewulu
Babicka
Swetlana Schönfeld
Vanessa Mikulic
Marlene Goksch
Andrè Stein
Raphael Vogt
Isabel Stein
Marie Hacke
Hilde Bieber
Ilona Schulz
Heiko Bieber
Aljoscha Stadelmann
Anna Dyktynska
Monika Anna Wojtyollo
Regine Weise
Rita Feldmeier
Penelope Bacher
Patrizia Carlucci
Antonia Tröster
Denise Zich
Gregor Tröster
Christopher Kohn

u. v. m.



STAB

DREHBUCH
Jan Schröter (Folge 17) Martin Muser (Folgen 18, 19, 20, 24) Hanno Raichle (Folgen 18, 19, 20, 24) Jens Schäfer (Folge 21) Anja Kömmerling (Folge 22) Thomas Brinx (Folge 22) Katja Zimmermann (Folge 23) Oliver Pankutz (Folge 23)
REGIE
Laura Thies (Folgen 17 - 20) Philipp Osthus (Folgen 21 - 24)
MUSIK
Rainer Oleak
CASTING
Tina Böckenhauer
KOSTÜMBILD
Antje Gebauer
SZENENBILD
Ulrich Passauer
SCHNITT
Robert Hentschel (Folgen 17 – 20) Tatjana Schöps (Folgen 21 – 24)
KAMERA
Maximilian Lips (Folgen 17 - 20) Christoph Poppke (Folgen 21 - 24)
PRODUCERIN
Corinne Santucci
PRODUZENTEN
Beatrice Kramm Viktor Witte
EXECUTIVE PRODUCERIN
Johanna Kraus (MDR)
REDAKTION
Adrian Paul (MDR)
HERSTELLUNGSLEITUNG
Nicole Zscherny (MDR)
PRODUKTIONSLEITUNG
Linda-Katharina Weiß (MDR) Norbert Ranft (Polyphon)

„WaPo Elbe“ ist eine Produktion der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH unter redaktioneller Federführung des MDR im Auftrag der ARD Werbung und der ARD für Das Erste.

„WaPo Elbe“ wird nach Maßgabe ökologischer Standards für deutsche Kino-, TV- und Online-/VoD-Produktionen umwelt- und ressourcenschonend produziert.

Gedreht wurde am Fuße des Elbsandsteingebirges zwischen Pirna, Sächsischer Schweiz und der tschechischen Grenze.



DARSTELLER & ROLLEN



CARINA WIESE als MAIKE JUNGHANS

(Hauptkommissarin)

Maike Junghans ist die Leiterin der WaPo Elbe und eine erfahrene Hauptkommissarin. Sie bewahrt auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf und trifft überlegte Entscheidungen. Ihr Führungsstil ist geprägt von Vertrauen, Respekt und einem starken Gerechtigkeitssinn. Für ihr Team hat sie stets ein offenes Ohr und versucht, berufliche und persönliche Herausforderungen miteinander in Einklang zu bringen.

Die Region ist natürlich für mich mit mannigfaltigen Erinnerungen aus der Kindheit und frühen Jugend verbunden. Meines Erachtens ist sie auch einzigartig durch das Elbsandsteingebirge. Viele kennen die romantischen Motive dieser Landschaft von Gemälden – aber es gibt sie immer noch in der „Wirklichkeit“ zu sehen! In Staffel drei wird es wieder eine Folge geben, die in Pillnitz spielt. Das war eine riesige Freude. Das Schloss und der Park spielten in meiner Kindheit eine große Rolle. Ich träumte davon, eines Tages mit einem Schiff an der großen Treppe anzulegen (was ich in Staffel eins gemacht habe, mit einem Schlauchboot, aber immerhin:-). Auch werden die Weinhänge an der Elbe Thema sein in einer Folge. Ich bin in einem Haus am Weinhang groß geworden, von meinem Sandkasten konnte ich auf die Terrassen bis runter zur Elbe blicken.

Vor Beginn der Dreharbeiten war ich zu Besuch bei der Wasserschutzpolizei in Dresden. Man nahm sich dort sehr viel Zeit für mich, zeigte mir alles, beantwortete alle meine naiven Fragen. Es war eines meiner inspirierendsten Erlebnisse. Ich hätte gerne einige Elemente in unser Erzählen integriert. Aber so eine Serie folgt anderen Regeln als die tatsächliche Polizeiarbeit: Eine in sich geschlossene Geschichte muss in 45 Minuten erzählt werden.

