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ARD

Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion / Presse und Information

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Presse Partner Köln

Gestaltung:
Jil Becker
ARD-Programmdirektion/Presse und Information

Bildredaktion:
Evelyn Frey
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E-Mail: tabea.werner@ard.de
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Presse Partner Köln
E-Mail: weber@presse-partner-koeln.de, vollweiler@presse-partner-koeln.de, pawlowski@presse-partner-koeln.de

Medien
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Einfach, kindgerecht und sicher

Das Neue Kinderprofil in der ARD Mediathek

  • Bild: © Milch Design/Montage

Das neue Profil ist ein Einstieg in den ganzen Schatz der ARD-Kinderinhalte. Durch vertraute Vorbilder und Geschichten aus ihrem Lebensumfeld lernen Kinder, Herausforderungen zu meistern und kritische Fragen zu stellen. So wollen wir unseren Beitrag zur Stärkung von Medienkompetenz leisten.

Sophie Burkhardt, Channelmanagerin ARD Mediathek

  • Bild: © Milch Design/Montage

Das ARD Kinderprofil ist wie ein digitaler Abenteuerspielplatz für die ganze Familie: sicher, werbefrei und kindgerecht. Hier können wir auch gemeinsam schauen, entdecken und drüber reden, und dann wird Medienzeit zu Familienzeit. Das stärkt nicht nur die Kinder, sondern auch unser Miteinander.

André Gatzke, KiKA-Moderator und Vater





Inhalte für die ganze Familie: Ob „Die Sendung mit der Maus“, „Die Pfefferkörner“, „Schloss Einstein“, “Team Timster”, „Kikaninchen“, „Das Sandmännchen“, “KiKA LIVE”, „Tigerenten Club“ oder „Checker Tobi“ – in einem neuen geschützten Kinderbereich der ARD Mediathek können Kinder Programme abrufen, die genau auf ihr Alter zugeschnitten sind.

Aktuelle Programmhighlights wie „Ronja Räubertochter“ sind ebenso im ARD Kinderprofil zu finden, wie Märchenverfilmungen wie „Aschenputtel“ und „Der Froschkönig“.

Mit dem Kinderprofil wachsen

Der neue Kinderbereich wird eines der größten Streaming-Angebote für Kinder und Familien im deutschsprachigen Raum: Hier sind alle Kindersendungen von ARD und KiKA an einem Ort verfügbar und werden gemeinschaftlich kuratiert. Die kindgerechte Gestaltung und die vereinfachte Navigation ermöglicht es jungen Nutzer*innen, sicher, spielerisch und vor allem selbstständig ihre Inhalte zu erkunden. Für jedes Kind kann ein Kinderprofil in der ARD Mediathek ganz einfach und kostenfrei von den Eltern angelegt werden.

Das Kinderprofil bietet einen sicheren, werbefreien Raum und setzt neue Maßstäbe des pädagogischen Angebots mit Fokus auf Resilienz, Bildung und soziale Themen. Der Schwerpunkt liegt nicht allein in der Unterhaltung, sondern auf der zu erlernenden Medienkompetenz und einer kindgerechten Auseinandersetzung mit der Welt. Unterhaltende Formate kommen dabei aber keineswegs zu kurz, und Familien können gemeinsame Filmnachmittage im ARD Kinderprofil planen.

Die Inhalte sind je nach Alter kuratiert und im Design entsprechend angepasst. Das Profil "wächst" also mit. Unterschieden werden folgende Altersstufen: Vorschule (3-5 Jahre), Grundschule (6-8 Jahre) und Preteens (9-11 und 12-13 Jahre). Für das Kinderprofil ist ein eigenes Kuratierungsteam „Kinder und Familie“ zuständig – Inhalte werden somit nicht nur nach FSK-Kriterien zugeordnet, berücksichtigt werden auch Faktoren wie Tempo, Ansprache, thematische Auswahl u.Ä..

Starke Marken für starke Kinder

Neben fiktionalen Inhalten werden im ARD Kinderprofil weiterhin alle bekannten Formate und Gesichter aus der ARD Kinderwelt zu sehen sein, zudem werden sie inhaltlich und nach Themenschwerpunkten sortiert. So sind Wissensvermittlungssendungen wie die „Sendung mit der Maus“ oder auch „Checker Tobi“ leichter auffindbar, dazu ist es möglich, einzelne Themen wie #Politik, #Umwelt, #Tiere, #Geschichte, #Sport gesondert zu suchen. Auch sensible Themen wie #Identität, #Tod, #Krieg, #Religion werden altersgerecht aufgearbeitet und bieten Eltern eine Unterstützung, Kindern diese Themen begreiflich zu machen.



