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ARD

Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion / Presse- & Multiplikatorenkommunikation

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Dr. Lars Jacob ARD-Programmdirektion (Presse)

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Dr. Lars Jacob ARD-Programmdirektion (Presse- & Multiplikatorenkommunikation) Tel.: 089/558944-898 E-Mail: lars.jacob@ard.de

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Presse und Kommunikation NDR
Tel: 040/4156 2309
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Medien
  • ARD
  •  | Helmut Fischer

















Die Doku zum 80. Geburtstag von Udo Lindenberg

UDO Rebell. Rockstar. Ikone.

AB 10. MAI 2026 IN DER ARD MEDIATHEK AM MONTAG, 18. MAI 2026 UM 20:15 UHR IM ERSTEN



  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke



  • Bild: © ARD/NDR/Tina Acke









Das ist der geilste Beruf, den es gibt. Also, Rockstar – einen geileren Beruf gibt es ja nicht. Wenn man jetzt mal bedenkt, fünfzig, sechzig Jahre Karriere – ich bereue keine Sekunde.

Udo Lindenberg



  • Bild: © ARD/NDR/Tina Acke











  • Bild: © ARD/NDR/Tina Acke

















Udo Lindenberg hat Generationen über Grenzen hinweg in Ost und West geprägt – als Rockstar, politische Stimme und Symbol für Freiheit und Haltung. Anlässlich seines 80. Geburtstags am 17. Mai spricht er in der 90-minütigen Dokumentation exklusiv über seine musikalischen Anfänge, seine Kindheit, Jugend, ein Leben voller Erlebnisse auf und abseits der Bühne. Mit seltenen Archivaufnahmen, persönlichen Erinnerungen und prominenten Wegbegleitern entsteht das facettenreiche Porträt eines großen Künstlers.







  • Bild: © ARD/NDR/Tina Acke

INHALT

  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke

„UDO Rebell. Rockstar. Ikone.“ erzählt die Geschichte eines Künstlers, der sich nie auf Musik allein beschränken ließ. Von den Anfängen in Gronau über eine prägende Kindheit und Jugend führt der Film zu einem Rockstar, der früh Position bezieht – unbequem, laut, politisch. Ausgangspunkt ist das Hotel Atlantic in Hamburg, Lindenbergs Lebens- und Arbeitsort, von dem aus er auf Erfolge, Krisen und künstlerische Neuanfänge zurückblickt.

Neben Udo selbst kommen zahlreiche prominente Stimmen zu Wort, darunter Bill und Tom Kaulitz, Apache 207, Maria Furtwängler, Inga Humpe, Ulla Meinecke, Anna Loos und Jan Josef Liefers. Auch Deutschlands wohl größte Lindenberg-Fans – Jan Delay und Benjamin von Stuckrad-Barre schildern ihre Sicht auf den Ausnahmekünstler. Ergänzt werden diese Beschreibungen durch enge Jugendfreunde aus Gronauer Kindertagen. Freundschaften, die bis heute bestehen.

Seltene Archivaufnahmen, Konzertbilder und persönliche Erinnerungen formen ein vielschichtiges Porträt. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die bekannten Songs und großen Momente sowie die Tiefpunkte seiner Karriere, sondern vor allem seine Haltung: Udo Lindenberg machte deutschsprachige Rockmusik groß und brachte früh politische Themen in seine Lieder. Mit seiner unverwechselbaren Sprache griff Lindenberg Fragen auf, die viele bewegten – von Krieg und Frieden bis hin zu Ausgrenzung, Toleranz und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Bis heute fasziniert Lindenberg, weil er sich musikalisch über die Jahrzehnte immer neu erfunden hat. Seine Songs singen Generationen! Seine Kunstfigur und seine Person sind über Jahrzehnte zu einer unverwechselbaren Legende verschmolzen – und genau darin liegt seine anhaltende Strahlkraft.

STAB

AUTORIN
Cornelia Quast
KAMERA
Patrick Wulf Martin Kobold Benedict Sicheneder Pascal Garbrecht
TON
Raik Lingner Hennig Jäger Alex Pohl Caro Albath
MONTAGE
Katrin Hockemeyer
GRAFIK
Felix Paul
AUFNAHMELEITUNG
Paul B. Müller (Doclights)
PRODUKTIONSLEITUNG
Tim Carlberg (NDR) Ulrike Römhild (Doclights)
POSTPRODUKTION
Axel Buitmann Tim Marcus Dethlefsen
ASSOCIATE PRODUCERIN DOCLIGHTS
Rita Flügge-Timm
ARCHIVE PRODUCERIN
Barbara Heynen
PRODUZENTEN
Michael Lehmann Michaela Hummel
REDAKTION
Marc Brasse (NDR) Daniel Linke (NDR) Christiane Hinz (WDR)

„UDO Rebell. Rockstar. Ikone.“ ist eine Produktion von Doclights im Auftrag des NDR und WDR.

