
Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR
Impressum
Redaktion:
Alessandra Crivellaro
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR
Kerstin Fuchs
(ARD Degeto Film)
Bilder:
Copyright: siehe Angabe am Bild
Bilder: unter www.ARD-Foto.de und auf Anfrage
Pressekontakt:
Alessandra Crivellaro
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR
E-Mail: alessandra.crivellaro@ard.de
Tel.: 089/559944-933
Kerstin Fuchs
ARD Degeto Film
Kommunikation und Presse
Tel.: 0173/5357048
E-Mail: kerstin.fuchs.fm@degeto.de
Philipp Graf
boxfish films
Tel.: 0176/84347944
E-Mail: graf@boxfish-films.de
Stand: September 2026
Ein Adventskalender schreibt in der romantischen Weihnachtskomödie das Drehbuch für einen Neuanfang: Als Leo Reisinger in der Rolle des Ex-Skistars Toni seiner Frau – Inez Bjørg David als Biathlon-Olympionikin Liv – ihren Herzenswunsch erfüllt, öffnet er damit ungeahnte Türchen mit beträchtlichem Chaosfaktor. Regisseur Hanno Olderdissen schickt das Paar im vorweihnachtlichen Krisenmodus auf einen turbulenten Selbstfindungstrip zwischen bayerischen Berggipfeln und kanarischer Sonne. Doch für den Weg zurück zueinander müssen beide noch einige verschlossene Türen mehr aufstoßen … Ein bisschen Zauber an jedem Tag: Drehbuchautor Tommy Wosch entspinnt eine herzerwärmende Geschichte um ein beliebtes Advents-Ritual. In weiteren Rollen glänzen Christian Tramitz, Michaela May, Mona Pirzad und David Rott.
Auch ein Traumpaar kommt irgendwann im Alltag an. Liv (Inez Bjørg David), einst gefeierte Biathlon-Olympionikin, muss damit klarkommen, dass sich im Ehe- und Familienleben mit Ex-Skistar Toni Wimmer (Leo Reisinger) alles nur um eines dreht: die Almwirtschaft von Wimmer Senior (Christian Tramitz), wo gerade mit dem ersten Schnee besonders hungrige Scharen einkehren. Dass Toni ihren sehnlichen Wunsch nach einem Urlaub in der Sonne völlig übergeht und nicht einmal die allerkleinste Aufmerksamkeit in der Vorweihnachtszeit hinbekommt, bringt bei Liv das Fass zum Überlaufen. Kurzerhand packt sie ihre Sachen und zieht zu ihrer Freundin Sigi (Tanja Hirner). Jetzt steht Toni mit dem pubertierenden Sohn Basti (Emilio Reisinger) und seinem grantigen Vater alleine da. Mit einem selbstgebastelten Adventskalender möchte er seine Frau zurückgewinnen – und versteckt hinter dem ersten Türchen etwas ganz Besonderes: eine Auszeit für Liv auf Fuerteventura. Während Liv Abstand vom Alltag gewinnt, erlebt sie Toni aus der Ferne auf eine fast vergessene, fantasievolle Art. Als er sich jedoch entschließt, seine Frau direkt auf der kanarischen Insel mit einer Charmeoffensive zurückzuholen, läuft absolut nichts wie geplant – und ein gemeinsames Fest scheint zwischen „Feliz Navidad“ und „O du Fröhliche“ in immer größere Ferne zu rücken. Stattdessen setzt der Kalender viel mehr in Bewegung als zuvor erwartet und jemals vorstellbar – und krempelt das Leben aller Beteiligten komplett um …
BESETZUNG
LIV WIMMER | Inez Bjørg David |
ANTON WIMMER | Leo Reisinger |
FRANZ WIMMER | Christian Tramitz |
GERDI | Michaela May |
MIKI | Andreja Schneider |
MARK | David Rott |
CHRISTINA | Mona Pirzad |
BASTI WIMMER | Emilio Reisinger |
SIGI | Tanja Hirner |
BERND | Michael A. Grimm |
JULIA | Julia Scharf |
| u.a. |
STAB
REGIE | Hanno Olderdissen |
DREHBUCH | Tommy Wosch |
KAMERA | Carol Burandt von Kameke |
LICHT | Christian Thümmler |
SZENENBILD | Oliver Hoese |
KOSTÜMBILD | Tina Keimel-Sorge |
MASKE | Michaela Häusler |
| Hector Hernandez García |
| Sandra Lipps |
CASTING | Maria Rölcke (BVC) |
| Cornelia Mareth (BVC) |
MUSIK | Michael Regner |
TON | Juan Diego Sanchez |
| Michael Vetter |
MISCHUNG | Matthias Schwab |
HERSTELLUNGSLEITUNG | Dirk Ehmen |
| Kirsten Frehse (ARD Degeto Film) |
PRODUKTIONSLEITUNG | Rolf Seyfried |
| Alejandro Gonzalez Tovar (Spanien) |
PRODUCERIN | Julia Franke |
PRODUZENT | Tommy Wosch |
REDAKTION | Stefan Kruppa (ARD Degeto Film) |
| Christoph Pellander (ARD Degeto Film) |
„24 Türchen zu dir“ ist eine Produktion der UFA Fiction im Auftrag der ARD Degeto Film für die ARD. Gedreht wurde vom 27. Oktober bis 3. Dezember 2025 auf Fuerteventura, Spanien, und in Oberhaching, Bayern.
