Mit ‚Was Deutschland verbindet‘ erfüllt die ARD ihren gesellschaftlichen Programmauftrag in besonderer Weise. Wir schaffen Räume, in denen Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven respektvoll miteinander ins Gespräch kommen. Gerade in Zeiten von Polarisierung ist es unsere Verantwortung, Verständigung zu ermöglichen, demokratische Werte erlebbar zu machen und sichtbar zu zeigen, was unsere Gesellschaft im Kern zusammenhält.
Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Menschen in die Diskussion kommen. Damit sie einander zuhören, andere Meinungen aushalten, sich nicht niederbrüllen oder wegwischen, sondern miteinander diskutieren. Es ist wichtig, die Themen zu verhandeln, die uns alle betreffen. Und dann – bei allen Unterschieden – doch zu sehen, dass uns viele Dinge verbinden. Vielleicht sogar mehr als uns trennen.
Wir haben als ARD zwei zentrale Themen in unserem gesetzlichen Auftrag: den Beitrag zur Meinungsbildung und die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Beides möchten wir mit ‚Was Deutschland verbindet‘ erreichen. Das Dialogprojekt kann ein positives Beispiel sein, wie wir – bei allen Krisen und Spannungen – besser miteinander umgehen können. Und es zeigt, dass wir eine gemeinsame Basis in der Gesellschaft haben, aufbauend auf einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Florian Hager, ARD-Vorsitzender und Intendant des Hessischen Rundfunks
Dialog mit und für unser Publikum ist ein zentraler Wert der ARD. Die Vielfalt unserer Gesellschaft spiegelt sich in einer ebenso großen Bandbreite an Dialogformaten wider: von ‚Was Deutschland verbindet‘ über Townhall-Formate bis hin zur ARD Interaktiv App, mit der das Publikum zu den Impulsen in „Dialog vor Acht“ mit uns ins Gespräch kommen kann, bis hin zu vielen weiteren Formaten, mit denen wir Austausch ermöglichen und Debatten anstoßen – heute und in Zukunft.
Christine Strobl, ARD-Programmdirektorin
Bei ‚Was Deutschland verbindet‘ stehen die Menschen im Mittelpunkt: 84 Teilnehmende, ausgewählt nach statistisch fundierten Kriterien, die unsere gesellschaftliche Vielfalt so realitätsnah wie möglich abbilden. Unter Federführung des Hessischen Rundfunks ist daraus eine Dialogaktion entstanden, die zuhört statt bewertet. Unsere Erfahrungen aus ‚Weil Hessen mehr verbindet‘ haben gezeigt, wie wertvoll solche Formate sind – und sie haben uns bestärkt, dieses anspruchsvolle Projekt für die ARD umzusetzen.
Julia Krittian, Programmdirektorin des Hessischen Rundfunks
Wann haben Sie Ihre eigene Meinung mal mit anderen Augen gesehen? Genau das will unsere ARD-Dialog-Aktion ‚Was Deutschland verbindet‘ möglich machen. Es ist für uns ein echtes Herzensprojekt. Diese 84 Menschen schenken uns ihre Perspektiven auf die Themen, die sie beschäftigen. Sie nehmen sich die Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszuhalten, sich miteinander auszutauschen, auch, wenn es manchmal wehtut. Aber davon lebt eine starke Gesellschaft, unsere Demokratie, dass Menschen einander zuhören. Es geht nicht darum, andere überzeugen zu wollen, sondern Menschen mit anderen Positionen Raum zu geben.
Nina Pater, Projektleiterin „Was Deutschland verbindet” im Hessischen Rundfunk
‚Was Deutschland verbindet‘ ist auch produktionstechnisch ein starkes Gemeinschaftsprojekt. In enger Zusammenarbeit unserer Kolleginnen und Kollegen im hr, SWR und MDR mit der Produktionsfirma doity ist es gelungen, an den Standorten in Baden-Baden und Leipzig, einen komplexen Dialograum sensibel und zuverlässig umzusetzen. Unsere Erfahrungen aus dem hr-Projekt ‚Weil Hessen mehr verbindet‘ im Jahr 2024 waren dabei eine wichtige Grundlage, um Dialogformate dieser Größenordnung erfolgreich zu realisieren.