Statements der Macher:innen

Udo Lindenberg – Musiker, Überzeugungstäter, ‚Udopist‘

von Redakteur Daniel Linke (NDR)

„Udo ist generationsübergreifend eine Ikone in Ost und West! Der ‚Sonderzug nach Pankow‘ hat zwar nicht die Mauer zu Fall gebracht, aber zum Bröckeln! Udo ist mehr als ein Musiker. Er ist und war in allem, was er tut, ein Überzeugungstäter, ein Utopist – oder um in seiner Sprachwelt zu bleiben: ein ‚Udopist‘! Das macht ihn seit vielen Jahrzehnten so außergewöhnlich!“

Ein vielstimmiges Konzert über und für Udo Lindenberg

von Regisseurin Cornelia Quast

„Was mich von Anfang an berührt hat, war nicht nur die Persönlichkeit Udo Lindenbergs – sondern die Bereitschaft so vieler Menschen, Teil dieses Films zu sein. Es gab keine langen Überzeugungsprozesse, keine strategischen Abwägungen. Alle haben sofort zugesagt. Weil es um Udo geht. Weil sie ihn schätzen, manche sogar lieben – und ihm etwas zurückgeben wollten. In den Gesprächen wurde schnell klar: Udo bedeutet für jeden etwas anderes – Freund, Wegbereiter, Ideengeber, Inspirationsquelle. Doch eines eint alle: eine tiefe Verbundenheit und echter Respekt. Genau das war für mich als Regisseurin der Schlüssel. Dieser Film ist keine klassische Chronologie und kein Denkmal. Er lebt von persönlichen Begegnungen, von echten Geschichten – und von dem Gefühl, dass hier viele Stimmen zusammenkommen, die Udo auf seine ganz eigene Weise geprägt hat. Udo selbst hat stundenlang erzählt – persönlich, detailliert, witzig und manchmal überraschend offen. Direkt in seinem Wohnzimmer. Aus einem Leben voller Höhen und Tiefen. Vielleicht ist genau das das Besondere an ihm: Udo Lindenberg ist keine unnahbare Kultfigur, die man verehrt. Er ist ein Mensch, dem man begegnet und den man nicht mehr vergisst.“

  • Bild: mauritius images / Alamy Stock Photos / mediensegel

‚Lindividualität‘ – Udo und der Soundtrack eines neuen deutschen Selbstbewusstseins

von den Produzenten Michaela Hummel und Michael Lehmann

„Udo Lindenberg ist mehr als ein Musiker. Er ist Haltung, Widerspruch – laut, unbequem und eigen. Zu seinem 80. Geburtstag wurde uns schnell klar: Diese Dokumentation soll keine ehrfürchtige Rückschau werden, weil Udo sich schwer einrahmen lässt. Rebell, Rockstar, Ikone – alles stimmt. Die eigentliche Frage bleibt: Wer ist dieser Mann? Wir alle glauben, ihn zu kennen – und werden immer wieder überrascht. Was treibt ihn an? Wie wurde aus dem ‚Matz aus Gronau‘ diese große Persönlichkeit, die Generationen prägt? Sein Weg war nie gerade. Und genau darin liegt seine Kraft. Udo hat unbeirrt seine Songs auf Deutsch gemacht – zu einer Zeit, als das noch als uncool oder gar unmöglich galt. Gegen alle Widerstände hat er den Soundtrack eines neuen Selbstbewusstseins geschrieben. Bis heute wirkt das nach. Unzählige Künstlerinnen und Künstler singen selbstverständlich auf Deutsch – auch, weil Udo es vorlebt. Seine Musik verbindet Generationen, über Herkunft, Grenzen und Lebensrealitäten hinweg. Er wurde zu einer Symbolfigur der Annäherung zwischen Ost und West – für eine Stimme der Freiheit. Was uns besonders fasziniert, ist seine Konsequenz. Udo hat sich sein eigenes ‚Udoversum‘ geschaffen – zwischen Musik, Malerei und Inszenierung. Offen für Neues, aber nie beliebig. Immer er selbst. ‚Lindividualität‘ nennt Udo das. ‚UDO Rebell. Rockstar. Ikone.‘, ist eine sehr persönliche Annäherung an einen Künstler, der sich nie angepasst hat – und gerade dadurch bis heute relevant geblieben ist.“

  • Bild: mauritius images / imageBROKER / Norbert Achtelik



O-TÖNE der Interviewparter:innen





























  • Bild: © NDR/ARD/Doclights

















Unsere Mutter war ein kleiner Rebell. Und Udo war auch ein kleiner Rebell. Der hat natürlich Sachen angesprochen, gesungen und gesagt, die ganz vielen Leuten im Herzen gebrannt haben. Und das war bei unserer Mama natürlich auch so. Für sie war Udo so ein Sprachrohr.