Carina Wiese

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

ADNAN MARAL als SAMI FARES

(Hauptkommissar)

Sami Fares ist ein erfahrener Hauptkommissar, der mit viel Einfühlungsvermögen und Menschenkenntnis arbeitet. Er begegnet Zeugen und Verdächtigen respektvoll und schafft es häufig, auch in schwierigen Gesprächen Vertrauen aufzubauen. Seine ruhige, humorvolle Art macht ihn zu einer wichtigen Stütze des Teams. Gleichzeitig zeichnet ihn seine Hartnäckigkeit aus, wenn es darum geht, einen Fall aufzuklären.

Drei Staffeln sind mittlerweile vergangen – und ehrlich gesagt fühlt sich Sami Fares für mich längst nicht mehr nur wie eine Rolle an. Er ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich mag seine Ruhe, seinen Humor und vor allem seine Menschlichkeit. Er hört zu, bevor er urteilt, begegnet den Menschen mit Respekt und verliert auch in schwierigen Situationen seinen Humor nicht. Vielleicht spiele ich ihn gerade deshalb so gerne. Die neue Staffel zeigt genau diese Vielseitigkeit. Da gibt es emotionale Momente wie im Fall „Flaschenpost“, der mich als Vater besonders berührt hat und deutlich macht, wie sehr eine schwierige Kindheit das ganze Leben prägen kann. Auf der anderen Seite gibt es Folgen, die einfach richtig Spaß machen. Besonders gerne denke ich an den Einsatz im Freilichttheater zurück, bei dem Sami undercover ermittelt und schließlich selbst auf der Bühne landet. Für mich als Schauspieler war es natürlich ein Geschenk, eine Rolle in der Rolle zu spielen. Ein ganz wichtiger Teil der Serie ist für mich auch die Region. Das Elbtal, Pirna und die besondere Atmosphäre dieser Landschaft sind weit mehr als nur eine Kulisse. Viele Menschen vor Ort haben uns erzählt, wie sehr sie sich und ihre Heimat durch die WaPo Elbe wiederfinden und wertgeschätzt fühlen. Das hat mich wirklich berührt. Durch die Dreharbeiten habe ich außerdem großen Respekt vor der vielfältigen Arbeit der Wasserschutzpolizei entwickelt – von Ermittlungen über Natur- und Umweltschutz bis hin zu Rettungseinsätzen. Dass wir heute bei Staffel drei angekommen sind, liegt aber vor allem an den Menschen vor und hinter der Kamera. Über die Jahre sind wir zu einer kleinen WaPo-Elbe-Familie zusammengewachsen. Ich freue mich sehr, dass wir diese Reise gemeinsam fortsetzen dürfen. Gerade in einer Zeit, in der vieles immer schneller wird, sind Geschichten über Menschlichkeit, Zusammenhalt und auch ein bisschen Humor vielleicht wichtiger denn je. Genau dafür steht die WaPo Elbe für mich.

Adnan Maral

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

BARBARA PRAKOPENKA als JANA MACOUREK

(Kommissarin)

Jana Macourek ist eine engagierte und selbstbewusste Kommissarin, die ihre Aufgaben mit großem Ehrgeiz verfolgt. Sie arbeitet strukturiert, denkt analytisch und lässt sich auch von komplizierten Fällen nicht entmutigen. Durch ihre direkte Art spricht sie Probleme offen an und setzt sich konsequent für die Wahrheit ein. Im Team gilt sie als verlässliche Kollegin, die Verantwortung übernimmt.

Das Schöne an einer fortlaufenden Serie ist, dass ich mich als Barbara auch privat weiterentwickle und meine Figur Jana diesen Weg ebenfalls mitgehen darf. In der neuen Staffel macht sie eine spannende persönliche Entwicklung durch und erlebt einige emotionale Höhen und Tiefen. Es passiert sehr viel, und ich denke, die Zuschauer dürfen sich auf eine bewegende Reise mit ihr freuen. Ein Thema, das mich während der Dreharbeiten besonders berührt hat, ist der Betrug an älteren Menschen. Tatsächlich hat meine Großmutter in Belarus etwas Ähnliches erlebt. Es war zwar kein klassischer Enkeltrickbetrug, aber die Situation war trotzdem sehr belastend. Zum Glück hatten wir gute Freunde vor Ort, die ihr helfen konnten, denn ich war zu diesem Zeitpunkt bereits in St. Petersburg und konnte nicht sofort eingreifen. Als ich später wieder nach Belarus zurückkehrte, habe ich ihr ans Herz gelegt, künftig noch vorsichtiger zu sein. Leider muss man heutzutage sehr aufmerksam sein, weil Betrugsmaschen immer raffinierter werden.

