
Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion / Presse- & Multiplikatorenkommunikation
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Stand: September 2026
In zwei neuen Filmen der modern erzählten Anwaltsreihe kämpfen Dr. Talia Jahnka und ihre Partnerin Lisa Liebling, Enkelin des legendären Robert Liebling, mit viel Herzblut für Gerechtigkeit im Kreuzberger Kiez. Dabei schlichten sie einen Streit zwischen einem Bäckermeister und seinem Azubi, legen einem illegalen und lebensgefährlichen Kfz-Ersatzteilhandel das Handwerk und stoßen bei Themen wie Entmietung und Containern auch an persönliche Grenzen.
LISA LIEBLING | Luise von Finckh |
DR. TALIA JAHNKA | Gabriela Maria Schmeide |
CEM OKTAY | Emre Aksızoğlu |
SENTA KURZWEG | Anja Franke |
SARAH LIEBLING | Roswitha Schreiner |
MAI NINH PHAN | Nhung Hong |
FRED | Christian Kuchenbuch |
u.v.a. | |
REGIE | Christoph Schnee |
REIHENIDEE | Andrej Sorin |
DREHBUCH | Sabine Leipert (4)
Léonie-Claire Breinersdorfer (5)
Basierend auf Motiven und Figuren der Originalserie „Liebling Kreuzberg“ von Jurek Becker
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BILDGESTALTUNG | Christoph Krauss |
EDITORIN | Biljana Grafwallner-Brezovska |
LICHT | Victor Söllig |
SZENENBILD | Emilia Dubiel |
KOSTÜMBILD | Marion Bergmann |
MASKENBILD | Michael Kaepernick
Carlotta C. Whan |
CASTING | Dorothee Weyers (BVC) |
MUSIK | Paul Eisenach
Jonas Hofer
Maddalena Barbieri
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TON | Uli Frank
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PRODUKTIONSLEITUNG | Catharina Bürger |
HERSTELLUNGSLEITUNG | Andrea Wetzel
Kirsten Frehse (ARD Degeto Film)
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PRODUZENTEN | Alban Rehnitz
Lynn Schmitz |
PRODUCER:IN | Marlon Hofmann
Lucy Malou Schaaf |
REDAKTION ARD |
Barbara Süßmann (ARD Degeto Film)
Christoph Pellander (ARD Degeto Film)
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„Kanzlei Liebling Kreuzberg: Ein Meisterstück“ ist eine Produktion der Odeon Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Gedreht wurde vom 16. September 2025 bis 24. November 2025 in Berlin und Umgebung.
INHALT
Der zwölfjährige Luca (Lionel Hesse) bittet Dr. Talia Jahnka (Gabriela Maria Schmeide), seiner Mutter nach einem Autounfall zu helfen. Minderwertige Ersatzteile ihres Gebrauchtwagens führen zu einem aalglatten Autohändler. Talia und Rechtsanwaltsgehilfin Senta Kurzweg (Anja Franke) greifen zu Investigativ-Tricks à la Robert Liebling ...
Als Lisa Liebling (Luise von Finckh) bei Dieter Seidel (Uwe Preuss), dem Bäcker ihrer Kindheit, die neueste Backkreation probieren möchte, ahnt sie nichts Böses. Der kolumbianische Azubi Thiago (Crispin Hausmann), Erfinder der beliebten „Acostas“, will am Gewinn beteiligt werden. Seidel verweist auf Investitionen für Ausbildung und Integration und erteilt eine Abmahnung. Lisa sucht verzweifelt einen Kompromiss – und stößt an Grenzen zwischen Gerechtigkeitsgefühl und alter Loyalität.