Was das ARD Kinderprofil so besonders macht









  • Bild: © Milch Design/Montage







How To für Eltern: Das Kinderprofil kinderleicht erklärt













  • Bild: © Milch Design/Montage



Zugang und Anmeldung

Um das Kinder-Profil zu nutzen, besuchen Sie einfach die ARD Mediathek unter www.ardmediathek.de. Dort können Sie sich kostenlos ein Konto einrichten. Einmal angemeldet, haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Profile, auch für Ihre Kinder, individuell anzulegen.

Altersgerechte Profile

Geben Sie das Alter Ihres Kindes an, um sicherzustellen, dass nur altersgerechte Inhalte angezeigt werden. Das Design ändert sich je nach Altersgruppe, um die Benutzeroberfläche an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen.

Video-Auswahl

Durchstöbern Sie mit ihren Kindern verschiedene Kategorien wie zum Beispiel „Wissen“, „Filme“, „Serien“, „Dokumentationen“ und mehr.

Personalisierte Empfehlungen

Im Bereich „Meine Videos“ finden Sie personalisierte Empfehlungen basierend auf den Inhalten, die Ihr Kind häufig anschaut. So kann Ihr Kind immer wieder neue Inhalte entdecken, die seinen Interessen entsprechen.

Barrierefreiheit nutzen

Viele Inhalte sind mit Audiodeskriptionen, Gebärdensprache und Untertiteln ausgestattet, um das Angebot auch für Kinder mit besonderen Bedürfnissen zugänglich zu machen. Nutzen Sie die Filteroptionen, um die barrierefreien Inhalte zu finden.

Regelmäßige Aktualisierungen

Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert, um neue Episoden und Formate verfügbar zu machen. Achten Sie auf saisonale und thematische Bündelungen, die regelmäßig hinzugefügt werden.

Interaktive Features

Nutzen Sie Funktionen wie „Merken“ und „Weiterschauen“, um eine Sammlung von Lieblingsinhalten für Ihr Kind zu erstellen.

Leichter Lernen

Im Kinderprofil werden auch unterrichtsunterstützende Inhalte angeboten: Wissens-Sendungen wie „Die Checker”, „Wissen macht Ah” oder „Team Timster” können von Pädagog*innen im Unterricht eingesetzt werden.



FAQs



1) Welche Features werden im ARD Kinderprofil in Zukunft hinzukommen?

In der neuen Version gibt es verschiedene Designs für verschiedene Altersstufen. Die Vorschüler*innen erhalten bspw. ein sehr verspieltes Design mit runden Teaserbildern, größeren Buttons und wenig Text. Bei den Preteens hingegen nähert sich der Look schon der Erwachsenen-Mediathek an. Im nächsten Schritt arbeiten wir an einer Altersausweitung nach oben hin und Profilseiten für Teenager.

2) Wie werden die Inhalte den Altersgruppen zugeteilt?

Die Inhalte werden nach pädagogischen Gesichtspunkten sowie Entwicklungsstufen kuratiert. Für jüngere Kinder werden Formate verwendet, die spielerisch Wissen vermitteln und gleichzeitig Werte wie Respekt und Gemeinschaft fördern. Ältere Kinder und Preteens bekommen Inhalte, die sie sowohl unterhalten als auch auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleiten.

3) Wie werden Inhalte ausgewählt?

Die Inhalte werden nicht nur nach Unterhaltungskriterien ausgewählt, sondern auch nach deren pädagogischem Wert. Im Auswahlprozess wird darauf geachtet, dass die Inhalte die Werte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks widerspiegeln und den Bildungsauftrag erfüllen.

4) Gibt es eine Kindersicherung?

Ja, das Kinderprofil kann geschützt werden, indem es nur mit einer vierstelligen PIN verlassen werden kann, die die Eltern festlegen. Auch wenn von einem Kinderprofil in ein anderes gewechselt wird, ist die PIN-Eingabe erforderlich. So erhalten jüngere Kinder definitiv nur für sie geeignete Inhalte.