Bill und Tom Kaulitz



  • Bild: © NDR/ARD/Doclights



  • Bild: © Feder Musik Richard Hofmann-Apostolou







Das erste Mal, als ich ihn kennengelernt habe, hat sich mein Eindruck bestärkt, dass er eine coole Person ist. Er hat auch live eine coole Aura. Was mich aber überrascht hat, ist dieses Offen-Sein für Neues. Er hat einfach Bock, Geiles zu kreieren.

Apache 207





  • Bild: © Feder Musik Richard Hofmann-Apostolou



















  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke













Durch seine Art darf man sich nicht darüber hinwegtäuschen lassen, dass er sehr zielstrebig ist und sehr diszipliniert. Aber er pennt trotzdem bis drei – und das macht es dann für mich sehr sympathisch. Dann darf man sehr gerne sehr strebermäßig drauf sein, wenn man so lange pennt.

Jan Delay









  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke











  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke













Jeder Mensch wird, wenn er sich mit Udos Texten eingehend beschäftigt, mehrere Lieder finden: ‚Das ist meine Geschichte, das habe ich in der Liebe erlebt, das handelt von mir.‘ Das geht immer dann paradoxerweise, wenn jemand etwas ganz Wahres aufschreibt.

Benjamin von Stuckrad-Barre







  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke













  • Bild: Daniel Biscup







An Udo bewundere ich bis heute die Fähigkeit, mit diesen unglaublich vielen Menschen, die ihn ständig umgeben, umzugehen. Ich nenne das für mich ‚Übermenschtsein‘, ich würde irre werden. Diese Mischung zwischen völlig privat sein und beschützt und umgeben sein – das ist für ihn ideal.

Ulla Meinecke







  • Bild: Daniel Biscup





















  • Bild: © Maurice Weiss











Er hat ein Gefühl ausgedrückt, das wir als super junge Leute damals verstanden haben. Er hat uns total angesprochen. Und bei mir wirkt das bis heute nach.

Inga Humpe







  • Bild: © Maurice Weiss



















  • Bild: © Doclights



Udo hört vor allen Dingen Frauen zu. Es interessiert ihn, was die sagen. Das trifft ja auch nicht auf jeden Mann zu.

Anna Loos









  • Bild: © Doclights









Der Hut, die Sonnenbrille, die Zigarre, das ist auch eine Marke. Und da musst du ins kulturelle Gedächtnis eines ganzen Landes einsinken - das machst du nicht mit einem Hit, das machst du auch nicht mit zwei Hits!

Jan Josef Liefers





  • Bild: © Doclights

















  • Bild: © Magnus Winter













Der spürt, wie es Menschen geht. Der hört überraschend genau hin. Man denkt, der ist so ein bisschen verplant und verstrahlt und so. Gar nicht! Das ist so eine Fassade, hinter der sich jemand sehr Sensibles verbirgt.

Maria Furtwängler





  • Bild: © Magnus Winter



























  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke









Freundschaft ist ein Geschenk. Und wir haben so viel erlebt, er ist so ein herrlicher Spinner, ein echter Verrückter. Und davon fühle ich mich total angetörnt.

Steffi Stephan















  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke



Udo. Ein Leben an der Grenze

Podcast mit sechs Folgen, ab dem 6. Mai bei ARD Sounds

































  • Bild: © NDR | [M] Foto: Tine Acke / Bei der Herstellung der Grafik wurde KI genutzt
  • Bild: © NDR/ Enrico Martinez Meier

Zu seinem 80. Geburtstag nimmt „Udo. Ein Leben an der Grenze“ die Hörer*innen mit auf eine Reise durch das bewegte Leben des Ausnahmekünstlers Udo Lindenberg. Der Podcast erzählt nicht nur die Geschichte eines Musikers, sondern die eines Menschen. Als Pionier und Weltverbesserer hat er immer wieder Grenzen überschritten – körperlich, seelisch, gesellschaftlich und moralisch. In diesem Storytelling Biopic verschmelzen Musikgeschichte, Zeitgeist und persönliche Höhen wie Tiefen zu einem Panorama deutscher Kulturgeschichte. Mit Herz, Haltung und Humor verbindet der Podcast aktuelle Fragen mit Lindenbergs Lebensgeschichte.

Alle sechs Folgen sind ab dem 6. Mai als Box-Set bei ARD Sounds verfügbar, am 13. Mai erscheint hier außerdem eine exklusive Bonusfolge. Auf den Drittplattformen werden am 13. Mai die erste und zweite Folge veröffentlicht, danach erscheint täglich eine weitere Folge. Verantwortlich: Moritz Cassalette (Host) in Zusammenarbeit mit Christina Hollstein (Redaktion NDR).