LUCA FÖRSTER | Lionel Hesse |
DIETER SEIDEL | Uwe Preuss |
THIAGO ACOSTA | Crispin Hausmann |
RÜDIGER HECKMANN | Matthias Komm |
KLAUS REBEK | Rudolf Krause |
CLAUDIA FÖRSTER | Ulrike Röseberg |
ANTONIA POLLAK | Marie Scharf |
PETRA THIEME | Marlen Ulonska |
RICHTERIN KLUSE | Judith von Radetzky |
Kreuzberg ist im Umbruch – und auch Dr. Talia Jahnka (Gabriela Maria Schmeide) muss lernen loszulassen. Ein schmerzhafter Hexenschuss lässt ihr keine Wahl. Lisa Liebling (Luise von Finckh) übernimmt kurzfristig ihren Mandanten: Elektrikermeister Bernd Schulze (Tom Keune), Erbe eines Kreuzberger Mietshauses. Er muss das undichte Dach sanieren und dafür Gewerbemietern kündigen. Für die Betroffenen klingt das nach unrechtmäßiger Luxussanierung. Lisa gerät in eine moralische Zwickmühle: Denn auch Nadim Demirs (Vedat Erincin) traditionsreicher Friseursalon, einst Ruheort ihres Großvaters, ist betroffen.
Auch Cem Oktays (Emre Aksızoğlu) kleiner Fall wirft große Fragen auf: Warum ist das Wegwerfen von Lebensmitteln erlaubt – ihre Rettung aber strafbar?
ALINA WEBER | Meriel Hinsching |
BERND SCHULZE | Tom Keune |
NADIM DEMIR | Vedat Erincin |
MARIC | Boris Aljinović |
CHANTAL | Stephanie Petrowitz |
SANDY | Anne Eigner |
REPORTERIN | Celine Yildirim |
DER ENGLÄNDER | Birk Vogel |
In diesen Momenten spürt man als Zuschauer extrem deutlich, wie schmerzhaft das geschriebene Gesetz und die gefühlte Gerechtigkeit manchmal auseinanderdriften.
Gabriela Maria Schmeide | Dr. Talia Jahnka
Die Reihe verbindet juristisch spannende Fälle mit emotional berührenden Hintergrundgeschichten. Welche Themen oder Schicksale aus den neuen Filmen haben Sie besonders beschäftigt?
"Es ist schon die Begegnung mit dem Jungen, der seiner Mutter helfen möchte. Talia ist von der Cleverness und Einfachheit beeindruckt. Da wird ihr Ehrgeiz als Rechtsanwältin geweckt, um der Mutter zu ihrem Recht zu verhelfen. In diesen Momenten spürt man als Zuschauer extrem deutlich, wie schmerzhaft das geschriebene Gesetz und die gefühlte Gerechtigkeit manchmal auseinanderdriften. Es sind genau diese Grenzbereiche des Lebens, in denen Menschen unverschuldet in existenzielle Not geraten … "
Talia und Lisa sind nicht nur altersbedingt ein recht unterschiedliches Team. Wie fühlt sich Talia in der Rolle der Mentorin? Kennen Sie das Gefühl auch von Ihrer Arbeit, wenn Sie als erfahrene Schauspielerin auf jüngere Kolleg:innen treffen?
"Der Kontrast zwischen den beiden Figuren bringt eine dynamische Reibung mit sich. Talia bereichert das und fördert sie gleichzeitig. Auch wenn es oft schwierig ist und nervt. Aber da liegt eine Menge Humor drin. Und es zwingt sie, ihre eigenen Ansichten ständig zu hinterfragen und neu zu justieren. Ich werde als ältere Schauspielerin manchmal von Jüngeren um Rat gefragt, muss aber auch oft einsehen, dass sich viel geändert hat und lerne von den Kollegen."
Die Begegnung mit dem kleinen Luca erweicht Talias Herz. Welchen Punkt berührt er, den andere Mandant:innen nicht finden? Und kennen Sie auch privat solche Momente?