Liv ist eine selbstbewusste Frau, die merkt, dass sie sich zwischen Familie, Ehe und Alltag selbst aus den Augen verloren hat – und endlich den Mut findet, ihre Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen und gegenüber ihrem Mann Toni zu äußern.
Frau David, was macht Ihre Rolle so besonders?
Das Besondere an Liv Wimmer ist, dass sie eine Frau ist, die – wie so viele Frauen – eines Tages aufwacht und sich selbst komplett in Ehe, Kindererziehung und Arbeit verloren hat. Es ist also keine Figur, wie wir sie oft im Fernsehen sehen, die am Anfang ihres Lebens oder einer ersten ernsten Beziehung steht – sondern eine „echte erwachsene Frau“, die eine Phase im Leben fast jeder Frau darstellt und über die wir noch nicht viele Filme gesehen haben. Ich bin selbst eine Frau, Anfang 40 mit Kindern, Ehe und Vollzeitarbeit, und ich habe mich oft in Liv wiedergefunden. Das hat auch diese Arbeit besonders leicht gemacht.
Wie gelingt es „24 Türchen zu dir“, seinen ganz eigenen Weihnachtszauber einzufangen?
Wie jede gute Weihnachtsgeschichte ist es ein wunderbarer Film, der das Herz berührt und die Vorfreude auf Weihnachten steigert.
Welche Kindheitserinnerung verbinden Sie mit Weihnachten?
In meiner Familie feiern wir immer sehr bunt, glitzernd, nach Tanne riechend und in großer Runde. Das habe ich als Kind in Dänemark schon immer geliebt, und bis heute ist meine Begeisterung erhalten geblieben. Nur ist die Runde immer größer geworden, da alle meine drei Geschwister auch Kinder haben.
Was ist Ihre liebste Tradition in Ihrer Familie?
Das Essen. Wir essen immer dasselbe an Weihnachten – eine von meinen Eltern zusammengeschusterte Mischung aus ihren eigenen Familientraditionen: Rotkohl, Weißkohl, Salzkartoffeln, gebräunte Kartoffeln, Chips, Entensoße, vegetarische Soße, Ente und Gans.
Weihnachten – die Zeit für zweite Chancen?
Absolut. Eine Chance zu revidieren, was wirklich wichtiger ist: Stolz, Groll, Wut oder eher Gemeinschaft, sich entschuldigen können und seine eigenen Vorstellungen vielleicht ein bisschen anpassen.
Warum berühren uns Weihnachtsfilme jedes Jahr aufs Neue? Gibt es einen, bei dem Sie selbst Tränen in den Augen haben? Oder einen, den Sie sich immer wieder ansehen?
Ich weine so gut wie nie, wenn ich Filme gucke. Und als Dänin bin ich natürlich mit den ganzen amerikanischen Weihnachtsfilmen groß geworden – die schaue ich bis heute gerne mit den Kids: „Kevin – Allein in New York”, „Der Grinch”, „Santa Clause – Eine schöne Bescherung” …
Wie handhaben Sie es mit Adventskalendern: Papier oder Schokolade? Oder basteln Sie selbst?
Das ist jedes Jahr ein bisschen anders – je nach Zeit und auch Geldbeutel. Ich habe vier Kinder und muss dann schon eine Lösung finden, die in dem Jahr passt. Selbst gebastelt oder befüllt habe ich lange nicht mehr. Meine Kinder waren bis jetzt immer zufrieden – egal, wie aufwändig der Kalender war.
Was steht dieses Jahr ganz oben auf Ihrem Wunschzettel?
Richtige Dinge wünsche ich mir schon lange nicht mehr. Irgendwann hat man ja alles, was man braucht – aber ich wünsche mir, dass ich es schaffe, die erste Fassung von meinem Roman zu schreiben. Dann kann ich die Weihnachtstage sicherlich besser genießen.
Was wünschen Sie sich am allermeisten fürs neue Jahr?
