
Stand: April 2026
„Ein Kompliment“, „Ich, Roque“ oder „Applaus, Applaus“– ihre Songs gehören längst zum allgemeinen Liedgut und zum Soundtrack für das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die „Sportfreunde Stiller“ sind damit eine der prägendsten deutschsprachigen Bands der letzten Jahrzehnte geworden. Nach 30 Jahren voller Erfolge, dem Beinahe-Aus und dem ewigen Ringen um Kreativität stehen sie jetzt an einem Wendepunkt. Zum ersten Mal ohne große Plattenfirma produzieren sie ihr nächstes Album selbst und planen ihr Jubiläumsjahr. Der Film begleitet die „Sportfreunde“ Peter Brugger Florian "Flo" Weber und Rüdiger „Rüde“ Linhof ganz nah mit der Kamera bei dem Wagnis dieses leidenschaftlichen Neustarts.
Dank des einmaligen Zugangs bei den Proben und Aufnahmen für das neue Album in Spanien, im Studio, auf und hinter der Bühne bei den aktuellen Konzerten, sowie bei privaten Momenten der einzelnen Bandmitglieder entsteht ein ungeschöntes und intensives filmisches Portrait der Kult-Band.
Mit spannendem Archivmaterial und den Erinnerungen unterschiedlicher Weggefährt:innen erzählt der Film dabei die Geschichte der Indie-Rock-Band, die es aus der Vorstadt von München in große Stadien und bis zum Pop-Olymp bei „MTV Unplugged“ geschafft hat. Vom kometenhaften Aufstieg in den späten 90er Jahren bis hin zum Fußball-WM-Hit "54, 74, 90, 2006“. Aber es geht auch um Entfremdung, Stillstand und jene Krise, die beinahe das Ende der Band bedeutet hätte. Um die Zeit, in der die „Sportfreunde“ nicht nur stiller waren, sondern schwiegen – obwohl doch die Freundschaft für sie, die gleichzeitig alle ausgeprägte Individualisten sind, so wichtig ist.
Jetzt kommt das eigenständige Album und das 30-jährige Jubiläum. Und drei Musiker, die nicht „Berufsjugendliche“ sein wollen, die die Bedeutung von Integrität und echter Freundschaft neu definieren und sich selbst anders entdecken. Ein musikalischer Dokumentarfilm über eine Band mit Herz und Haltung, ein Zeitporträt und die Geschichte dreier Freunde.
AB DONNERSTAG, 28. MAI 2026 | ARD MEDIATHEK
AM MITTWOCH, 10. JUNI 2026| 22:00 UHR | BR FERNSEHEN
BUCH UND REGIE | Thorsten Berrar |
MONTAGE | Christopher Kaps |
KAMERA | Frederik Klose-Gerlich, Marcel Chylla, Jonathan Hein |
TON | Henry Wein |
ARCHIV | Hai-Hsin Lu |
PRODUKTION | Marie Langleist |
REDAKTEURINNEN UND REDAKTEURE | Helge Freund (BR) |
| Martin Kowalczyk (BR) |
| Kristian Costa-Zahn (ARD Kultur) |
| Franciscus Wenner (ARD Kultur) |
| Kerstin Woldt (SR) |
| Martin Schindel (SR) |
DISTRIBUTION | Lucia Walter (BR) |
| Reinhard Dreßler (BR) |
| Rebekka Badenheuer-May (SR) |
| Luzia Niedermeier |
PRODUZENTIN | Sybille Koller |
| |
| |
"Sportfreunde Stiller – Mit dem Herz in der Hand" ist eine Produktion der Berlin Producers Media GmbH in Zusammenarbeit mit der Florida Factual GmbH im Auftrag des Bayerischen Rundfunk, von ARD Kultur und dem Saarländischen Rundfunk für die ARD.
Der Dokumentarfilm ist für zwei Jahre in der ARD Mediathek und in Deutschland verfügbar.