"Kinder begegnen der Welt mit einer unschuldigen Direktheit. Luca fordert von Talia keine juristische Taktik, sondern echte, ungefilterte Emotion. Er blickt ohne Vorurteile durch ihre harte Fassade hindurch. Das triggert ihren emotionalen Schutzreflex auf einer völlig anderen, fast mütterlichen Ebene. Bei ihm kann sie die Kontrolle, die sie sonst so eisern verteidigt, schlichtweg nicht aufrechterhalten. Solche Momente erinnern einen daran, wie wichtig es ist, im Alltag nicht abzustumpfen, sondern durchlässig zu bleiben."
Ich mag, dass der Stadtteil immer Raum fürs Anderssein lässt.
Luise von Finckh | Lisa Liebling
Haben Sie sich in der Vorbereitung auf die Filme auch die alten Filme aus „Liebling Kreuzberg“ angeschaut? War Ihnen bewusst, welches Erbe Sie antreten?
"Na klar. Die sind ja nicht umsonst Kult. Die Serie hat sich mit Gerechtigkeit, gesellschaftlicher Spaltung und sozialer Überforderung sehr humorvoll beschäftigt. Und wir tun das auch weiterhin in unserer Reihe: Mit den ernsten Themen menschlicher und humorvoller umzugehen."
Welche Themen oder Schicksale aus den neuen Filmen haben Sie besonders beschäftigt?
"Die Themen aus der Reihe beschäftigen auch mich tagtäglich. Wie gehe ich mit der fortlaufenden sozialen Ungerechtigkeit in der Gegenwart um? Mit diesen Abgründen der Spaltung der Gesellschaft, die bei den meisten von uns für eine soziale Überforderung sorgen, befasse ich mich auch in meinen eigenen Arbeiten. Ich habe angefangen, während der Pandemie eigene Stoffe zu schreiben, und kleinere Versuche gemacht, mir diese Dynamiken zwischen uns anzuschauen und zu erzählen. Ich habe meine Kurzfilme „Triggerwarnung“ 2021 und „Breakfast“ (AT) im Jahr 2025 fertiggestellt."
Die Filmhandlung spielt in Berlin-Kreuzberg. Was mögen Sie an diesem Stadtteil – und haben Sie vielleicht einen Lieblingsort dort?
"Ich mag, dass der Stadtteil immer Raum fürs Anderssein lässt. Auch in seinen aufgekratzten Zeiten. Und ich mag an den Ufern des Landwehrkanals sitzen. Da kann man alleine, aber auch mit anderen eine sehr unterhaltsame Zeit haben."
Endlich mal wieder eine Serie, in der es um kreative Lösungen, ums tägliche Miteinander, um einen sinnvollen Ungehorsam für eine friedlichere Welt geht.
Anja Franke | Senta Kurzweg
„Liebling Kreuzberg“ wurde 1986 erstmals ausgestrahlt. Was verbinden Sie persönlich mit dieser Zeit und mit Kreuzberg vor dem Mauerfall? Wie sehr hat die Rolle der Senta Ihre berufliche Laufbahn beeinflusst?
"Im Kreuzberg der 1980er Jahre war es im Vergleich zu heute sehr ruhig und viel entspannter. Die Mieten waren günstig und die Menschen hatten mehr Zeit für kreatives Schaffen und Müßiggang. Die Uhren tickten langsamer, Geld verdienen war Nebensache. Ich erfreute mich an den vielen Kindern, die auf der Straße spielten, an all dem bunten Treiben, dem türkischen Basar in der Wrangelstraße, den Straßencafés, den vielen OFF-Kinos mit ihren Spätvorstellungen, den Flohmärkten... Ich war viel unterwegs und fühlte mich in dem allgemein humorvollen und direkten Umgang damals sehr zu Hause. Die Rolle der Senta hat meiner Laufbahn sicher nicht geschadet und mir einige Türen geöffnet. Wobei ich damals schon eigene Kino- und Theaterproduktionen hinter mir hatte und ich anfänglich oft unterfordert war. Glücklicherweise entwickelte sich die Rolle im Laufe der sechs Staffeln weiter und ich hatte viel Spaß mit meiner Bürokollegin Corinna Genest, der lieben Jenny Gröllmann und mit dem großartigen Manfred Krug. Von ihm habe ich viel lernen dürfen, wofür ich bis heute dankbar bin. Gott hab ihn selig. Er fehlt."