Dominik Diers, Projektleiter „Was Deutschland verbindet” im Hessischen Rundfunk
Link zur Mediatheksübersicht zu "Was Deutschland verbindet" zur Einbindung in Ihre Berichterstattung:
Dietrich aus Niedersachsen, Teilnehmender bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“, im Gespräch.
ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“, Studio Baden-Baden.
Güven aus Niedersachsen, Teilnehmender bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“, im Gespräch.
Olivia aus Nordrhein-Westfalen, Teilnehmende bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“, im Gespräch.
Impression der Aufzeichnung bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“.
Im Regieraum der Aufzeichnung von der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“.
Lisa aus Niedersachsen, Teilnehmende bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“, im Gespräch.
Diane aus Bayern, Teilnehmende bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“ im Gespräch.
Impression der Aufzeichnung bei der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“.
84 Menschen symbolisch für knapp 84 Millionen im Dialog: ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet” vom 11. Mai bis 5. Juni 2026.
Was passiert, wenn 84 Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten, ein Wochenende lang reden – nicht übereinander, sondern miteinander? Wie viel ist möglich, wenn wir einander zuhören, auch in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen und Unsicherheiten? Die ARD schafft mit „Was Deutschland verbindet“ einen Raum, in dem Menschen über ihre Erfahrungen, Hoffnungen und Ängste sprechen können.
84 Menschen stehen symbolisch für 84 Millionen Einwohner in Deutschland. Menschen mit unterschiedlichen Leben und Perspektiven. Die ARD-Dialogaktion, unter Federführung des hr, brachte sie an einem Wochenende an zwei Orten zusammen, um über die Themen zu sprechen, die sie beschäftigen. Die Teilnehmenden diskutierten die Themen, die in den Vorgesprächen am häufigsten genannt wurden: Gleichberechtigung, Migration, Demokratie, Meckerkultur und Wandel. Die Gespräche wurden nicht journalistisch geführt, sondern moderativ begleitet. „Was Deutschland verbindet“ ist ein Dialog, der es möglich macht, trotz anderer Ansichten im Gespräch zu bleiben, die Meinung des anderen auszuhalten, nachzufragen und zu erfahren, was die unterschiedlichsten Menschen dennoch vereint. Ein Format mit Mut, Vielfalt und Verständnis, das den konstruktiven Dialog fördert.
Die ARD berichtet vom 11. Mai bis 5. Juni über die Dialogaktion: in der ARD Mediathek, im Ersten, bei funk, bei KiKA, auf Social Media und in ihren Radio- und Fernsehprogrammen sowie in Podcasts und auf Drittplattformen.
Die Dialog-Aktion wird federführend vom hr, unter Mithilfe des SWR, MDR und NDR und mit Beihilfe vom WDR, realisiert und von der Produktionsfirma doity umgesetzt.
In den ausführlichen Vorgesprächen der Redaktion von „Was Deutschland verbindet” mit den Teilnehmenden kristallisierte sich heraus, was die Menschen am meisten bewegt. Sie bestimmten mit ihren Erfahrungen, Fragen, Überzeugungen und Lebensrealitäten, Hoffnungen, Sorgen und Nöten maßgeblich die Themenfindung. Aus den vielfältigen Impulsen verdichteten sich sechs übergeordnete Themen, die den inhaltlichen Rahmen des Dialog-Wochenendes in den Fernsehstudios in Baden-Baden (SWR) und in Leipzig (MDR) am 9. und 10. Mai abbildeten. Es sind: Dialog, Gleichberechtigung, Migration, Demokratie, Meckerkultur und Wandel. Auch, wenn die Themen der Gesprächsblöcke an beiden Standorten identisch waren, konnten die jeweiligen Verläufe stark variieren, weil die sechs Dialog-Runden von der individuellen Perspektive der Menschen an den beiden Standorten geleitet wurden.