Ihr feiert dieses Jahr euer 30-jähriges Bandjubiläum. Was war für euch jeweils der magischste Moment eurer Karriere?
Der magischste Moment ist die Erkenntnis, dass wir seit dreißig Jahren unserer Leidenschaft nachgehen können und wollen. In diesen Dekaden häufen sich die zauberhaften Momente. Ob Konzerte, die vor Energie und emotionalem Überschwang unvergesslich bleiben, Album-Produktionen an sehr besonderen Orten oder Reisen jeglicher Couleur im Verbund der Freundschaft mit Crew und coolen Leuten, ob Feierlichkeiten im Namen der Musik, skurrile Aufeinandertreffen mit bedeutenden Persönlichkeiten oder einfach die Befriedigung, wenn Gitarre, Bass und Schlagzeug eine Eins spielen, nach der die Bude wackelt – alles magisch!
Eine ARD-Dokumentation erzählt von euren Erfolgen, Krisen und sehr persönlichen Momenten: Was waren interessante Begegnungen, lustige Momente beim Dreh und habt ihr neue Erkenntnisse gewonnen?
Dieser Dreh mit der ständigen Rückschau auf uns als Band, aber auch als Personen war mehr als interessant. Jeder von uns traf dabei auf alte Weggefährten, die indirekt die Laufbahn beeinflussten oder den Startschuss mitgestalteten, wenn auch nicht auf musikalischer Ebene. Das war so schön wie lehrreich, denn es zeigt, wie unterschiedlich sich Lebenswege gestalten, fördert Demut und Weitblick neben des aufregenden Musikerdaseins. Inhaltlich auch äußerst spannend, wie wir als einzelne Bandmitglieder auf diverse, neuralgische Punkte im Bandbestehen blicken und dies gemeinsam diskutieren. Und die Rückkehr an alte Wirkungsstätten war speziell und emotional.
Weshalb sollten sich die Fans die Doku ansehen – was erfahren sie (exklusiv) über euch?
Die Doku gibt einen sehr speziellen Einblick in unsere Dynamik als Band und in unser Verständnis, wie wir uns in der Musikwelt bewegen wollen. Sie offenbart unser Geheimnis der Band-Chemie und die unverwüstliche Erkenntnis, dass Humor die größte Waffe in vielen Kämpfen ist. Exklusiv: Rüde ist Freiheitskämpfer. Peter ist Eishockeyspieler. Flo ist erfolgloser Brettspielerfinder.
Habt ihr auch über eure Krise und den Stillstand der Band gesprochen? Wie habt ihr diese gemeinsam überwunden?
In der Zeit des Stillstands gab es keine Gemeinsamkeit. Nur eine Erkenntnis, dass Abstand oft die einzige Maßnahme ist, Dinge zu sortieren und Kraft zu schöpfen. Teile der Band mussten auf die Wiederkehr der Energie warten. Teile der Band auf andere Teile der Band. Und dabei lernte jeder sehr intensiv die Abhängigkeit voneinander aber auch Unterschiedlichkeit jedes einzelnen in einem Verbund, wie die Sportfreunde es sind. Der Startschuss gelang dann wieder gemeinsam – mit neuer, frischer, aber aufmerksamer Dynamik.
Was ist die Geschichte eurer Freundschaft – und wie hat sich diese im Laufe der Jahre verändert?
Aus zwei Sportstudenten wurden Freunde. Dann kam ein Bassist dazu, der ebenso in diese Freundschaft inkludiert wurde, so wie der Manager seit dem zweiten Konzert zu dieser Freundschaft zählt. Im Laufe der ersten Jahre entstanden vier Geschäftspartner, die sich vor großen Firmen vertreten durften. Und so stiegen Möglichkeiten und Erfolge. Aber auch Reibungen und Abwägungen. Diskutiert wurde immer schon heftig, über Plattformen, Präsentations-möglichkeiten, Musik und Text. In der Gleichwertigkeit jedes Mitglieds liegt unsere Kraft. Sowohl im Beruf als auch in der Beziehung zueinander. Aber es ist ein dreißigjähriger Prozess, dessen Verlauf nie enden wird, weil wir hoffentlich immer neugierig bleiben.