5) Was ist das Besondere am Kinderprofil?

Es bietet eine sichere, werbefreie Umgebung mit qualitativ hochwertigen Inhalten, die speziell auf Kinder und deren altersspezifische Bedürfnisse abgestimmt sind.

6) Wie kann das Kinderprofil zu einer positiven Entwicklung beitragen?

Durch pädagogisch wertvolle Inhalte können Kinder spielerisch lernen, ihre Medienkompetenz erweitern und soziale Werte verinnerlichen.

7) Welche Kinderserien sind besonders lehrreich?

Serien wie beispielsweise „Die Checker“, „Die Sendung mit der Maus“, „neuneinhalb“, “triff”, “Der Krieg und ich” oder “Stark mit Fidi” vermitteln kindgerecht Wissen zu verschiedenen Themen und fördern die Neugier und das Verständnis der Kinder.

8) Was unterscheidet das Kinderprofil von kommerziellen Angeboten?

Pädagogisch kuratiert statt algorithmisch empfohlen: Im ARD-Kinderprofil wählen echte Expert*innen – darunter Medienpädagog*innen – die Inhalte gezielt aus. Statt reiner Klicklogik geht es um altersgerechte Inhalte, die fördern, unterhalten und aufklären - und das kostenlos und werbefrei.

9) Welche Rolle spielt Medienpädagogik bei der Auswahl?

Alle Kindersendungen werden von erfahrenen Redakteur*innen konzipiert und von Fachgremien wie der KKF (ARD Koordination Kinder und Familie) und der Programmkommission des KiKA ausgewählt. Dabei spielen medienpädagogische Aspekte eine zentrale Rolle. Ein besonderes Anliegen ist es, Programme zu schaffen, die Kinder stärken, ihre Resilienz fördern und zum besseren Miteinander beitragen. Redaktionen werden dabei u.a. vom Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen beim Bayerischen Rundfunk (IZI) beraten, die Rezeptionsstudien zu den Sendungen durchführen.

10) Wie lange sollten Kinder täglich Medien konsumieren?

Eine Faustregel besagt 10 Minuten pro Lebensjahr. Das wäre bei einem sechsjährigen Kind z.B. eine Stunde täglich. Allerdings ist das stark vom Entwicklungsstand und Rezeptionsverhalten eines Kindes abhängig und somit sehr individuell zu betrachten. Wichtiger als das Einhalten von Zeitangaben ist aber das Erlernen von Medienkompetenz – zum Beispiel am Ende der Sendung auszuschalten. Um hier ein erstes Zeitgefühl zu lernen, eignet sich besonders gut die „Sendung mit dem Elefanten“. In der Hälfte der Sendung kommt ein kleiner Einspieler, der die „Mitte der Sendung“ ankündigt. Das hilft Kinder nachweislich ein besseres Gefühl für die Länge von Sendungen zu bekommen und sich darauf einzustellen, dass sie nach der zweiten Hälfte dann zu Ende ist. Das macht das Ausschalten nach der Sendung leichter.

11) Welche Inhalte eignen sich besonders zur Förderung von Medienkompetenz?

Sendungen wie „Team Timster“ beschäftigen sich speziell mit Fragen rund ums Thema Medien. Aber auch Wissenssendungen wie „Die Sendung mit der Maus“, „Die Checker“ und „neuneinhalb“ widmen sich regelmäßig aktuellen Medien-Themen.

12) Wurden Kinder bei der Entwicklung des Kinderprofils einbezogen?

Bei der Entwicklung des Kinderprofils wurden Kinder im Rahmen von User-Tests ganz gezielt mit einbezogen und konnten beispielsweise Einfluss auf die Bezeichnung von Rubriken und die Nutzerführung nehmen.

13) Wie wird Vielfalt und Inklusion im Angebot berücksichtigt?

Die ARD Mediathek legt großen Wert auf Barrierefreiheit. Viele Inhalte sind mit Audiodeskriptionen und Gebärdensprache verfügbar. Für ältere Kinder werden zusätzlich Untertitel angeboten. Die Märchen-Sektion bietet beispielsweise auch eine spezielle Kuratierung für barrierefreie Filme, um allen Kindern ein angenehmes Seherlebnis zu bieten.