Durch die Dreharbeiten habe ich die Region rund um Dresden immer besser kennengelernt. Besonders Pirna, Meißen und die Sächsische Schweiz haben es mir angetan. Wegen des engen Drehplans blieb leider nicht so viel Zeit, wie ich mir gewünscht hätte, um alles zu entdecken. Da wir aber während der Dreharbeiten rund drei Monate in Dresden leben, habe ich die Stadt sehr in mein Herz geschlossen. Ich liebe die Semperoper und die Dresdner Philharmonie und genieße die kulturelle Vielfalt, die Dresden zu bieten hat. Es ist etwas Besonderes, Arbeit und solche schönen Erlebnisse miteinander verbinden zu können. Auch mein Blick auf die Wasserschutzpolizei hat sich im Laufe der vergangenen drei Staffeln verändert. Ehrlich gesagt habe ich diesen Beruf früher kaum wahrgenommen. Durch die Dreharbeiten habe ich jedoch einen ganz anderen Einblick in ihre Arbeit bekommen und großen Respekt vor dem entwickelt, was die Beamtinnen und Beamten täglich leisten. Mir ist bewusst geworden, wie vielseitig, verantwortungsvoll und wichtig ihre Aufgaben sind – ein Bereich der Polizeiarbeit, der oft weniger im Fokus der Öffentlichkeit steht, aber einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit leistet.

Barbara Prakopenka

  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

FERDI ÖZTEN als MORITZ KRÄTSCHMER

(Kommissar)

Moritz Krätschmer ist der jüngste Ermittler im Team und bringt frische Ideen sowie eine moderne Sichtweise in die Polizeiarbeit ein. Er ist neugierig, lernbereit und zeigt großen Einsatz bei den Ermittlungen. Obwohl ihm manchmal noch die Erfahrung seiner Kollegen fehlt, überzeugt er durch sein analytisches Denken, seine Motivation und seinen Willen, sich ständig weiterzuentwickeln. Seine offene und sympathische Art macht ihn zu einem geschätzten Mitglied der WaPo Elbe.





Ohne zu viel Vorweg nehmen zu wollen, kann man sagen, dass Moritz in der dritten Staffel sowohl privat, als auch beruflich gefordert und mit einigen Fragen für und über sich selbst konfrontiert wird. Dadurch kommt es immer wieder zu Reibereien, aber auch zu dem ein oder anderen Austausch, der Moritz – im besten Fall – reifen lässt. Als Moritz seinem „Doppelgänger“ begegnet war es für mich als Schauspieler natürlich besonders reizvoll zu überlegen, wie würde Moritz sich denn als jemand anders ausgeben? Und diese Frage nicht komplett aus meiner privaten Schauspielersicht zu beantworten, sondern aus der Sicht der Figur Moritz. Das hat sehr viel Spaß gemacht und war eine schöne Herausforderung. Was mir in dem Zusammenhang noch sehr im Kopf geblieben ist, ist die tolle Maskenarbeit von Franziska Maaß und Stefanie Dimitrow. Nach drei Staffeln bleibt es natürlich nicht aus, dass wir auch mal an Orte zurückkehren an denen wir bereits waren, dennoch überwiegen nach wie vor die neuen Erlebnisse in der Region. Es ist und bleibt jedes Mal spannend, wieder kleine, neue tolle Orte zu erleben. Es gibt noch so viel zu entdecken und es stehen auch noch einige Ausflugsziele für die drehfreien Tage an, die besucht werden wollen.

Ein Highlight während der Dreharbeiten zur dritten Staffel war für mich, dass ich jemanden von der Wasserschutzpolizei Dresden kennengelernt hatte, der mich kurzerhand auf die Wache einlud. So kam ich in Kontakt mit echten Ermittlern der WaPo Dresden, durfte mir ihre Wache und den Fuhrpark ansehen. Das war ein toller Einblick in den realen Beruf. Fun Fact: In der Dienststelle arbeiten fast ausschließlich große Menschen. So gab es gegenseitige erstaunte Blicke, weil ich im Fernsehen größer (als 1,70 Meter) aussähe und ich mich fragte, ob es eine Mindestgröße für den Dienst bei der WSP in Dresden gibt. (Nein, gibt es nicht. :D)

Ferdi Özten











  • Bild: ARD/Rudolf Wernicke

Drei Folgen der neuen Staffel „WaPo Elbe“ sind im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar: www.ard.de/die-ard/ard-programmdirektion/programmpresse/vorfuehrraum

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Ingrid Günther, ARD-Programmdirektion
Bildredaktion
Evelyn Frey, ARD-Programmdirektion
Texte
Sarah Maxeiner, PR Heike Ackermann
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