Eure Konzerte sind bekannt für das kollektive Mitsingen der Fans. Wie wichtig sind diese Gemeinschaftsmomente eurer Meinung nach in Zeiten von Social Media und KI?
Eine Umarmung ist tröstlicher als jedes KI-Filmchen. Ein Blick in die Augen sorgt für mehr Verständnis als der Blick auf die Mattscheibe. Ein analoges „Highfive“ nach gerissenen Witzen ist unschlagbar. Eine von Gitarre und Bass geföhnte Frisur sitzt länger und cooler, als jeder TikTok-Haarschnitt dies vermag. Das eigene Leben soll gelebt werden, also bitte keine Zeit vergeuden mit dem Verfolgen von den Leben anderer. Und dazu müssen wir in Kontakt treten, hinaus schreiten, über die eigenen Tellerränder blicken, uns spüren. Wir dürfen die Kraft der Zusammenkunft samt den positiven Effekten in diesen Zeiten nie verlieren. Denn in diesen Räumen entsteht Akzeptanz, Verständnis, Emotion wie Empathie und fördert das demokratische Miteinander. Dies zu ermöglichen ist nicht nur Aufgabe der Kultur.
Die „Sportfreunde Stiller“ werden 1995 in Germering bei München zunächst unter dem Namen „Endkrass“ gegründet. 1996 treten sie in der Besetzung Peter Brugger, Florian Weber und Andi Erhard erstmals als „Stiller“ auf, benannt nach ihrem ehemaligen Fußballtrainer Hans Stiller. 1997 steigt Bassist Rüdiger Linhof als Ersatz für Andi Erhard in die Band ein. Nach einem Rechtsstreit mit einer gleichnamigen Hamburger Band benennen sie sich 1997 in „Sportfreunde Stiller“ um. Ihr Debütalbum „So wie einst Real Madrid“ erscheint 2000, den Durchbruch schaffen sie mit Songs wie „Ein Kompliment“, „Wellenreiten 54“ und „Ich, Roque“. Die Liebe der Band zum Fußball prägt viele Texte und gipfelt 2006 im Konzeptalbum „You Have to Win Zweikampf“. Dessen Single „’54, ’74, ’90, 2006“ wird zur Hymne der Fußball-WM 2006 und erreicht Platz eins der deutschen Charts. Mit „La Bum“ (2007), das als Nummer eins in die Albumcharts einsteigt, festigen sie ihren Status als eine der wichtigsten deutschsprachigen Indie-Rock-Bands. 2009 veröffentlichen sie das gefeierte Album „MTV Unplugged in New York“, bevor sie sich vorübergehend eine kreative Auszeit nehmen. In den Jahren danach kehren sie mit Alben wie „New York, Rio, Rosenheim“ (2013) und „Sturm & Stille“ (2016) zurück, 2013 erreichte die Single „Applaus, Applaus“ in den Airplay-Charts die Position Eins. 2022 erscheint nach einer weiteren längeren Pause das Album „Jeder nur ein X“. Zu ihrem 30-jährigen Jubiläum veröffentlichten die „Sportfreunde Stiller“ im Januar 2026 die Single „Ti amo, Italiano!“, der Song wurde auch das offizielle Lied zur Berichterstattung der ARD bei den Olympischen Winterspielen in Italien. 2026 erscheint zum 30-jährigen Bandjubiläum das neue Album „Happy Birthday!“, zudem geht die Band auf große Konzert-Tournee.
Thorsten Berrar arbeitet seit über 25 Jahren als Filmemacher im Bereich Dokumentation. Er schreibt, produziert und realisiert Stoffe aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur, u. a. für ARD, ZDF, 3sat. Er mag hybride Erzählansätze. Er ist Gewinner des Deutschen Fernsehpreises 2023 für die beste Dokumentations-Reihe („The World’s Most Dangerous Show“). Seine Doku-Reihe „Die VIVA-Story“ (ARD) wurde 2024 für den Prix Europa nominiert. Darüber hinaus wurde er für zwei Grimme-Preise nominiert, u. a. für die ZDFneo-Show "Kuttner Plus Zwei".