Dass die Welt – und damit auch Deutschland – nicht weiter ins Chaos stürzt. Da mache ich mir als Mutter schon Sorgen.
Kurz und knapp
Weihnachten in drei Worten? | Innehalten. Wärme. Lichter. |
Weihnachten duftet nach … | Tanne |
Der schönste Ort, um Weihnachten zu feiern? | Zuhause |
Raclette, Gänsebraten oder Wiener mit Kartoffelsalat? | Kohl und Kartoffel |
Team Lametta oder Team Minimalismus? | Eindeutig Lametta |
Glühwein oder heiße Schokolade? | Heiße Schokolade mit selbstgeschlagener Sahne |
„Last Christmas“ oder Weihnachtsoratorium? | „Last Christmas“. Natürlich. |
Wunschzettel oder Überraschungen? | Überraschungen, und hier tatsächlich Minimalismus oder selbstgemachte Geschenke von den Kids. |
Schnee oder Sonne? | Schnee! |
Echter oder künstlicher Weihnachtsbaum? | Echter Weihnachtsbaum, aber natürlich regional! |
Toni ist ein liebevoller, aber im beruflichen und familiären Alltag bequem gewordener Familienmensch. Er liebt seine Frau Liv zwar immer noch wie am ersten Tag, hat aber verlernt, das auch zu zeigen – bis er um Liv kämpfen muss.
Herr Reisinger, wofür steht Ihre Figur?
Anton schenkt seiner Frau seit zehn Jahren dasselbe Parfüm, das sie seit fünf Jahren nicht mehr trägt. In diesem einen Satz steckt eigentlich die ganze Rolle. Er hat nie aufgehört, sie zu lieben – er hat nur aufgehört, hinzuschauen. Anton ist mir nah genug, um ihn zu verstehen, und fremd genug, um ihn zu spielen.
Was hat Sie bei den Dreharbeiten besonders bewegt, gerührt oder herausgefordert?
Mein Sohn hat meinen Filmsohn gespielt und Christian Tramitz meinen Vater. Ich hatte am Set also einen Vater, der meinem Sohn halb im Spaß einredete, ich solle ihm neue Ski zu Weihnachten schenken – und einen Sohn, der aus dem halben Spaß vollen Ernst machte. Mit dem Unterschied, dass ich dem Bub im Gegensatz zu Christian schon zuhause das Taschengeld zahle. Familiärer wird's nicht.
Wie gelingt es „24 Türchen zu dir", seinen ganz eigenen Weihnachtszauber einzufangen?
Ob ein Film Weihnachtszauber einfängt, hängt davon ab, wie man ihn definiert. Die einen mögen Schnee und Berge, die anderen Meer und Sand. Wir hatten beides – nur die Sonne war dieselbe. Und so ist es ja auch sonst: Die einen wollen Bratwurst, die anderen Gans, die einen Geschenke, die anderen ihre Ruhe. Jeder darf auf seine Art glücklich sein. Der Film macht da beide Türen auf. Und weil er „24 Türchen zu dir" heißt, noch 22 weitere dazu.
Welche Kindheitserinnerung verbinden Sie mit Weihnachten?
Weihnachten war bei uns immer im Kreis der Familie – und ich erinnere mich an jedes gern. Diese Verlässlichkeit ist mir bis heute das Kostbarste daran.
Gibt es ein Weihnachtsritual, auf das Sie niemals verzichten würden?
Ich singe gern gemeinsam ein paar Weihnachtslieder. Wenn keiner Lust hat, zwinge ich niemanden – besser es bleibt ein Fest der Liebe als der Nötigung.
Warum berühren uns Weihnachtsfilme jedes Jahr aufs Neue?
Bei allem berechtigten Zweifel am Konsum und vorgegaukelter Heiligkeit – schön ist Weihnachten ja schon, wenn‘s überall glitzert, mit etwas Glück ein paar Schneeflocken, die kalten Nächte, ein Spaziergang. Und wenn Zeit bleibt für einen Film, in Ruhe, plädieren die Kinder für „Kevin – Allein zu Haus", die Oma für die „Sissi“-Trilogie. Dieses Jahr gibt's jedoch nur „24 Türchen zu dir".
Was steht dieses Jahr ganz oben auf Ihrem Wunschzettel?
Guter Schnee.