Die Menschen trafen in den Studios zusammen, um sich auf einen offenen, ehrlichen und respektvollen Austausch mit fremden Menschen einzulassen. Die Gespräche wurden nicht journalistisch geführt, sondern moderativ begleitet. In Baden-Baden übernahm der Arzt, Psychiater und Schriftsteller Dr. Jakob Hein diese Rolle. Sein Pendant in Leipzig war die systemische Beraterin, Coachin und Wirtschaftspsychologin Andrea Sandor. Sie boten den Teilnehmenden den Raum – auch bei unterschiedlichen Meinungen – miteinander respektvoll zu diskutieren. Es wurden neben den sechs Dialog-Runden in der Gruppe vorab und danach Einzelinterviews geführt.
Am Projekt nahmen 84 Personen teil. Diese stehen symbolisch für knapp 84 Millionen Menschen in Deutschland. Es handelt sich um einen Querschnitt, der nicht komplett repräsentativ ist, aber so nahe wie möglich an der gesellschaftlichen Realität. Was heißt das konkret?
Nordrhein-Westfalen, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, wurde durch die meisten Teilnehmenden bei “Was Deutschland verbindet” vertreten. Der Stadtstaat Bremen, mit seinen rund 586.000, oder Berlin mit 3,7 Millionen Einwohnern von entsprechend weniger Personen.
Bei den Teilnehmenden handelt es sich um Menschen ab 18 Jahren, die in Deutschland leben. Die Auswahl der Teilnehmenden orientierte sich an der Verteilung relevanter Merkmale in der amtlichen Statistik der Bundesrepublik Deutschland. So wurden in etwa die Anteile in der Gesamtbevölkerung bei den Merkmalen Alter, Geschlecht, Bildungsstand, Bundesland, Einwanderungsgeschichte und Nationalität in der Auswahl angestrebt. Auch die Größe des Wohnortes spielte eine Rolle: von Großstädten, inklusive Ballungsräumen, über Kleinstädte bis hin zum Dorf.
Es gab auch Ausschlusskriterien: Wer nicht in Deutschland wohnt, in den vergangenen fünf Jahren ein politisches Amt ehrenamtlich oder gewählt bekleidet, verfassungsfeindliche Ansichten vertritt, überdurchschnittlich bekannt, also ein Prominenter ist oder engen persönlichen Kontakt zu Mitarbeitenden der ARD hat, konnte nicht teilnehmen.
Die verwendeten Daten stammen vom Statistischen Bundesamt. Es handelt sich unter anderem um die jährliche Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2022. Die Daten zur Bildung und zur Einwanderungsgeschichte stammen aus dem Mikrozensus. Bei Daten zur Nationalität wurde ein Auszug aus dem Ausländerzentralregister verwendet.
Federführend bei der Suche nach den Teilnehmenden in der Gesamtbevölkerung waren Journalistinnen und Journalisten des Hessischen Rundfunks, unterstützt wurden sie dabei von der Agentur Juntke Casting.
Hier geht es zur Übersicht der Teilnehmenden.
Die eigene Meinung mit anderen Augen sehen: In insgesamt 13 Episoden widmet sich „Dialog vor acht“ jeweils einem thematischen Schwerpunkt der ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“. Die Filme zeigen, wie das gemeinsame Diskutieren fremder und sehr vielfältiger Menschen – auch bei unterschiedlichen Meinungen – gelingen kann. Dabei geben die Teilnehmenden Einblicke in Persönliches, Hoffnungen und Ängste, Ereignisse und Themen, die Mut machen oder Sorgen bereiten. Sie teilen ihre Gedanken und Gefühle in Bezug auf die Gesprächsthemen Dialog, Gleichberechtigung, Migration, Demokratie, Meckerkultur und Wandel.