Kurzbiografie Udo Lindenberg

































  • Bild: © Udo Lindenberg Archiv

Udo Lindenberg ist eine der großen Ausnahmeerscheinungen der deutschen Kultur. Geboren am 17. Mai 1946 in Gronau/Westfalen, ist er einer der bedeutendsten deutschen Musiker und eine der prägenden Persönlichkeiten der deutschsprachigen Pop- und Rockgeschichte. Als Sänger, Komponist, Texter, Schlagzeuger, Maler, Schriftsteller und Filmemacher verkörpert er seit Jahrzehnten einen interdisziplinären Kunstbegriff, der weit über das klassische Musikerprofil hinausgeht.

  • Bild: © Udo Lindenberg Archiv

Seine ersten professionellen Schritte machte Lindenberg als Schlagzeuger. Noch bevor er als Solokünstler bekannt wurde, arbeitete er unter anderem mit den City Preachers, Peter Herbolzheimer und Klaus Doldinger. Schon früh zeigte sich dabei seine ungewöhnliche Mischung aus musikalischer Präzision, künstlerischer Eigenwilligkeit und einem feinen Gespür für Atmosphäre, Haltung und Sprache.

Der große Durchbruch gelang ihm in den 1970er Jahren. In einer Zeit, in der Rockmusik im deutschsprachigen Raum häufig auf Englisch gedacht wurde, setzte Lindenberg einen entscheidenden Kontrapunkt: Er machte Deutsch als Rocksprache populär und gab dem Genre damit eine neue Identität. Mit seiner poetischen, lakonischen und zugleich pointierten Sprache schuf er einen unverwechselbaren Stil, der Generationen von Musikerinnen und Musikern beeinflusste.

Über die Jahrzehnte entstand ein Werk von außergewöhnlicher Breite. Zu den 40 Studioalben kommen Livealben, Kompilationen, filmische Arbeiten, Bücher und bildnerische Werke. Zu den herausragenden Erfolgen zählen mehrere Nummer-eins-Alben sowie die MTV Unplugged Produktionen, mit denen Lindenberg auch ein jüngeres Publikum neu erreichte. „MTV Unplugged – Live aus dem Hotel Atlantic“ blieb 122 Wochen in den Offiziellen Deutschen Charts und zählt zu den markanten Erfolgen seiner späteren Karriere. Seine Single „Komet”, gemeinsam mit Apache 207, wurde zum erfolgreichsten deutschen Song aller Zeiten.

  • Bild: © Udo Lindenberg Archiv





























  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke

Charakteristisch für Udo Lindenberg ist stets die Verbindung von Kunst und Haltung gewesen. Er engagierte sich gegen Aufrüstung und Rechtsradikalismus, für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie für die Verständigung zwischen Ost und West. Sein Auftritt am 25. Oktober 1983 im Palast der Republik in Ost-Berlin war ein symbolträchtiger Moment im kulturellen Dialog zwischen den beiden deutschen Staaten.

Für sein künstlerisches und gesellschaftliches Wirken erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Dazu gehört das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, das ihm 2019 verliehen wurde. Lindenberg steht damit nicht nur für große Popularität, sondern auch für kulturelle Relevanz und zeitgeschichtliche Wirkung.

Neben der Musik entwickelte er sich früh auch als bildender Künstler. Seine Likörelle und weitere Arbeiten wurden in verschiedenen Städten ausgestellt und von einem breiten Publikum rezipiert. Mit der Udo Lindenberg Stiftung fördert er junge Künstlerinnen und Künstler und setzt sich für kulturellen Nachwuchs ein.

Bis heute ist Udo Lindenberg eine Ausnahmefigur der deutschen Kultur. Mit seinem markanten Stil, seinem breitkrempigen Hut, der dunklen Brille und seiner unverwechselbaren Sprache hat er eine eigene künstlerische Welt geschaffen. Vor allem aber ist er ein Künstler, der sich immer wieder neu erfindet, ohne seine Haltung zu verlieren - und gerade dadurch über Jahrzehnte hinweg relevant geblieben ist.

  • Bild: © NDR/ARD/Tina Acke

Die Dokumentation „UDO Rebell. Rockstar. Ikone“ ist für akkreditierte Journalisten im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar: https://www.ard.de/die-ard/ard-programmdirektion/programmpresse/vorfuehrraum

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Dr. Lars Jacob ARD-Programmdirektion (Presse)
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NDR
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Gestaltung
Jil Becker ARD-Programmdirektion (Presse- & Multiplikatorenkommunikation)
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Amelie Schwenke-Rolfs Presse und Kommunikation NDR Tel: 040/4156 2309 E-Mail: a.schwenke-rolfs@ndr.de