Kurz und knapp
Weihnachten in drei Worten? | Alle Jahre wieder. |
Weihnachten duftet nach … | Zuhause. |
Der schönste Ort, um Weihnachten zu feiern? | Dort, wo meine Familie ist. |
Raclette, Gänsebraten oder Wiener mit Kartoffelsalat? | Alle drei – Hauptsache danach Cardio. |
Team Lametta oder Team Minimalismus? | Minimalismus. |
Glühwein oder heiße Schokolade? | Weder noch. |
„Last Christmas“ oder Weihnachtsoratorium? | „Stille Nacht“ |
Wunschzettel oder Überraschungen? | Überraschungen. |
Schnee oder Sonne? | Schnee. |
Echter oder künstlicher Weihnachtsbaum? | Lebender. |
… über 24 TÜRCHEN ZU DIR
In der Tat hatte ich die Idee zu diesem Film an dem Morgen, als sowohl meine drei Kinder als auch meine Ehefrau begeistert auf ihre Adventskalender zustürzten und ich realisierte: Das ist kein Scherz, keine Überraschung – ich bekomme dieses Jahr keinen Kalender. Anders als Liv in unserem Film habe ich aber aus der Sache kein großes Ding gemacht. Liegt vielleicht auch daran, dass ich, abgesehen von diesem Adventskalender-Gau, eine recht ordentliche Ehe führe.
Kurz und knapp
Weihnachten in drei Worten? | Fuerteventura, Bescherung am Meer, Familienessen im Fischrestaurant |
Weihnachten bedeutet für mich … | Sehr viele schöne Erinnerungen. |
Weihnachten duftet nach … | Atlantik |
Der schönste Ort, um Weihnachten zu feiern? | Gerade so viel Weihnachten, dass die Kinder glücklich sind und kein bisschen mehr. |
Raclette, Gänsebraten oder Wiener mit Kartoffelsalat? | Gänsebraten |
Team Lametta oder Team Minimalismus? | Team Badehose |
Glühwein oder heiße Schokolade? | Heiße Schokolade |
„Last Christmas“ oder Weihnachtsoratorium? | Weihnachtsoratorium |
Wunschzettel oder Überraschungen? | Wunschzettel |
Schnee oder Sonne? | Sonne |
Echter oder künstlicher Weihnachtsbaum? | Echter Weihnachtsbaum |
Mein Lieblings-Weihnachtsfilm ist ... | „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ |
Meine schönsten Weihnachtssongs | „Happy Xmas (War is over)“ von John & Yoko and the Plastic Ono Band, „Wonderful Christmastime“ von Paul McCartney, „Do They Know It's Christmas?“ von Band Aid, „Winter Wonderland“ von Michael Bublé & Rod Stewart, „Merry Xmas Everybody“ von Slade, „Santa Claus Is Coming To Town“ von The Jackson 5 |
Fürstenfeld | S.T.S. |
Schifoan | Wolfgang Ambros |
Crush This | Selectracks |
Make You Feel My Love | Adele |
Island in the Sun | Weezer |
Chan Chan | Buena Vista Social Club |
No Woman, No Cry | Urban Love feat. Astrud C & moana |
Feliz Navidad | Nueva Voces |
Have Yourself a Merry Little Christmas | Eric Clapton |
Despacito | Luis Fonsi Feat Daddy Yankee |
Card Choen Jaak Fan Kao | Phimonphan Wong Aram, Nirumintr Suroerungsimund, Phubet Pensook |
Wonderful Tonight | Eric Clapton |
Run Rudolph Run | Chuck Berry |
Porcelain | Moby |
Redemption Song | Amazonics |
A Groovy Kind of Love | Phil Collins |
Me Gustas Tu | Manu Chao |
Setting Forth | Eddie Vedder |
Happy Christmas (War Is Over) | Maroon 5 |
We Wish You A Ravey Christmas | Get It Done |
ONE WORLD | Coldplay |
All I Want for Christmas | Hanson |
Der Film „24 Türchen zu dir“ ist im Presse-Vorführraum zur Ansicht verfügbar: www.ard.de/die-ard/ard-programmdirektion/programmpresse/vorfuehrraum
Impressum & Pressekontakt
Herausgegeben von der ARD-Programmdirektion Kommunikation | PR
Redaktion | Alessandra Crivellaro
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR |
| Kerstin Fuchs
ARD Degeto Film |
Texte | ARD Degeto Film |
| boxfish films |
Bilder | www.ARD-Foto.de und auf Anfrage |
Gestaltung | Alessandra Crivellaro
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR |
Bildnachweise | s. Copyright-Angabe am Bild |
Pressekontakt | Alessandra Crivellaro
ARD-Programmdirektion
Kommunikation | PR
Tel.: 089/558944-933
E-Mail: alessandra.crivellaro@ard.de |
| Kerstin Fuchs
ARD Degeto Film
Kommunikation und Presse
Tel.: 0173/5357048
E-Mail: kerstin.fuchs.fm@degeto.de |
| Philipp Graf
boxfish films
Tel.: 0176/84347944
E-Mail: graf@boxfish-films.de |