Bekannte Moderatorinnen und Moderatoren aus der ARD rufen alle Menschen dazu auf, ihre Meinung und ihre Sicht auf die Themen in der App „ARD Interaktiv“ zu teilen. Mit dabei sind Louis Klamroth, Jessy Wellmer, Lea Wagner, Marwa Eldessouky, Anja Kohl, Anna Planken, Sven Plöger, Tino Böttcher, Hülya Deyneli, Basti Müller, Tobi Krell und Wyn. Louis Klamroth übernimmt dabei die erste und die letzte Folge und bildet damit die Klammer der Reihe. Die Ergebnisse sind nicht nur in der App zu sehen, sie werden auch in unterschiedlichen ARD-Sendungen, wie ARD Mittagsmagazin oder ARD Morgenmagazin präsentiert.
Im Rahmen der Dialogaktion launcht die ARD ihre bisherige „ARD Quiz-App“ in neuer Form: Unter dem Namen „ARD Interaktiv“ wird sie zur zentralen Plattform zum Mitmachen, Abstimmen und Kommentieren – und damit auch über die Dialogaktion „Was Deutschland verbindet“ hinaus zum festen Bestandteil des ARD-Angebots.
Moderator Louis Klamroth im Gespräch zum Themenschwerpunkt „Dialog“ und „Wir“
Was bedeutet „Dialog" für dich?
Dialog ist für mich der Mut, meine eigene Meinung kurz beiseite zu legen – um zu verstehen, wie jemand anderes zu seiner gekommen ist.
Warum ist es heute wichtiger denn je, im Gespräch zu bleiben?
Weil Schweigen keine neutrale Haltung ist. Wer aufhört zu reden, überlässt das Feld denen, die am lautesten schreien. Und die haben selten das komplexeste Bild von der Wirklichkeit.
Was braucht es, damit aus vielen Perspektiven ein gemeinsames „Wir" werden kann?
Kein gemeinsames Weltbild. Aber das Eingeständnis, dass meine Wahrheit nicht die einzige ist, die zählt. Ein ‚Wir' entsteht nicht durch Angleichung – sondern durch gegenseitige Zumutung. Man muss sich dem aussetzen, was der andere wirklich denkt.
Was bringt ein „Wir" heute am stärksten ins Wanken?
Die Erzählung, dass es das ‚Wir' gar nicht gibt. Dass wir zu verschieden sind, zu weit auseinander, zu unversöhnlich. Diese Erzählung ist bequem – sie entbindet uns von der Mühe des Gesprächs. Aber sie stimmt nicht.
Wie kann Dialog zu mehr Gemeinschaftsgefühl beitragen?
Indem wir aufhören, Gemeinschaft als Ergebnis von Einigkeit zu verstehen. Gemeinschaft entsteht, wenn Menschen spüren: Ich werde gehört, auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Das ist schwerer als jeder Konsens. Aber eben halt auch haltbarer.
Die Dokumentation zur ARD-Dialogaktion „Was Deutschland verbindet” zeigt, was passiert, wenn Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten, ein Wochenende lang reden – nicht übereinander, sondern miteinander. Menschen mit ganz unterschiedlichen Leben und Perspektiven tauschen sich über relevante Themen aus, die sie bewegen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn sie in Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen und Unsicherheiten über ihre Erfahrungen, Hoffnungen und Ängste sprechen und einander zuhören. Sie fängt die spannendsten Momente aus den Gesprächsrunden ein. Alle sechs Diskussionsrunden werden voraussichtlich in der Woche nach dem 10.05. in voller Länge in der ARD Mediathek veröffentlicht.
Anlässlich der ARD-Dialogwoche realisiert hart aber fair am 1. Juni 2026 in Berlin eine Sonderausgabe unter dem Titel „Hart aber fair extra – der Dialog“. Die Sendung rückt den direkten Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie der Politik in den Mittelpunkt. Ziel ist es, unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Verständnis zu fördern und konstruktive Gespräche über zentrale Fragen unseres Zusammenlebens zu ermöglichen.
Im Studio kommen Menschen mit verschiedenen Hintergründen und Meinungen, die Zuschauende bereits aus „Was Deutschland verbindet” kennen, mit Verantwortlichen aus der Politik ins Gespräch. Durch die journalistische Einordnung und Moderation von Louis Klamroth entsteht ein Raum für respektvollen Dialog auf Augenhöhe.