Was bedeutet Ihnen die Rückkehr als Senta in die Welt von „Kanzlei Liebling Kreuzberg“ heute? Wie gefällt Ihnen die Transformation der Reihe in die heutige Zeit?
"Ich freue mich, dabei sein zu dürfen und finde, die Drehbücher sind mit Herz und Verstand geschrieben. Endlich mal wieder eine Serie, in der es nicht um Mord und Totschlag geht oder um die „Retter im weißen Kittel“ der zahllosen Krankenhausserien, sondern um verschiedene Lebensgeschichten und Perspektiven, die sich gegenseitig ergänzen. Um kreative Lösungen, ums tägliche Miteinander, um einen sinnvollen Ungehorsam für eine friedlichere Welt. Da bin ich gerne mit dabei."
Die Serie hat so etwas unendlich Positives, genau durch das Revival.
Roswitha Schreiner | Sarah Liebling
Vor 40 Jahren wurden die ersten Filme der Reihe „Liebling Kreuzberg“ ausgestrahlt. Damals spielten Sie Robert Lieblings Tochter Sarah – und heute kehren Sie in dieser Rolle zurück. Wie sehr hat diese Figur Ihre berufliche Laufbahn geprägt?
"Die Rolle der Sarah in „Liebling Kreuzberg“ hat tatsächlich den Ausschlag gegeben für meine Rolle als Kommissarin Miriam Koch in 15 „Tatort“-Folgen auf dem besten Sendeplatz des Deutschen Fernsehens! Außerdem hat mich Manfred (Krug) in das eine oder andere Geheimnis guter Darstellung eingeweiht und mir mit seinen Tipps eine wunderbare Basis für künftige Rollen geschenkt."
Geht für Sie das Konzept der neuen Reihe „Kanzlei Liebling Kreuzberg“ auf? Welche Aspekte oder Momente gefallen Ihnen daran besonders?
"Absolut. Die Serie hat so etwas unendlich Positives, genau durch das Revival. Zumindest in der Fanpost, die mich haufenweise erreicht, lese ich viel von Nostalgie. Viele Zuschauer haben mit ihren Eltern und teilweise sogar Großeltern die Serie damals geschaut. Das löst wunderbare Erinnerungen an Familienverbundenheit aus. Die Serie ist auch für die jüngeren Zuschauer ein Zugewinn und die Themen der Episoden geben den Zeitgeist wieder, was verbindet."
Eine passable Tarte aux pommes konnte ich vorher aber auch schon zaubern.
Uwe Preuss | Dieter Seidel
Sie überraschen als Bäckermeister Seidel, den Sie so glaubwürdig darstellen. Wie haben Sie sich dieser Rolle genähert? Und – haben Sie durch den Film das Backen für sich entdeckt?
"Vor den Dreharbeiten hatte ich die Gelegenheit, die Arbeitsabläufe in der Backstube am Originalmotiv kennenzulernen. Eingewiesen hat mich der Meister und sein Sohn. Eine passable Tarte aux pommes konnte ich vorher aber auch schon zaubern."
Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen dem Handwerk eines Bäckers und dem Beruf des Schauspielers?
"Wie bereits die Überschrift in einem der wenigen Interviews, die ich überhaupt gegeben habe, lautete, ist Schauspielerei in meinen Augen ein Beruf wie jeder andere auch. Dass es sich bei der Backkunst natürlich auch um ein Handwerk handelt, ist selbsterklärend."
Wie bewahre ich das, was mir anvertraut wurde, ohne daran selbst kaputtzugehen?
Tom Keune | Bernd Schulze
Herr Keune, Sie spielen den Elektromeister Bernd Schulze sehr authentisch. Wie gelingt Ihnen das und welche Rolle spielt dabei Ihr Aachener Dialekt?