Hinzu kommen Angebote, die Inklusion selbst zum Programm machen. So besucht der gehörlose Moderator Jason („Jason und die Haustiere“) zum Beispiel eine ebenfalls gehörlose Pferdezüchterin. Eine aktuelle Studie des IZI zeigt: Das kommt bei hörenden Kindern und Kindern mit besonderem Förderbedarf sehr gut an. Nachweislich verändert die Sendung das innere Bild von Kindern in Bezug auf gehörlose Menschen. Nach der Sendung wissen die meisten: Gehörlose Menschen können alles, außer hören.

14) Wie werden Eltern bei der Medienerziehung unterstützt?

Das Kinderprofil bietet passgenaue Inhalte für verschiedene Altersstufen. Eltern müssen daher nicht recherchieren, welche Sendungen für ihr Kind geeignet sind, sondern erhalten ein altersgerechtes Angebot. Sendungen wie „Team Timster“ tragen zur Medienbildung bei, bei den Kleinen sind es bspw. Episoden von „Stark mit Fidi“ oder „Die Sendung mit dem Elefanten“.

15) Welche Altersgruppen gibt es?

Das Profil bietet vier inhaltliche Altersstufen, die nicht nur auf der FSK basieren, sondern auch medienpädagogisch fundiert sind. Diese werden in drei optische Designs einsortiert.

Vorschule (3-5 Jahre): Ein verspieltes Design mit großen Bildern und Abständen, speziell für die Bedürfnisse von Vorschulkindern. Inhalte wie „Die Sendung mit dem Elefanten“ oder „Das Sandmännchen“ sind perfekt auf die jüngsten Nutzer*innen abgestimmt.

Grundschule (6-8 Jahre): Hier finden Grundschulkinder ein breites Spektrum an Inhalten, von Wissenssendungen über Filme bis hin zu Serien und Shows.

Preteens (9-11 und 12-13 Jahre): Für Preteens gibt es Inhalte, die die jungen Nutzer*innen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden begleiten. Die Gestaltung des Profils orientiert sich stärker an der Erwachsenen-Mediathek.

16) Welche Angebote gibt es für Teenager?

In der ARD Mediathek gibt es auch viele Sendungen für Teenager, u.a. aus dem Angebot von FUNK. Diese werden im nächsten Schritt in Profilen für 14-15- und 16-17-Jährige besser zugänglich gemacht und auch nach FSK-Kriterien gesondert kuratiert angeboten.

17) Wird es bestimmte Themenkomplexe geben – u.a. vielleicht „Was ist Krieg?“

Themen wie Diversität, Nachhaltigkeit oder schwierige Fragen wie Krieg und Verlust: Das ARD-Kinderprofil bietet sichere Antworten und Erklärungen – altersgerecht und verantwortungsvoll.





Statement von Jana Brandt

ARD-Koordinatorin „Kinder & Familie“

Bei der Auswahl der Inhalte in unserem Kinderprofil achten wir auf Vielfalt. Anders als bei vielen anderen Anbietern und Streamingdiensten, die vor allem international produzierte Zeichentricksendungen anbieten, findet sich hier ein breites Angebot von Wissenssendungen, Dokumentationen, Kindernachrichten und deutschen Kindersendungen.

Das Kinderprofil bietet ein weites Spektrum an verschiedenen Genres und Themen an: Filme, Serien, Animationen, Dokus aber auch Sport und Shows. Zudem ist es uns besonders wichtig, auf aktuelle Ereignisse einzugehen und diese zu thematisieren.

Wir wollen mit unseren Sendungen Kinder stark machen, für sie auf wichtige Themen wie Umweltschutz und Kinderrechte eingehen, aktuelle Themen wie z.B. den Krieg in der Ukraine, Naturkatastrophen oder politische Entwicklungen und die Bedeutung von gesellschaftlichen Grundwerten erklären.

Alle unsere Inhalte werden von erfahrenen Redakteuren und Redakteurinnen erstellt und von Fachgremien wie der „ARD Koordination Kinder & Familie” und der „Programmkommission des KiKA” beurteilt und ausgewählt. Bei besonders sensiblen Themen wie Krieg, Tod und Rassismus wird eng mit der medienpädagogischen Forschung (IZI) zusammengearbeitet. Zum Teil werden schon erste Geschichtsideen mit Kindern besprochen und Experten und Expertinnen eng in die weitere Entwicklung einbezogen.