Um die Sonderausgabe auch optisch als solche zu kennzeichnen, verabschiedet sich das Setdesign von den gewohnten Pulten und schafft durch eine neue Sitzordnung eine klare Unterscheidung zum klassischen hart aber fair-Studio. Gleichzeitig stellt die Anlehnung an die CI von „Weil Deutschland mehr verbindet“ eine visuelle Verbindung zum Partnerprojekt her. Kurze Einspieler aus dem Dialog-Wochenende zu "Was Deutschland verbindet" sorgen zudem für den Übergang zwischen den Themenblöcken und für eine kurze Vorstellung der Gäste.
Auch die hr-Kinderredaktionen (Federführung) beteiligen sich an der Dialoginitiative und produzieren für den KiKA von ARD und ZDF das gamifizierte Dialogformat „Die Imposter – Wer lügt?“. Hier treten sechs Kinder in einem spannenden Bluffspiel gegeneinander an. Vier Kinder teilen eine Gemeinsamkeit. Die anderen beiden gehören nicht zur vorgestellten Gruppe. Sie sind "Imposter". Bleiben sie bis zum Ende unentdeckt? In drei spannenden Runden sammeln die Kinder Hinweise und stellen dabei fest, wie ähnlich und doch unterschiedlich sie sind.
Die Zuschauer:innen am Bildschirm rätseln mit, sehen geheime Abstimmungen und fiebern mit den Kindern, bis die letzte Enthüllung fällt. Host ist Tobi Krell, der auf Augenhöhe mit den Kindern interagiert und mit ihnen ins Gespräch kommt.
Ab dem 04. Juni können Kinder jeden Donnerstag um 18:00 auf KiKA-YouTube live mitraten und die "Imposter" aufspüren. Oder die Folgen in der ARD Mediathek, im KiKA-Player und bei KiKA.de anschauen.
Für das ARD-Jahr des Dialogs und die Aktion „Was Deutschland verbindet“ produziert Wyn.Wyn begleitende TikToks, die zentrale Gesprächsmomente aus der Show in die Logik von TikTok übersetzen. Wyn greift prägnante, kontroverse oder virale Aussagen auf, stitcht sie und verarbeitet sie zu kurzen, journalistisch einordnenden Videos – nicht als bloße Reaktion, sondern mit klarem Mehrwert für eine junge Zielgruppe.
Die TikToks funktionieren in unterschiedlichen Varianten: als pointierter Take zu einer starken Aussage, als Pro/Con, in dem Wyn beide Seiten einer Debatte fair gegeneinanderstellt, oder als einordnender Stitch, der zeigt, warum Gespräche kippen, welche Begriffe als Kampfbegriffe genutzt werden und wie man denselben Punkt konstruktiver formulieren kann. So verlängert Wyn.Wyn die Show nicht einfach, sondern macht ihre Themen für TikTok verständlich, diskutierbar und relevant. Das Ganze mit dem Fokus darauf, wie wir wieder besser streiten, zuhören und im Gespräch bleiben.
ARD-weite Berichterstattung, unter anderem bei tagesschau, tagesthemen, ARD Brisant, ARD Morgenmagazin, ARD Mittagsmagazin, auf Social Media, online und in den Fernseh- und Radiokanälen der Dritten Programme.
ARD-Radioformat Mitreden! Deutschland diskutiert, zu hören in BR24, hr-INFO, MDR aktuell, NDR Info, rbb24 Inforadio und SWR Aktuell – und zu sehen im Video-Livestream sowie im YouTube-Kanal “ARD Mitreden” am 11., 14., 18., 21., 25. und 28. Mai, von 20:15 Uhr bis 22 Uhr.
ARD-Twitch, Livestream mit den Teilnehmenden der Dialogaktion, am 10. Mai, ab 14 Uhr mit Host Verena Ullrich.
Reddit-Format “Ask me anything” mit ARD-Intendant Florian Hager, am 11. Juni, von 10 bis 12 Uhr.
Das komplette Programm | ARD Mediathek
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Texte | Sebastian Hübl (hr-Kommunikation) |
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