"Dass sich diese Authentizität vermittelt, freut mich sehr. Ein Teil davon liegt sicher in meiner Sprachfärbung. Ich bin weit davon entfernt, wirklich „Öcher Platt“ zu sprechen – das ist noch mal eine andere Liga. Aber ich durfte mir den Text an einigen Stellen mundgerecht machen, was Formulierungen und Sprachmelodie betrifft. Auch wenn ich schon lange nicht mehr in Aachen lebe, habe ich dort die ersten 21 Jahre meines Lebens verbracht. Diese Region hat mich geprägt. Über die Sprache kommt ein Stück Herkunft und Lebensgefühl mit, und genau das hat mir geholfen, eine persönliche Verbindung zu Bernd aufzubauen."
In welchem Konflikt befindet sich Bernd Schulze, als er das Haus seiner verstorbenen Tante übernimmt? Fühlt er sich emotional dem Erbe verpflichtet oder ist er auf schnellen Profit aus?
"Auf schnellen Profit ist er überhaupt nicht aus. Bernds Konflikt ist eher: Wie bewahre ich das, was mir anvertraut wurde, ohne daran selbst kaputtzugehen? Er möchte die Werte seiner Tante nicht verraten, muss aber gleichzeitig realistisch mit der Situation umgehen. Dazu kommt, dass er in Kreuzberg auf eine Welt trifft, deren Kommunikation und Regeln er erst verstehen muss. In seiner vertrauten Aachener Umgebung würde er manche Dinge vermutlich souveräner lösen. Hier muss er lernen, die Perspektive zu wechseln."
Kennen Sie privat das Gefühl, etwas im Sinne eines anderen Menschen weiterführen zu müssen und dann zu entdecken, dass es keine Verpflichtung ist, sondern ein bereicherndes Geschenk?
"Nicht in dieser Konsequenz. Aber ich kenne das Gefühl, respektvoll mit etwas umzugehen, das einem anderen Menschen sehr viel bedeutet, selbst wenn es nicht die eigene Leidenschaft ist. Mein Vater hätte sich damals sicher gewünscht, dass ich sein geschäftliches Lebenswerk weiterführe. Irgendwann haben wir beide verstanden, dass ich diesem Erbe nicht gerecht geworden wäre, wenn ich es nur aus Pflichtgefühl übernommen hätte. Die Leidenschaft hätte gefehlt. Diese Erkenntnis war wichtig – für ihn und für mich. Sie hat mir erlaubt, meinen eigenen Weg zu gehen."
Spielort der Reihe ist Kreuzberg. Wie gut kennen Sie den Kreuzberger Kiez? Haben Sie gar einen Lieblingsspot?
"Den Kiez, in dem unser Mietshausmotiv liegt, kenne ich sehr gut. Er hat damals sogar einen entscheidenden Impuls für meinen Umzug nach Berlin gegeben. Diese Mischung aus Freiheit, Kreativität und unterschiedlichen Lebensentwürfen hat mich schon immer beeindruckt. Aber Kreuzberg ist natürlich mehr als der Reichenberger Kiez. Mit seinen rund 150.000 Einwohnern auf gut zehn Quadratkilometern hat der Bezirk unglaublich viel Lebensqualität. Ich bin gerne in der Markthalle 9, auf dem orientalischen Wochenmarkt am Landwehrkanal oder in den vielen Cafés, Restaurants und Galerien unterwegs. Und manchmal lande ich auch beim Burgermeister am Schlesischen Tor. Da kommt dann meine große Schwäche durch: ein guter, fettiger Burger, ein eiskaltes, herbes Bier – und ich bin im Fast-Food-Himmel. Ich empfehle den „Meister aller Klassen“."
Die Filme „Kanzlei Liebling Kreuzberg: Ein Meisterstück“ und „Kanzlei Liebling Kreuzberg: Auf Augenhöhe“ sind im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar.
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