Medienpädagogische Einordnung

Dr. Maya Götz

Kindheit ist heute geprägt von einem nahezu unerschöpflichen Angebot an Medieninhalten. Dies bietet Chancen, aber vor allem auch Herausforderungen für Kinder und Eltern. Den Überblick über Medienangebote und deren Qualität für Kinder zu behalten, ist nahezu unmöglich. Das Kinderprofil bietet hier eine wichtige Hilfestellung. Es bietet einen sicheren Raum für die Mediennutzung, spricht Kinder altersgerecht an und vermittelt prosoziale und demokratische Werte.

Medien greifen tief in die Identitätsentwicklung ein und prägen das Weltbild. Entsprechend sollten sie vor allem die Lebenswelt in Deutschland und Europa widerspiegeln. In einer immer komplexer werdenden Welt ist es wichtig, dass Kinder sich in ihrer Alltagswelt in Deutschland gut verorten können, um den Herausforderungen der Zukunft in der Globalisierung offen begegnen zu können. Dazu brauchen sie Wissen, Selbstvertrauen und den Mut, sich den Herausforderungen zu stellen. Genau das bietet das neue Kinderprofil und begleitet sie durch die schöne, aber auch herausfordernde Zeit der Kindheit und beginnenden Jugend.



Inhaltliche Highlights 2025



Highlights im Kinderprofil - Frühling/Sommer 2025



Mai

  • 80. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai: „Der Krieg und ich“ (2. Weltkrieg für Kinder erzählt)
  • Neue Staffel von „Feuerwehrmann Sam“
  • „Die beste Klasse Deutschlands“ - Frühjahrsstaffel
  • „DreaMars“ (2. Staffel)
  • 27.05.: Diversity-Tag: Vielfalt im ARD Kinderprofil



Sommerferien (Juni/Juli/August)

  • „Deine Lieblingsserien zum Download für den Urlaub“
  • „Krass nass“ – Die Tigerenten Club Sommerspiele und sommerliche Serienhighlights



September/Oktober

  • „Tiere bis unters Dach“ (neue Staffel)
  • „Bernd it yourself“ (AT)
  • „Die beste Klasse Deutschlands“ - Herbststaffel
  • 20.09.: Weltkindertag: Themensammlung rund um Kinderrechte, Mitbestimmung und Geschichten von starken Kindern
  • „Die Schlümpfe“ (neue Staffel)



Dezember

  • Neues Märchen "Schwanensee“
  • Familienfilm "Sommerby“
  • Weihnachtsfilme und -serien (u.a. „Beutolomäus“)





Die Geschichte des Kinderfernsehens

Meilensteine

1947

Beginn der Entwicklung eines Kinderprogramms (z.B.: „The Howdy Doody Show“).

  • Bild: © WDR

1971

„Die Sendung mit der Maus“ geht auf Sendung und wird schnell zu einem Klassiker des deutschen Kinderfernsehens mit einer Mischung aus Unterhaltung, Bildung und Humor.

  • Bild: © WDR

1973

„Die Sesamstraße“ (1969 in den USA entwickelt) wird in Deutschland adaptiert und kombiniert Puppen, Musik und lehrreiche Inhalte.

1984

Die ersten privaten Sender starten in Deutschland und die Konkurrenz wird größer.

  • Bild: © ARD/WDR/Trickstudio Lutterbeck/KiKA/Studio 100 Animation/ZDF

1997

ARD und ZDF gründen den KiKA, welcher Programm für Kinder und Jugendliche sendet.

Ab 2000

Durch das Aufkommen des digitalen Fernsehens entstanden spezialisierte Kindersender, die auf verschiedenen Plattformen verfügbar waren. So 2018 bspw. auch die KiKA-Player-App.

  • Bild: © WDR

Ab 2010

Die Entwicklung von Streaming-Diensten (z.B.: Netflix, YouTube) ermöglicht eine enorme Vielfalt an Kinderprogrammen und -filmen, die jederzeit abrufbar sind.

  • Bild: © Milch Design/Montage

Heute

Kinderfernsehen 2.0: Durch das ARD Kinderprofil wird das Kinderangebot der ARD personalisierter und interaktiver – das trägt zur Stärkung der digitalen Angebote für die junge Zielgruppe bei.

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