Sportfreunde Stiller - das sind drei Freunde aus München mit einem Faible für Fußball, die seit 30 Jahren gemeinsam Musik machen. Trotz ihres Mottos „Ohne proben nach oben“ landen sie im „Pop-Olymp“: Ihre Songs laufen in Stadien („Ich, Roque!“, „54,74,90, 2006“) genauso wie auf Hochzeiten („Ein Kompliment“, „Lass mich nie mehr los“). Wie sie es geschafft haben, zu Ikonen der deutschsprachigen Musikszene zu werden und wie sie sich darüber fast verloren hätten, erzählt die Band der Host Franziska Niesar im Podcast. In sechs Folgen schaut dieser zurück auf die Anfänge der Band Ende der 1990er Jahre in der Indierock-Szene Münchens, wir hören Wegbegleiter:innen, die schon früh an die Band geglaubt haben, die mit einfachen Akkorden und deutschen Texten den Fans direkt aus dem Herzen singt. Wir lassen das größte Wagnis Revue passieren – 2004 das erste Mal in der Olympiahalle zu spielen. Wir hören befreundete Musikstars wie „The Subways“ und „Heinz aus Wien“, die die Münchener auf verschiedenen Etappen ihrer Karriere begleitet haben. Und wir spüren der Krise nach, die 2017 fast das Ende der Band – und ihrer Freundschaft – bedeutet hätte.
Über die Host: Franziska Niesar ist seit über zehn Jahren Moderatorin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Nach ihren Anfängen beim Bayerischen Rundfunk (PULS, Bayern 2 Zündfunk) moderiert sie seit 2015 für 1LIVE in Köln, wo sie unter anderem die Musiksendung 1LIVE Plan B prägt.
Der sechsteilige Storytelling-Podcast "1LIVE Ikonen: Sportfreunde Stiller" ist eine Produktion von Bayern 2 Zündfunk für den Feed "Ikonen" von 1LIVE/WDR. Storytelling und Redaktion liegen bei Eva Deinert (BR), Produzent ist Thomas Mehringer (BR) zusammen mit Jochen Schliemann (WDR). Gehostet wird von Franziska Niesar (1LIVE/WDR).
1996: Peter Brugger und Florian Weber lernen sich im Sportstudium kennen. Sie beide lieben Fußball und Musik und gründen eine Band. Mit den ersten Konzerten in und um München machen sie die Musikszene auf sich aufmerksam. Darunter: Rüdiger „Rüde“ Linhof, der bald als Bassist einspringt, und Marc Liebscher, der ihr Manager wird. Doch: So viel Spaß die Band auf Konzerten macht, reicht die musikalische Qualität für einen Plattenvertrag?
2000: Das erste Album von Sportfreunde Stiller, „So wie einst Real Madrid“, erscheint und die Band feiert erste Erfolge: große Konzerte und Festivals, die Videos zu ihren Songs laufen auf Viva und MTV. Die drei Freunde werden immer bekannter und beliebter und wagen 2004 den großen Schritt: Sie buchen die Olympiahalle für ein Heimspiel. Der Coup gelingt, doch was kommt danach?
2006, Fußball-WM in Deutschland. Sportfreunde Stiller haben keinen offiziellen WM-Song beigesteuert, doch ihr Song „54, 74, 90, 2006“ klettert die Charts weiter nach oben je mehr Spiele die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt. Zum großen Abschlussfest am Brandenburger Tor stehen sie gemeinsam mit ihren Fußballhelden auf der Bühne vor knapp einer Million Menschen. Ein Erfolg, der die Band einem breiten Publikum bekannt macht und Schattenseiten mit sich bringt.
2008 der Ritterschlag: Der Musiksender MTV will mit Sportfreunde Stiller ein „Unplugged“ aufnehmen. Mit befreundeten Musikern, einem Chor und einigen Gästen bereitet die Band ihr vielleicht größtes Projekt vor – und lernt darüber die eigene Musik neu kennen und schätzen.
Das zugehörige Album „MTV Unplugged in New York“ steigt auf Platz 1 der Charts ein. Es folgten: eine lange Tour und ein weiteres erfolgreiches Album. Die Band spielt die größten Konzerte ihrer Geschichte – und nutzt ihre Bekanntheit zunehmend für soziales Engagement. Sie machen immer weiter – und beginnen sich selbst dabei zu verlieren. Die Brüche wachsen sich zu einem Riss aus und Peter zieht die Reißleine: Er braucht eine Pause, auf unbestimmte Zeit.
Während Peter sich zurückzieht, startet Flo neue Projekte und Rüde engagiert sich gesellschaftspolitisch. Ist das eine Pause oder eine Trennung? Nach Jahren der Funkstille trifft sich die Band ausgerechnet während der Corona-Pandemie – und verabredet sich zum Proben. Ein neues Album entsteht „Jeder nur ein X“. Sie gehen anders miteinander um. Und wo stehen sie jetzt nach 30 Jahren Bandgeschichte?
Sportfreunde Stiller: Ihr Name setzt sich aus ihrer Begeisterung für Leibesertüchtigung und dem Namen ihres Bezirksligatrainers Hans Stiller (SV Germering) zusammen. Ihr deutschsprachiger Spaß-Indierock wartet mit eingängigen Refrains auf, daher sind ihre ausverkauften Gigs stets vom gemeinsamen Feiern und lautstarken Mitsingen geprägt. Ihren nationalen Durchbruch hatten die drei Oberbayern mit ihrem dritten Album „Burli“, das im Jahr 2004 Top-Platzierungen in den deutschsprachigen Charts erreichte. Im Jahr 2007 räumten die „Sportis“ dann nicht nur die 1LIVE-Krone als beste Band ab, sondern brachten auch ihr fünftes Album „La Bum“ auf den Markt. Ein weiteres Highlight in der Geschichte der Indie-Rocker markiert die Aufnahme eines Unplugged-Konzerts in den Bavaria-Filmstudios zwei Jahre später. 30 Jahre ist es her: 1996 fanden sie sich erstmals zusammen und kamen mit dem Song „Wunderbaren Jahren“ aus dem Proberaum raus, ein „schnoddriges Manifest unseres adoleszenten Daseins“, sagt Drummer Flo. Nach zwei EPs, zehn Alben und unfassbar vielen Konzerten wollen sie sich nun vor ihren Fans mit ihrer Geburtstagstour verneigen. Aus diesem Anlass zeichnet der WDR Rockpalast ihr Konzert am 11. Mai im Kölner Palladium auf.
Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion / Presse & Multiplikatorenkommunikation
Redaktion | Mirja Bauer (ARD-Programmdirektion Presse) |
Bildredaktion | Alessandra Crivellaro (ARD-Programmdirektion Presse) |
Texte | BR Redaktion und Berlin Producers Media |
Gestaltung | Mirja Bauer |
Bildnachweise | s. Copyright-Angabe am Bild |
Pressekontakt | ARD-Programmdirektion Presse
Mirja Bauer
E-Mail: Mirja.Bauer@ard.de
Tel.: 089/558944-865
|
| BR-Pressestelle
Sonja Christlein
E-Mail: sonja.christlein@br.de
Tel. 089/ 5900-10576 |
|
Miriam Zerbel
E-Mail: miriam.zerbel@br.de
Tel. 089/ 5900-10581
|
| PR-Agentur:
Pure One
Kassandra Jardner
E-Mail: kassandra.jardner@pure-one.com
Mobil: 01578/ 8501234 |
|
Paul Siwasch
E-Mail: paul.siwasch@pure-one.com
Mobil: 0152/ 52745502
|